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2007/2008
Südamerika

Reiseberichte

Mendoza – Buenos Aires

Junín de los Andes – Mendoza

Ushuaia (Argentinien) – Nationalpark Villarica (Chile)

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Hamburg - Buenos Aires auf dem Seeweg

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Schiffsreise, Teil 3.2

Schiffsreise, Teil 3.1

Schiffsreise, Teil 2.2

Schiffsreise, Teil 2.1

Schiffsreise, Teil 1

Freunde

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Arica – Paso de Sico (Chile)

21. – 31. August 2007

Arica – Die Strassen sind sauber und der Privatverkehr überwiegt wieder

Die Kirche von Putre mit dem 5439 Meter hohen schneebedeckten Larancagua im Hintergrund

Einheimisches Handwerk

Das Vizcacha ist etwa so gross wie ein Kaninchen und besitzt einen langen buschigen Schwanz

Kleine Vicuña-Herde

Vicuñas lassen sich nicht domestizieren. Sie können in grossen Höhen leben und besitzen ein ganz feines hellbraunes Fell. Pro Tier dürfen jährlich höchstens 500 Gramm geschoren werden. Dies ist auch der Grund, dass die Viciña-Wolle sehr teuer und schwer erhältlich ist

Die Lamas hingegen werden normalerweise als grössere Herde gehalten und besitzen ein dichtes Fell. Man findet sie zudem in den Farben Weiss, Braun und sogar Schwarz

Vulkan Parinacota und Lago Chungará

Der Vulkan Parinacota ist nicht nur bildlich grösser als unser Matterhorn, denn wir selbst befinden uns bereits auf 4600 Meter über Meer

Lago Chungará mit Schneebergen im Norden und Osten

Auf 4500 Meter Höhe gibt es mehr Vegetation als auf 3000 – Lebensgrundlage für viele Vogelarten und Vicuñas. Im Hintergrund die Payachatas, die beiden über 6000 Meter hohen Zwillings-Vulkane Pomerape und Parinacota

Das Andendörfchen Guaillatire mit einem Vulkan in der Ferne. Was aussieht wie Dunst kommt aus dem dampfenden Schlund des Giganten

Salar de Surire – Wir wundern uns, dass hier zwar Salz abgebaut, aber nicht fotografiert werden darf

Das Wasser in den Quellen von Polloquere ist mit 66°C so heiss, dass wir uns nur in einen der Abflüsse setzen können. Die beiden Versuche, uns mit dem Selbstauslöser der Kamera gemeinsam zu fotografieren sind leider fehlgeschlagen

Flamingos – von weitem sehen wir eine rosa Färbung. Die Tiere selbst sind erst beim näher kommen erkennbar

Einsame Strecke der bolivianischen Grenze entlang durch den Lauca-Nationalpark Richtung Süden

Auf 4'500 Meter Höhe herrscht oft ein raues Klima. Die knorrigen Bäume halten Wind und Wetter stand

Nationalpark Volcán Isluga

Kirche von Isluga – sie hat das Erdbeben vom 13. Juni 2005 unbeschadet überstanden

Ziemlich steil – da sollte man schon einen kleineren Gang einlegen

Ziemlich breit – da muss der Gegenverkehr aus dem Weg. Diese Kippermulde ist Teil eines riesigen Minenfahrzeugs

Der von Eiffel entworfene Uhrturm in Iquique bildet das Zentrum der Plaza Prat

Antiquitäten

Es ist rot aber keineswegs langweilig - junge Artisten unterhalten die wartenden Autofahrer und ihre Kolleginnen sammeln Spenden für einen guten Zweck

Dieser Gaukler sammelt für sich

Sol (Sonne), so heisst das dunkelbraune Lama. Wir müssen uns von der eitlen Dame zur Begrüssung auf dem Campingplatz in Calama die Hand beschnüffeln lassen

Alte, riesige Maschine in der Kupfermine von Chuquicamata

Nutzlast 330 – 360 Tonnen

Als Grössenvergleich sieht man hier den weissen Pickup

Die Staubentwicklung in der Mine ist so enorm, dass kaum ein klares Foto entsteht

Wunderbare Plaza im verlassenen Ort. Die fast 30’000 Einwohner von Chuquicamata sind in den Jahren 2005 und 2006 nach Calama umgesiedelt worden. Ab dem 1. Januar 2008 soll der Ort offiziell nicht mehr existieren

Ausblick hinunter ins Valle de la Luna von unserem Übernachtungsplatz vor San Pedro de Atacama

Kirche von San Pedro de Atacama

Aldea de Tulor – Überreste eines Dorfes aus den Jahren 800 vor Christus bis 500 nach Christus

So etwa könnten die Häuser ausgesehen haben

Siehe nächstes Bild!

Hier zu schwimmen dürfte ja wahrscheinlich auch ein bisschen schwierig werden…

Die Flamingos beim Futter suchen zu beobachten ist lustig. Sie scharren mit ihren Krauen den Boden auf und picken dann mit ihren Schnäbeln die kleinen Krabben heraus

Er ist nicht nur mit Fressen beschäftigt. Zwischendurch reinigt er ganz gründlich sein Gefieder

Laguna und Vulkan Miscanti

Zorro Culpeo – der Fuchs kommt geradewegs auf uns zu …

… und ist enttäuscht, um unser Fahrzeug herum keine Essensreste zu finden

Laguna und Vulkan Miñique

Die Tagua Cornuda ist eine seltene Entenart, die in der Laguna Miñique ideale Lebensbedingungen vorfindet

Laguna Aguas Calientes

Laguna Tuyajto – Was wir auf unserem zu hohen Übernachtungsplatz vom Schlafzimmerfenster aus erblicken ist idyllisch. Doch nur wer wirklich gut akklimatisiert ist sollte versuchen auf ca. 4000 müM zu schlafen, denn mit der Höhenkrankheit ist nicht zu spassen

Der Zöllner liegt noch im Bett als wir beim chilenischen Grenzposten ca. 20 km vor dem Paso de Sico ankommen

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