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2007/2008
Südamerika

Reiseberichte

Mendoza – Buenos Aires

Junín de los Andes – Mendoza

Ushuaia (Argentinien) – Nationalpark Villarica (Chile)

Antarktis-Special

El Chaltén – Ushuaia, Feuerland

Península Valdés – El Chaltén (Nationalpark Los Glaciares)

Buenos Aires – Península Valdés

Salta – Buenos Aires

Arica – Paso de Sico (Grenzpass Chile/Argentinien) – Salta

Cusco – Tacna (Peru)

Titicacasee (Peru) – Cusco

La Paz – Nordyungas – Copacabana – Titicacasee

Samaipata – Sucre – Potosí – Uyuni – La Paz

Puerto Suarez – Samaipata (Bolivien)

Puerto Iguazú (Argentinien)/Ciudad del Este (Paraguay)/Foz de Iguacu – Corumbá(Brasilien)

Buenos Aires - Iguazú

Hamburg - Buenos Aires auf dem Seeweg

Hamburg - Buenos Aires auf dem Seeweg

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Mendoza – Buenos Aires

Junín de los Andes – Mendoza

Ushuaia (Argentinien) – Pucon (Chile)

Antarktis-Special

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Sucre

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San Ignacio – Iguazú

Buenos Aires – San Ignacio

Schiffsreise, Teil 3.2

Schiffsreise, Teil 3.1

Schiffsreise, Teil 2.2

Schiffsreise, Teil 2.1

Schiffsreise, Teil 1

Freunde

Freunde

ca. 71 Website-Besucher pro Tag, 162'171 Besucher total seit Update vom 6.September 2011

Ushuaia (Argentinien) – Pucon (Chile)

10. Januar – 14. Februar 2008

Es ist Sommer in Feuerland

Unser Fernziel Alaska liegt 17'848 Kilometer entfernt. Wann werden wir es mit unseren vielen Abstechern und Umwegen wohl erreichen?

Wir sind mit unserem Fahrzeug am südlichsten Punkt unserer Reise angelangt

Vögel aller Art leben in Feuerland

Karakara

Im „Tierra del Fuego“-Nationalpark gibt es haufenweise Kaninchen – sie sind gar nicht scheu

Magellan-Specht

Gegensätze der Wohnsituation in Ushuaia

wertvollere Liegenschaften stehen hinter schützenden Zäunen

Denkmal am Hafen von Puerto San Julián

Kormorane und Seelöwen leben friedlich zusammen

Die Kormorane mit den leuchtend orangen Füssen sehen wir heute zum ersten Mal

Die versteinerten Riesenbäume sind über 150 Millionen Jahr alt

Die Struktur der Jahrringe ist noch deutlich sichtbar und die intensiven Farbennuancen sind vielfältig

Im „Bosque Petrificado“ ist nur schauen erlaubt. Wer sich bückt oder sogar etwas vom Boden aufhebt wird nach dem Besuch gefilzt – er könnte ja ein Steinchen eingesteckt haben…

Unser Weg wird von Ölpumpen gesäumt

Mit Jutta, Lothar, Dorothee und Kaspar verbringen wir in Los Antiguos einen angeregten Abend

Entlang dem Lago General Carrera erhalten wir einen Vorgeschmack auf die „Carretera Austral“

Auch in Chile gibt es Kilometerlange Baustellen, die durch Mitarbeiter abgesichert werden – Baustellen-Signalisation wie bei uns kennt man nicht

Magellan-Fuchsia

Lago General Carrera

Die Bergketten erinnern uns an unsere Heimat

Laguna Verde im Coihaique-Naturreservat

“Ventisquero Colgante“ – der Hängende Gletscher im Queulat-Nationalpark

Wegen der hohen Temperaturen schmelzen die Gletscher gewaltig und die Flüsse führen reichlich Wasser

”Ventisquero Yelcho” – Yelcho-Gletscher

Am schwarzen Strand von Santa Barbara verbringen wir drei Tage

“Cascadas Escondidas“ – Die versteckten unteren Wasserfälle im Pumalin Park

Der Wanderweg führt an „jungen“ ca. 350jährigen Alercen vorbei

Fischzucht im Reñihue Fiord

Die ausgemusterten deutschen Feuerwehrfahrzeuge haben in Puerto Varas noch lange nicht ausgedient

Der Feuerwehr-Kommandant

Kabelgewirr in einer chilenischen Kleinstadt

Petrohue Wasserfälle

Vulkan Osorno

Nebenkrater am Vulkan Osorno

Sonnenuntergang über dem Lago Llanquihue

Capilla San Miguel Los Riscos

Capilla Santa Cruz

Markt in Angelmó, Puerto Montt

Ñandu auf der „Ranch Espantapajaros“

Valdivia

Valdivia

Das Schloss von Niebla wurde 1671 erbaut und bildete zusammen mit anderen Schlössern einen wichtigen strategischen Verteidigungspunkt

Den Strand ein paar Kilometer östlich von Lican Ray haben wir täglich bis etwa um zwei Uhr ganz für uns

Auf dem Weg zu den Thermen begegnen wir den Bauern mit den Ochsenkarren. Heute noch sieht man diese Gefährte mit Holzrädern im doch sonst sehr fortschrittlichen Chile

Die „Termas Geometricas“ sind mit 17 Heisswasser- und drei Kaltwasserbecken sowie zwei Wasserfällen malerisch in eine Schlucht eingebettet

Die Luft ist ziemlich kühl und die heissen Bäder laden zum Verweilen ein

Der Sessellift am Vulkan Villarica verfügt weder über Sicherungsbügel noch über Fussstützen

Auch der Villarica raucht manchmal kräftig

Der Vulkan Llaima ist seit dem ersten Januar dieses Jahres wieder ziemlich aktiv

Um das Geschehen besser betrachten zu können fahren wir extra nach Melipeuco, der nächsten Stadt im Süden des Vulkans

Die Laguna Huenuman entstand nach dem letzten grossen Vulkanausbruch im Jahre 1954

Auf der Polizeistation erhalten wir wertvolle Informationen rund um den Vulkan

Unser Polizei-Begleiter verabschiedet sich – die holprige Naturstrasse hat ihm zugesetzt

Vulkan Llaima (Westseite)

So schön diese Wolken auch sind – wir befürchten eine Wetterveränderung

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