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2007
Marokko

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Marokko, 1. Teil

10. - 23. Januar 2007

Am Donnerstag, 11. Januar verschiffen wir von Algeciras, Spanien, nach Tanger, Marokko. Dies ist zwar nicht die schnellste, jedoch die günstigste Überfahrt. Wir stehen ganz zuvorderst und können das Schiff fast als erste verlassen

Der Campingplatz in Moulay-Bousselham ist sehr schön direkt an der Lagune gelegen. Diese ist ein Vogelparadies und wir geniessen die Ruhe

Die Hauptverbindungsstrassen sind meistens gut, doch der Zustand dieser Nebenstrasse lässt zu wünschen übrig. Die Esel- und Maultiergespanne fahren meistens auf dem genügend breiten Seitenstreifen

Die Stoppschilder sind den unseren ziemlich ähnlich, doch wirklich anhalten tut hier kaum jemand

Einer der ehemals schönsten Campingplätze Marokkos liegt in Mohammedia. Doch seit die Autobahn gebaut wurde kommt kaum mehr ein Tourist hier vorbei und man lässt einfach alles zerfallen

Der Boden selbst scheint trocken zu sein und wir wundern uns, woher diese kräftigen Blumen ihre Nahrung erhalten

Weil ich das Foto aus der Hüfte geschossen habe ist es ein bisschen schief geraten (und ich habe das Programm noch nicht gefunden, mit welchem ich dieses gerade stellen könnte). Wir möchten es Euch trotzdem nicht vorenthalten...

Die Früchte- und Gemüsestände laden zum Einkaufen ein. Was wir jedoch nicht schälen oder kochen können lassen wir lieber bleiben. Die wunderbaren Erdbeeren verzehren wir deshalb jeweils nur mit den Augen

Zu dieser Fuhre müsste man eigentlich nichts sagen. Doch sogar Einheimische, die uns beim Fotografieren zuschauen, finden es unglaublich, was da alles geladen wurde. Obwohl dieser Anblick für sie alltäglich ist, wollen sie sich auf unseren Kameras das Ergebnis unserer Bemühungen ansehen und lachen herzhaft darüber

Sonnenuntergang in Oualidia

Dieser Mann scheut keine Arbeit: Er sorgt für die Sicherheit der Camper an der kleinen Strasse, wo es offiziell erlaubt ist mit dem Wohnmobil zu stehen. Pro Nacht bezahlt man umgerechnet 1 Euro. Er entleert auch bereitwillig unsere Toiletten-Kassette - und nimmt dafür natürlich einen zusätzlichen Euro entgegen. In der Nacht schläft er auf einer Luftmatratze direkt an der Strassenecke, obwohl er zwei Häuser besitzt...

Riesige Kamelherde am Strand von Imi Waddar

Wir werden, zusammen mit Martha und Pius, in der Pharmacie de la Mosquee zum Tee eingeladen. Eigentlich hätten wir ja wissen müssen, dass einen solche Einladungen jeweils ziemlich teuer zu stehen kommen. Für die wohlriechenden Gewürze zahlen wir ein vielfaches der Preise, welche auf dem Markt verlangt werden

Unser neues Bild mit dem stolzen Künstler Khalil Elfanid

Oft erinnern uns die Weiten und Farben an Australien

Den Flussläufen entlang sieht es oft paradiesisch aus

Privater Übernachtungsplatz beim Berber, der angeblich ohne Diesel stehengeblieben war. Er sagt, wir seien sehr freundlich und lädt uns zum Tee ein. Das ganze hat jedoch nur einen einzigen, geschäftlichen Grund: Er will uns einen Teppich verkaufen

Die ersten Sanddünen sehen wir kurz vor Mhamid. Im Ort selber sind uns die Marokkaner zu aufdringlich. Es gibt im Moment kaum Touristen und deshalb will uns jeder auf seinen Campingplatz lotsen oder uns eine 4x4 Tour durch die Dünen andrehen

Polizei steht fast vor jeder grösseren Stadt. Die Einheimischen werden meistens angehalten, Touristen können normalerweise problemlos passieren. Wir werden jedenfalls bei diesen Routine-Kontrollen nie gestoppt

Kamelen resp. Dromedars begegnet man in den südlicheren Gebieten Marokkos öfter

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