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2007/2008
Südamerika

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Freunde

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Salta – Ciudad de Buenos Aires

1. – 25. September 2007

Willkommen in Argentinien – diesmal werden wir ein paar Monate bleiben

Auch die argentinische Seite des Paso de Sico ist landschaftlich sehr schön

Die Kirchen sind auch hier teilweise renovationsbedürftig, schön finden wir sie trotzdem

Coen und Karin-Marijke haben zu einem festlichen Dessert eingeladen. Wir schlemmen die süsse „Dulce de leche“-Torte

Diane ist entzückt über den Mate-Tee zu dem uns Roberto aus Brasilien eingeladen hat. Er ist denn auch nicht sonderlich bitter, wie wir das befürchtet hatten

Kartenstudium: Roberto erzählt von seinen früheren Reisen in den Norden Brasiliens

Florence und William aus Frankreich hatten es satt, ständig ihr umfangreiches Gepäck herumschleppen zu müssen. So schafften sie sich ein kleines Motorrad an und rüsteten es mit einem selbst ausgebauten Anhänger aus. Glücklich nehmen sie einen neuen Reiseabschnitt in Angriff

Während der ganzen Prozession ertönen von der nahen Kirche durch Lautsprecher Predigten und Gesang

Die traditionellen Gauchos bilden den Schluss des Glaubenszugs

Plaza 9 Julio – Hauptplatz in Salta

Im schönen Campingplatz von Salta ist das grösse Schwimmbad der südlichen Hemisphäre. Leider ist es jeweils nur von Dezember bis Februar/März mit Wasser gefüllt

Peter verwöhnt den traurigen „Bones“, einen von Karin-Marijkes Adoptiv-Hunden, mit Streicheleinheiten

Diese Schmarozerpflanzen entdecken wir hoch oben auf den Bäumen

Der Kirchturm von Humahuaca (Jujuy)

Der Friedhof „La nuestra Señora del Carmen” liegt auf zwei von der Hauptstrasse sichtbaren Hügeln

Purmamarca, um den siebenfarbigen Berg gebaut

In einer solchen Kulisse zu leben ist spektakulär

Auch dies ist ein Friedhof, an bester Lage auf den Hügeln über einem kleinen Dorf gebaut

Sie liegt wie ein Stecken auf der Strasse und wird von uns beinahe mit dem Motorrad überfahren. Ich ahne, dass es eine tote Schlange sein könnte und bitte Peter umzudrehen. Als wir näher kommen sehen wir sie züngeln und als ein Auto kommt verschwindet sie schnell die Felsen hinauf. In den knorrigen Pflanzen ist sie kaum mehr sichtbar

Die Polizei von Salta im Dienst. Die beiden verweilen den ganzen Sonntag-Nachmittag in unseren Campingstühlen und machen lediglich einen kurzen Rundgang auf dem Platz um ihre Pflicht zu erfüllen

Über der Stadt braut sich ein Gewitter zusammen. Der Wind bläst böenartig und wirbelt viel Sand auf. Das Gewitter ist in ein paar Minuten vorüber und die riesigen Regentropfen vermögen kaum den Boden zu feuchten

Wir radeln auf den 300 Meter hohen Aussichtsberg Cerro San Bernardo. Der Blick auf Salta ist zwar ein wenig trüb aber nichts desto trotz ganz interessant

Iglesia San Franzisco in Salta bei Nacht

Auch die Kathedrale ist hell erleuchtet und im rechten Turm hängen die Glocken, welche zumindest am Vortag der Prozession und am Feiertag des „El Señor y Virgen del Milagro“ von den Glöcknern geläutet werden

Am Rand der Prozession und auf der Plaza entdecken wir ein paar hübsche Engel

Als die Heiligenbilder aus der Kirche getragen werden winken ihnen die Gläubigen mit Tüchern entgegen. Wir sind mitten in der Menschenmenge und staunen mit welchem Eifer die religiöse Tradition in dieser grossen Stadt gelebt wird

Luis hat seinen Mercedes 1960 auf dem Campingplatz in Salta stationiert. Wenn er hier ist stellt er feinsten Schmuck aus Silberdraht, Kakteenstacheln und farbigen Steinen her. Ein paar hübsche Ohrringe kosten 5 Pesos (Fr. 2.--)

Beim Holzhacken kann sich Peter wieder einmal richtig verausgaben

Fröhliche Runde von Leuten die gerne reisen und auch ab und zu einmal gemütlich zusammensitzen. Oft genug treffen wir wochenlang kaum jemanden an, mit dem wir Erfahrungen austauschen können

Argentinier unter sich – ach halt, da hat sich einer nur verkleidet

Unerwartete Tanzvorführung zweier Campingnachbarn

Die Ruinen von Quilmes, südlich von Cafayate, sind wunderschön gelegen. Netzförmig angelegte Wände wurden in den Hang gebaut, wo 5000 Menschen des Diaguita Stammes lebten und den Inka sowie später auch den Spaniern trotzten. Nachdem sie 1667 am Ende des 35jährigen Krieges durch die Spanier ausgehungert wurden trieb man sie zu Fuss bis zur La Plata-Mündung südlich von Buenos Aires, dem heutigen Quilmes

Die Zuckerrohrernte ist im Gang. Traktoren ziehen bis zu 4 Anhänger, Pferde sind nicht ganz so kräftig

Die Gauchos winken manchmal auch uns freundlich zu

Vor der Staumauer in Cruz del Eje beim Naturschutzgebiet schlafen wir genau so friedlich wie das zahlreiche Gefieder

Beim Warten auf das Füllen unserer Gasflasche entstehen ein paar Schnappschüsse – Er braucht Gas, doch bei ihm geht es viel schneller, denn seine Flasche wird einfach ausgetauscht

Diffunta Correa – Die Legende besagt, dass die hochschwangere Deolinda Correa, Frau eines Gauchos, auf der Suche nach ihrem Mann in der Wüste verdurstete. Das Kind jedoch soll an ihrer Milch spendenen Brust überlebt haben

Die Diffunta Correa wird wie eine Heilige verehrt und es gibt neben dem offiziellen Wallfahrtsort in Vallecito an jeder Strasse Gedenkstätten. Ausser vollen Wasserflaschen erhält sie auch Weihegeschenke wie Reifen, Auspufftöpfe oder Nummernschilder. Kleines sprachliches Detail: diffunta correa könnte auch als kaputter Keilriemen übersetzt werden, was man an den vielen der Heilsbringerin gespendeten Keilriemen erkennt

Paco Funes ist ein begnadeter Sänger. Songtexte zu verstehen ist oft sehr schwierig. Er singt so deutlich, dass es eine wahre Freude ist ihm zuzuhören

Die Plaza San Martin in Cordoba ist derzeit auf drei Seiten von Zelten für die Buchmesse umgeben. So scheint der Platz beinahe ein wenig überfüllt

Auf dem Paseo del buen Pastor entdecken wir allerlei moderne Elemente

Es ist Wochenende – ob er wohl zu einem Velorennen fährt

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