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2007/2008
Südamerika

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Schiffsreise, Teil 3.2

Schiffsreise, Teil 3.1

Schiffsreise, Teil 2.2

Schiffsreise, Teil 2.1

Schiffsreise, Teil 1

Freunde

Freunde

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Freunde/Bekannte

Heiko und Carla sind Deutsche, wohnen jedoch seit Jahren in Colorado, USA. Sie wollten eigentlich heute noch weiter nach Buenos Aires, entschliessen sich aber doch, über Nacht zu bleiben





Doris und Jürgen (D) sind mit ihrem „Feuerwehrauto“ unterwegs und haben einen Hund dabei. Wir haben sie bereits in Ushuaia getroffen, doch da war zu viel los um sich mit jedem einzelnen besser bekannt machen zu können.




Achim (D) hat eigentlich einen viel längeren Namen. Er ist Reisebuch-Autor und –Fotograf (DUMONT), somit einer der wenigen wirklich „arbeitenden“ auf Reisen. Derzeit ist er noch allein unterwegs, doch seine Frau wird später nachfliegen.





Ingrid und Michael (D) geniessen die angenehme Atmosphäre auf dem Campingplatz in Villa Gral. Belgrano. Wir haben das Gefühl, einander schon einmal gesehen zu haben, das Fahrzeug kommt uns allerdings überhaupt nicht bekannt vor. Mutmassungen reichen bis zum Supermarktplatz irgendwo in Südamerika, doch unsere Reiserouten haben sich nirgends gekreuzt. Irgendwann fragt uns Michael dann, ob wir denn die Zellingers auch kennen. Ja, die kennen wir, allerdings nicht von Südamerika sondern von einem Treffen in Heiligenstadt. Damit ist denn auch das Rätsel gelöst: Wir hatten im Juli 2006 an eben diesem Treffen kurz miteinander gesprochen.

Christian aus Biel stoppt in Mendoza an unserem Tisch im Gartenrestaurant, wo wir zusammen mit Margrit und Edi eine kühle Erfrischung zu uns nehmen. Wir haben ihn kurz vor Punta Arenas kennen gelernt als er zusammen mit Alex eine anstrengende Radetappe zurücklegt. Die beiden treffen kurz nach Weihnachten in Ushuaia ein und dass uns Christian gleich wieder erkennt freut uns sehr.

Jolanda & Mark (NL) - Wir lernen die beiden auf dem Campingplatz beim Lago Pehoé kennen und nehmen sie mit zur Schiffsanlegestelle. Die Wanderung zum Grey-Gletscher machen wir dann getrennt – die beiden sind so fit und haben so lange Beine, dass wir keine Chance hätten, mit ihnen mitzuhalten

Jan & Geraldine (F) – Wir sind ihnen in Puerto Madryn bei einem Wifi-Spot zum ersten Mal begegnet, haben sie auf der Strecke Richtung Punta Arenas und in Ushuaia wieder getroffen. Doch erst in Bariloche knipsen wir endlich ein Foto von den beiden Weltenbummlern (www.cheminsdumonde.net)

Erika & Peter (D) haben ihr Fahrzeug für unter 10'000 Euro in Buenos Aires erstanden und werden es zu einem bereits definierten Preis nach einem Jahr weiterverkaufen

Bethli & Hans (CH) sind pensioniert und verbringen acht Wochen Ferien in Chile und Argentinien. Sie sind von Punta Arenas bis Valdivia mit einem Mietauto von chilenischen Verwandten unterwegs. Die zwei sind uns auf Anhieb sympathisch und wir plaudern stundenlang miteinander

Lino & Carmen (CH) leben seit zehn Jahren in Bariloche und reisen jeweils für die Sommermonate in die Schweiz um zu arbeiten. Sie haben ihr „Piccolo Paradiso“ am Lago Nahuel Huapi auf Mitte April verkauft und suchen sich etwas Neues

Mit Inge und Volker (D) haben wir bereits in Ushuaia einen angeregten Abend verbracht. Sie besuchen die ausgefallensten Orte. So haben sie auf der chilenischen Seite die neue, eigentlich noch nicht geöffnete Strasse Richtung Puerto Williams bis auf die Höhe des Lago Fagnano gefahren, wo sie im Moment noch zu Ende ist

Tomas & Alejandra (Chile) sind auf einer Ferienreise mit dem Motorrad. Wir begegnen ihnen erstmals am Lago Huachulafquen und campieren mit ihnen am Lago Espejo Chico in der nähe von Villa La Angostura. Die Fotografin Alejandra ist bei jeder Gelegenheit mit ihrer Kamera auf der Pirsch. Wir sind begeistert von ihren Kreativ-Aufnahmen

Hartmut und Margret aus Deutschland treffen wir erstmals in Puyuhuapi beim Mittagessen. Beim Ventisquero Yelcho lernen wir einander ein wenig besser kennen. Weil sie nahe der Schweizer Grenze wohnen und sogar Schweizer Freunde haben verstehen sie unser Dialekt problemlos. Beim Vulkan Villarica verlängern sie ihren Aufenthalt spontan um einen Tag, damit wir nochmals einen gemütlichen Abend zusammen verbringen können

Valentina (9), Mutter Olga, Pablo (5), Patricia (15) und Vater Pablo sind aus Punta Arenas. Wir brauchen dringend Wasser, doch die Brücke zum Campingplatz würde unter unserem Fahrzeug zusammenbrechen. Peter fragt kurzerhand die erstbesten Leute, die im Garten eines Häuschens sitzen, ob sie uns 100 Liter Wasser geben könnten. Das Häuschen ist gemietet und Pablo fragt sicherheitshalber beim Eingang zum Thermalbad, ob das okay ist. Die Familie ist sehr herzlich und während unserer angeregten Unterhaltung wird der Wassertank beinahe voll

Dorothée und Kaspar reisen sehr intensiv. Sie haben einen PW gemietet und logieren oft auf Estancias. So kommen sie den Menschen und ihrer so unterschiedlichen Lebensweise sehr nah. Sie verstehen auch heikle Themen zu diskutieren und erfahren so sehr viel von den Leuten

Lothar & Jutta aus Deutschland sehen wir erstmals in Ushuaia, doch erst in Los Antiguos haben wir erstmals Gelegenheit, uns ein wenig miteinander zu unterhalten. Wir erfahren, dass auch ihr Fernziel Alaska ist

Osvaldo & Lucia sind aus Brasilien. Sie lieben die Gegend um die “Carretera Austral” und sind nicht zum ersten Mal auf dem Campingplatz in Puerto Tranquilo

Auf dem Camping Municipal in Puerto San Julián treffen wir Albert und Maryse aus Luxemburg mit ihrem Unikat-MAN an. Sie sind ehemalige Besitzer eines Bucher-Duro mit Action-Mobil-Aufbau, mit dem sie über viele Jahre in verschiedenen Etappen Afrika bereist haben, bevor 2005 ihr neues Fahrzeug haben bauen lassen

In Rio Grande lernen wir Ludwig und Hannelore aus Deutschland kennen. Wir verbringen einen lustigen Abend zusammen und teilen mit ihnen die Törtchen, welche eigentlich für eine ganz andere Einladung bestimmt gewesen wären

Tessie und Hartmut aus Deutschland. Tessie ist eine gesellige Person, Hartmut eher der ruhige. Sie hat unter den Frauen ein richtiges Häkelfieber ausgelöst. Die farbigen Plastiktüten verschiedenster Einkaufsläden werden recycelt und es entstehen Hüte, Beutel, Badetaschen und andere nützliche Dinge

Markus ist bereits seit etwa zwei Jahren unterwegs. Sein nächstes Ziel wäre eigentlich Australien. Falls er jedoch das Fahrzeug nicht zu einem vernünftigen Preis verschiffen kann, könnte er sich gut vorstellen, bevor er nach Europa verschifft, nochmals durch die USA zu reisen

Michel lebt seit vielen Jahren in Kanada, wo er auch seine Frau Lise kennen gelernt hat. Er ist gebürtiger Schweizer und auch sie ist stolz auf ihr Schweizer Bürgerrecht. Das praktische Wohnmobil ist ein zum Chalet mutierter Zeltklappanhänger

Werner und Maite besitzen ein farbenfrohes Wohnmobil. Wir begegnen ihnen erstmals auf der Piste zwischen El Chaltén und dem Lago del Desierto. Darauf kreuzen sich unsere Wege noch öfters, unter anderem auch in Ushuaia

Bettina und Walter (D) haben wir während dem Aufbau unseres Wohnmobils kennen gelernt. Die Fahrzeuge haben denselben Grundriss und Walter hat uns in Bezug auf den MAN und die Südamerika-Reise ganz viele wertvolle Ratschläge gegeben. Wir erwarten die beiden auf dem Felsplateau der Punta Pardelas. Auch diesen Platz kennen wir Dank ihrer Empfehlung

Gaby und Dieter sind unsere Nachbarn von zuhause. Sie verbringen die erste Ferienwoche ihrer dreiwöchigen Argentinienreise mit uns auf der Halbinsel Valdés

Claudia und Ady haben mit ihrem Tandem schon tausende von Kilometern geradelt. Südamerika ist jedoch Neuland für sie und sie kämpfen oft hart gegen den unerbittlichen Patagonien-Wind

Monika und Fredy – Sie haben bereits interessante Länder wie Kambodia oder Thailand bereist und dabei viel grössere Strapazen erlebt als in Südamerika zu erwarten sind

Renate und Bruno sind erfahrene Südamerika-Reisende und sie haben uns per E-Mail bereits viele wertvolle Tipps vermittelt. Ihr Hund Pepa sorgt ab und zu mit Stinktieren für Aufregung

Gisela und Jörg, ein aufgestelltes deutsches Paar, lernen wir an der Punta Pardelas auf der Halbinsel Valdés kennen

Rosi und Klaus (D) ertragen die Kälte schlecht und sie gehören zu den wenigen, die nicht um jeden Preis nach Ushuaia wollen. Es gibt ja genügend wärmere Gegenden in Argentinien und Chile, die einen ausgiebigen Besuch wert sind

Alexandre (CH) spricht Französisch, Deutsch (auch Schweizerdeutsch), Englisch und Spanisch. Er ist mit dem Fahrrad in Buenos Aires gestartet und hat ein Jahr Zeit Südamerika zu bereisen

Rolf & Bettina sind Ende September in Buenos Aires eingetroffen. Ihr Wohnmobil ist ein Unimog mit Hubdach

Bernd & Marion reisen mit ihrem Landcruiser. Die vier sind gute Freunde und werden den südamerikanischen Kontinent gemeinsam bereisen

Margrit und Edi kommen am 27. September in Buenos Aires an und übernehmen am 1. Oktober das Miet-Wohnmobil von Andean Roads. Sie sind langjährige Freunde und werden uns auf unserem nächsten Reiseabschnitt in den Süden Argentiniens und Chiles begleiten

Alexandre und Charlotte mit ihrem 18monatigen Sohn Antoine sind soeben aus Frankreich in Buenos Aires angekommen und starten ihre erste Reise mit dem kürzlich erstandenen Camper. Diese soll 1 1/2 Jahre dauern. Sie werden Uruguay und Brasilien breisen, später dann Bolivien, Argentinien, Chile, Peru und eventuell noch Mexico. Falls die Zeit reicht möchten sie sogar bis nach Kalifornien fahren.

Beatriz y Angel – Dueños del camping L’Hirondelle, Tigre
Betty, agradezco mucho su amabilidad así como su ayuda y compañía cuando tuve que ir al hospital

Hugo Alcira Augustín Camila Hugo Karina Peter Ruth – Wir geniessen das Zusammensein mit Fernandas Familie in Chacabuco fast als ob es unsere eigene wäre. Ihre Eltern und der Bruder Hugo sowie seine Frau Karina machen es uns einfach, uns wohlzufühlen
Muchisimas gracias por dejarnos conocerles aunque ustedes no tuvieron mucho tiempo. Despues de solo dos dias sentimos como amigos. Karina: agradezco mucho tu regalo, me quedan bien los aros

Hugo R. & Alcira, Fernandas Eltern, sind aussergewöhnliche Menschen und sehr liebenswürdig
Queremos decir muchas gracias por todo, los regalos como la linda música y los saborosos caramelos de dulce de leche. Y agradecemos mucho su amable hospitalidad

Hugo C.con su Señora Alicia y su madre Negra. Jeronimo C. con su hijo Jeremias y su mujer Silvina Hugo, ein guter Freund von Fernanda und Santiago, reist selber sehr gerne und besitzt auch ein Wohnmobil, das jedoch seit sieben Jahren darauf wartet, endlich fertig gestellt zu werden. Er reist trotzdem damit und hat seine Freude daran – nur das zählt wirklich
Muchas gracias por su invitación por compartir el almuerzo. Todavia pensamos en el enorme asado – comimos tanto porque estaba tan rico

Alex & Anne haben auf dem Campingplatz in Villa Gral. Belgrano drei Wochen auf ein wichtiges Gepäckstück aus der Schweiz gewartet, das nicht angekommen ist. Es enthält unter anderem Ersatzteile für ihren Toyota. Sie haben die Hoffnung aufgegeben und reisen los, ohne das Fahrzeug reparieren zu können

Margot & Volker mit ihrem Unikat warten in Villa General Belgrano auf dem Campingplatz Florida auf Batterien aus Deutschland. Sie werden nur noch eine kurze Rundreise über San Pedro de Atacama unternehmen bevor sie nach Deutschland auf Heimaturlaub gehen

Jean-Claude & Sara wohnen auf der Insel Mauritius. Sie waren anfänglich mit einem 5th-Wheeler unterwegs, der ihnen in Kanada samt Zugfahrzeug gestohlen worden ist

Claude & Erika dürfen wir kennen lernen, dank dem wir so lange in Salta hängen geblieben sind. Sie sind sehr fröhliche Reisende, die sich vielfältig kulturell interessieren und ganz interessante Reiseberichte verfassen. Jetzt freuen sie sich auf die bevorstehende Reise durch Bolivien

Nicola & Jessica aus Frankreich. Sie wollte eigentlich mit Rucksack und öffentlichen Verkehrsmitteln reisen um viele Menschen kennen zu lernen. Er war schon früher mit dem eigenen Fahrzeug unterwegs und konnte sie von dieser Art zu reisen überzeugen

Albert & Madeleine sind gerade erst aus der Schweiz wieder nach Salta gekommen. Sie haben vor in Brasilien eine Strasse zu befahren, von der es heisst, es gäbe kein Durchkommen

Die beiden fliegenden Holländer, Caroline und ihr Freund, sind mit dem Fahrrad unterwegs und wollen zu Weihnachten nach Ushuaia. Um den Zeitplan einhalten zu können, werden sie ein Stück weit mit dem Bus reisen müssen. Auch sie sind länger in Salta geblieben als ursprünglich geplant und haben einen einwöchigen Gleitschirm-Kurs absolviert. Wegen der oft stark böigen Winde ist das Programm ein wenig geschrumpft, was sie aber nicht davon abhalten wird, irgendwann trotzdem weiter zu schulen.

Darren & seine Freundin Jenna aus Australien gehören zu den wenigen, welche wir treffen, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln Richtung Bolivien unterwegs sind

William & Florence sind es leid immer das ganze Gepäck vom Bus zu Backpacker-Hostel oder Camping zu schleppen. Sie kaufen sich kurzerhand ein kleines Motorrad (110 ccm), einen (Velo-)Anhänger dazu und machen sich damit auf die Reise. In etwa zwei Monaten wollen sie es wieder verkaufen um ihr Abenteuer auf einem anderen Kontinent fortzusetzen

Roberto ist Brasilianer. Er lädt uns zum Mate ein, der nicht allen gleich gut schmeckt

Karin-Marijke & Coen aus den Niederlanden sind seit vier Jahren unterwegs. Karin hat auf dem Campingplatz zwei ausgemergelte herrenlose Hunde auf Zeit adoptiert. Der Abschied nach drei Wochen und die Ungewissheit um die Zukunft der anhänglichen Tiere fällt den beiden schwer

Diane & Dominic aus Kanada lernen wir, wie viele andere, auf dem Camping Municipal in Salta kennen. Sie planen einen längeren Aufenthalt in Santiago de Chile und wollen, wie die meisten, zu Weinachten in Ushuaia sein

Nassera & Philippe (F) sind mit ihren beiden Söhnen unterwegs. Sie wollen ihre Freunde mit der Nachricht überraschen, ein neues Fahrzeug gekauft zu haben

Nicole und Ivo treffen wir kurz von Nasca. Sie haben Pech mit dem Motor und müssen deshalb ihr Fahrzeug zur Reparatur nach Lima bringen lassen

Gaby und Ivo haben ihre Reise in Alaska gestartet und sind inzwischen in Peru angekommen. In Cusco auf dem Campingplatz erzählen sie uns von ihrer Reise durch Kolumbien, das immer noch als gefährlich bezeichnet wird

Mit Marie und Marcel haben wir unsere Reise in Hamburg begonnen und wir haben inzwischen gemeinsam viel erlebt. Nach über drei Monaten trennen sich unsere Wege in Nasca. Marcel und Marie fahren nördlich Richtung Huaras, wo sie ihre Tochter Patricia besuchen werden

Damien, Sophie, Yann und Pauline sind aus Belgien. Sie reisen mit ihrem Hymer ein Jahr durch Südamerika. Damit Yann sein erstes Schuljahr nicht verpasst unterrichtet in Sophie nach den Vorgaben des Lehramtes (www.auplaisir.be)

Walter & Christa(D) kommen von Norden (USA/Canada). Sie übergeben uns alle Kordinaten ihrer Übernachtungsplätze

Hubertus (D) ist allein mit seiner BMW 1150 GS unterwegs

Uwe & Barbara (D) lernen wir bereits in La Paz kennen. Sie reisen allerdings am nächsten Tag gleich weiter. Wir treffen sie in Cusco wieder (www.m-weinreich.com)

Frank und Andrea (D) haben ein Jahr Auszeit genommen. Sie geben uns in Cusco tolle Tipps (www.bajo-las-estrellas.de)

Von Jürgen und Yves (D) haben uns Edy und Brigitte schon erzählt. Wir treffen sie bei den Ruinen in Sillustani, dann auf dem Camping in Cusco

Brigitte und Edy mit ihrem Amigo haben wir bereits vor ihrer Abreise nach Südamerika kennengelernt. Wir treffen uns erstmals in La Paz, später in Puno und Cusco wieder (www.waypoints.ch)

Sophie, Panja und Craig (NZ) sind verrückte Kerle. Mit einem über 20jährigen Wohnmobil, dessen Stossdämpfer schon lange ihren Dienst versagen, reisen sie Richtung USA. Die Einfahrt im Hotel Oberland in La Paz schaffen sie wegen zu geringer Bodenfreiheit nur mit Anlauf

Bernard und Audrie, Belgien - ihr Landrover fährt seit Chile mit einem Nissan-Motor. Gemeinsame Stationen: La Paz, Copacabana, Puno, Cusco (www.landezuma.be)

Katja und Martin (CH) sind mit zwei Motorrädern unterwegs. Ein Offizier der Grimaldi hat uns von den beiden erzählt und wir lernen sie in La Paz kennen

Walter und Marion stehen mit ihrem MAN CAT bereits auf dem Hof des Hotel Oberland in La Paz als wir ankommen. Er werkt viel an seinem Fahrzeug und ist dabei so richtig in seinem Element

Marco und Barbara sind auf einer dreiwöchigen Ferienreise in Bolivien. Sie sind beide Ärzte. Er arbeitet bei der Rega und hat im letzten Oktober Maries Rücktransport von Spanien in die Schweiz organisiert, nachdem sie einen schweren Unfall erlitten hatte. Dass sich die beiden ausgerechnet in diesem fernen Land persönlich kennen lernen würden hätte niemand gedacht. Barbara interessiert sich speziell für Hilfsprojekte in Bolivien, etwas das von den Einheimischen sehr geschätzt wird

Bereits seit zwölf Jahren reisen Sue (57) und Peter (59) aus England mit Motorrad und Zelt durch die Welt. Wenn ihnen das Geld ausgeht gehen sie in ihre Heimat zurück um soviel zu verdienen, dass es wieder eine Weile ausreicht

Der Tourist, der im Pantanal mit dem Fotoapparat unterwegs ist spricht zwar hochdeutsch, entpuppt sich aber als Luzerner. Ingo ist mit seiner Frau Joly, die wir leider nicht kennen lernen, unterwegs (www.zebrastreifen.com)


Auf dem Camping International lernen wir Isabella und Peter kennen, die seit April 2005 mit einem Unterbruch von 6 Monaten in ihrem Mercedes den amerikanischen Kontinent bereisen





Ingrid und Leo (D) lernen wir in San Ignacio kennen. Wir haben ihre Reiseberichte gelesen, die uns Freunde von ihnen in Spanien weitergeleitet hatten, weil sie wussten, dass wir ebenfalls nach Südamerika reisen werden. In Puerto Iguazú treffen wir uns wieder auf dem Campingplatz Viejo Americano

Patricia, Marie und Marcel’s Tochter reist bis Iguazú in unserem Fahrzeug mit, weil der Toyota nur zwei Sitze hat

Edy ist mit seiner Frau Brigitte und dem Hund Amigo bereits seit April 2006 in Südamerika unterwegs. Er holt bei uns die Sachen ab, welche wir für ihn aus der Schweiz mitgebracht haben (www.waypoints.ch)

Mr. William J. Gingles lebt in London und wird über seine Schiffsreise ein Buch schreiben. Am Anfang haben wir ernsthafte Zweifel geäussert, und uns nicht vorstellen können, dass jemand überhaupt auf die Idee kommt ein Buch über eine nur 5wöchige Frachtschiffreise veröffentlichen zu wollen. Doch schon nach etwa zehn Tagen haben wir unsere Meinung total revidiert und die Skepsis hinter uns zurückgelassen. Was in unseren Reiseberichten erscheint ist nur ein Teil von dem was wir erfahren und erlebt haben. Deshalb freuen wir uns schon jetzt darauf, die Story aus Bill's Sicht kennenzulernen. Wir werden bestimmt unter den ersten sein, die das Buch lesen werden. Seinen Angaben zufolge werden wir uns jedoch etwa ein Jahr gedulden müssen. Aber mit so viel Abstand wird es bestimmt noch vergnüglicher.
Das Buch von seiner letzten Reise kann man jedoch bereits bestellen, es heisst: "By Train To Shanghai" by William J. Gingles, www.authorhouse.com/bookstore

Kalam, 1. Offizier, ist aus Bangladesh. Er ist sehr freundlich, hilfsbereit und zudem äusserst korrekt und höflich. Er ist auch derjenige, der uns am meisten Informationen vermittelt. Was er nicht weiss, schaut er nach und trägt alles zusammen, was wir wissen wollen. Von den genauen Motordaten bis zu den gefahrenen Seemeilen erfahren wir alles von ihm - er ist der Mann, dem nichts zuviel Mühe bereitet

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