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2007/2008
Südamerika

Reiseberichte

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Hamburg - Buenos Aires auf dem Seeweg

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Schiffsreise, Teil 3.2

Schiffsreise, Teil 3.1

Schiffsreise, Teil 2.2

Schiffsreise, Teil 2.1

Schiffsreise, Teil 1

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Mendoza – Buenos Aires

18. März – 4. April 2008

Morgenstimmung in den Anden

Cerro Aconcagua 6959 müM – der höchste Berg Amerikas und der höchste der südlichen Hemisphäre

Auf Initiative des Erzbischofs von Cuyo wurde diese Statue am Ende des 19. Jahrhunderts errichtet um Jesus Christus, den Erlöser, zu ehren, als die Streitigkeiten des Grenzverlaufs zwischen Chile und Argentinien mit den Verträgen vom Mai 1902 geklärt waren. Es wurde beschlossen die Statue als Symbol kontinentaler Einigkeit und Frieden auf der Grenze der beiden Staaten zu platzieren. Das Monument, ein Werk des Argentinischen Bildhauers Mateo Alonso, wurde am 13. März 1904 an seinem jetzigen Standort auf dem „Cerro Santa Elena“ auf 3848 müM eingeweiht

(Gewicht: 3600 kg – Bronze / Höhe: 12 m / Transportart:Bahn und Maulesel)

Wir stehen schon auf chilenischem Boden, doch hier gibt es keine Grenzbeamten. Seit dem Bau des Tunnels ist dies kein offizieller Übergang mehr

Wunderschöne Motorradstrecke zum Paso Bermejo

Die Bahnlinie ist schon lange ausser Betrieb und entlang der ganzen Strecke finden wir Geisterbahnhöfe

Puente del Inca – die natürliche Brücke ist vom Einsturz bedroht und darf deshalb nicht mehr betreten werden. Auch die Thermalbäder sind nicht mehr in Betrieb

Schwerarbeit beim Reifen-Ummontieren. Es gibt keine Maschinen zum abdrücken

Das Rad wird direkt am Fahrzeug mit einer speziellen Maschine ausgewuchtet

Difunta Correa – weil es doch irgendwie dazugehört fahren wir zum Wallfahrtsort in Vallecito

Die Gauchos haben Feierabend

Leo hilft Peter das am Vorabend verbeulte Blech fachmännisch gerade zu biegen

Gemütliches Nachtessen mit Michel und Lise

Villa General Belgrano

Auf dem Camping La Florida bei Bettina und Ralf treffen sich viele Reisende

Fahrt über die Staumauer der „Embalse Rio Tercero“

Die Totalblockade in Rio Cuarto…

… verursacht kilometerlange Staus

Hier wissen wir auch nicht, wie lange die Blockade dauern soll – es gibt absolut keine Information. Peter sieht eine Möglichkeit durchzukommen. Wir überholen diese bereits einen Kilometer lange Kolonne und schlüpfen über sumpfiges Land durch eine Lücke zurück auf die Strasse. Die Streikenden rennen sofort zu uns und schimpfen bös. Sie wollen einfach absolut niemanden passieren lassen und mit sich reden lassen sie nun auch nicht mehr. Deshalb fahren wir schnell weiter, bevor sie handgreiflich werden, trotzdem trifft noch ein Stein unser Wohnmobil

In den zwei Tagen die wir von Villa Gral. Belgrano bis Buenos Aires benötigen dreht sich wirklich alles nur um die Blockaden, das ist zwar anstrengend, aber auch interessant

Die meisten Blockaden sehen gefährlicher aus als sie wirklich sind. Im grossen und ganzen sind die Leute freundlich und wünschen uns oft sogar noch eine schöne Reise

Vor dieser Spinne tritt sogar Peter einen Schritt zurück

Action-Mobil-Treffen in Südamerika

An einem so schönen Ort bietet es sich geradezu an Werbeaufnahmen zu machen

Grössenvergleich – man könnte auch fragen: Wieviele Meter Action-Mobil ergibt das?

So allein scheint unserer gar nicht so klein zu sein

Je länger wir uns in Buenos Aires aufhalten desto besser gefällt es uns. Wir lernen immer wieder neue schöne Ecken kennen

Wo früher die Docks waren stehen heute Restaurants, moderne Vinotheken und Hotels. Puerto Madero ist einer der sichersten Stadtteile von Buenos Aires

Statt einen Kaffee genehmigen wir uns nach dem Essen nochmals einen feinen Tropfen argentinischen Weins

Das Cafe Tortoni ist eine Touristenattraktion, die sich absolut lohnt

Luciana und José präsentieren unter dem Namen „Su Majestad … el Tango“ eine perfekte Darbietung

José bei einem seiner temperamentvollen Solo-Auftritte

Am Kunsthandwerkermarkt in Recoleta gibt es die verrücktesten Sachen – uns begeistern nicht nur die ideenreichen BH’s sondern auch die anpassbaren Halsspangen

Die protestierenden Frauen verlangen die Verteilung des Reichtums

Noch immer protestieren sie jeden Donnerstag für die Aufklärung der Verbrechen, welche an den zwischen 1966 und 1976 verschollenen Männern, Frauen und Kindern begangen wurden

Vor dem Regierungsgebäude nehmen sie auch das Thema der gebeutelten Bauern auf und unterstützen sie in ihrem Kampf gegen die finanzielle Ausbeutung durch den Staat

So kommt die Präsidentin zwei Mal täglich zur Arbeit und landet unweit der „Casa rosada“, dem Präsidentenpalast. Vom Park-/Landeplatz wird sie in einer Limousine mit verdunkelten Scheiben in Begleitung zweier weiterer Limos, eines Motorrads und eines Notfallwagens zur „Casa rosada“ gefahren. Zudem rennt ein weiterer Sicherheitsbeamter nebenher, weil auf der nur 200 Meter langen Strecke zwei Lichtsignale das Anhalten der Fahrzeuge veranlassen

Neue Wolkenkratzer und neuer Park

In der Stadt gibt es viele Hundehalter, die keine Zeit haben, ihre Tiere selber auszuführen. Deshalb sind sie hier gefragt: die Hunde“sitter“ – man sagt ja schliesslich auch Babysitter

Die Silberblume – wenn sie in Betrieb ist öffnet und schliesst sich ihre Blüte

Als letzte Attraktion unseres aktuellen Besuchs in Buenos Aires hätten wir sie gerne in geschlossenem Zustand gesehen

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