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2007/2008
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Freunde

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Titicacasee (Peru) – Cusco

27. Juli – 5. August 2007

27.07.2007 – Puno (Peru)
Der Grenzübertritt Bolivien/Peru geht reibungslos und schnell vonstatten. In Bolivien geht’s zu Zoll, Migration und Polizei. Auf der peruanischen Seite füllen wir die Fahrzeug-Papiere von Hand aus, die Beamten stempeln fleissig und tragen die Daten in ein Buch ein. Bei der Migration füllen wir das persönliche Formular fürs Visum aus und erhalten ohne grosse Fragen einen Stempel im Pass.

Im Dorf Juli fahren wir direkt auf den Dorfplatz und erleben eine vorzeitige Nationalfeier mit Parade. Ein freundlicher Herr erklärt uns, sie feiern heute – morgen sei hier ein ganz normaler Tag. Wem käme es wohl bei uns in den Sinn, den 1. August bereits am 31. Juli zu feiern?

Das Nobelhotel Libertador in Puno verlangt von uns US$ 15.00, nur um auf dem Gelände des Hotels stehen zu dürfen (vor drei Jahren war das noch kostenlos). Zwar ist die Aussicht phänomenal, doch wir sind nicht bereit für einen Parkplatz so viel zu bezahlen. Bei der Sonesta Posada del Inca kostet es, zwar ohne Aussicht, US$ 10.00, doch Peter und Marcel handeln den Preis, inkl. Dusche und Frischwasser, erfolgreich auf US$ 7.00 herunter (was wir allerdings nicht weitererzählen sollten!).

28.07.2007
Um neun Uhr beginnt die Tour zu den schwimmenden Inseln „Los Uros“. Tatsächlich fahren wir zwar erst um etwa halb zehn weg, doch wir erreichen das gebuchte Schiff gerade noch vor dem Ablegen. Mit US$ 12.00 pro Person ist das hier viel teurer als in Bolivien, doch dafür gibt es auch einen Reiseleiter, der uns alles, unter anderem den Bau der Inseln, in Englisch und Spanisch erklärt und vieles visuell darstellt.

Die Inseln sind ca. 3 – 4 Meter dick und werden aus 8 m2 grossen Schilfbündeln heutzutage mit synthetischem Seil zusammengebunden. Sie werden mit grossen Steinblöcken geankert, damit sie nicht wegschwimmen können, weil sie in einer Flussmündung liegen. Der Boden wird mit frischem Schilf ausgelegt, welches alle 14 Tage erneuert wird. Zu diesem Zweck werden die darauf gestellten Schilf-Hütten einfach hochgehoben. Schilf diente auch zur Herstellung ihrer Boote und in ganz früheren Zeiten als Schutz vor allfälligen Feinden, weil es rund um die Insel 4 – 5 Meter hoch stand. Es ist eigenartig weich aber angenehm, auf dem Schilf zu gehen. Für die 2'500 Menschen, die heute noch auf den Inseln leben sollen, ist Rheuma ein grosses Problem, da sie sehr oft einfach auf dem feuchten Boden sitzen.

Aus Schilf wird sehr viel hergestellt und es dient sogar als Nahrungsmittel. Wir haben es versucht und die untersten weissen Ansätze des Schilfrohrs gegessen – es schmeckt ganz gut, obwohl wir bezweifeln, dass wir davon je satt werden könnten.

Auf den Inseln gibt es eine Grundschule, ein medizinisches Zentrum, ja sogar eine internationale Telefonkabine und ein Touristen-Hotel.

Zurück in Puno suchen wir den Nationalfeier-Umzug. Die Auskünfte über dessen Stattfinden sind ganz unterschiedlich. Jemand sagt wir müssten zur Plaza, die meisten sind sich jedoch einig, dass gar kein Umzug stattfinde. Von irgendwoher hören wir Musik, also muss doch irgendetwas los sein. Wir geben die Suche auf und decken uns stattdessen auf dem Markt mit Nüssen und Früchten ein, bevor wir zurückgehen. Peter lässt sich für 3 Soles (Fr. 1.20) einen Haarschnitt verpassen, der ganz passabel aussieht. Bei der Posada werden wir dann von der „Guggenmusik“ erwartet – es wird gespielt, getanzt und … natürlich ausgiebig getrunken.

Edy und Brigitte, die inzwischen beim Hotel Libertador angekommen sind, laden uns zu einem Apéro ein. Im Touristen-Hotel „Posada del Inca“, welches übrigens das beste Restaurant in der Stadt sein soll, treffen wir uns zum gemeinsamen Nachtessen. Es ist exzellent und die Desserts sind riesig. Es ist für umgerechnet Fr. 35.00 pro Person für hiesige Verhältnisse ausserordentlich teuer und für einen normal verdienenden Einheimischen (ca. US$ 200.00 Monatseinkommen) absolut unerschwinglich.

29.07.2007 – Kleines Dorf, südwestlich von Sicuani
In Sillustani besuchen wir die Ruinen der Grabtürme der Inka-Zeit und fragen uns einmal mehr, wie sie anno dazumal die tonnenschweren Steinblöcke aufeinander gebaut haben. Oder auch wie sie überhaupt darauf gekommen sind, gerade diesen äusserst schön gelegenen Ort für ihre Toten auszusuchen.

Auf dem Altiplano finden wir eine weitgehend von Hügeln und Bergen umgebene einzigartige Steppenlandschaft. Ein Fluss windet sich gemächlich durch die Ebene. Es weiden Schafe, Alpacas, Lamas und Kühe. Die teilweise gemischten Herden werden vorwiegend von Mädchen oder Frauen jeglichen Alters gehütet.

Unser Übernachtungsplatz gehört einer Frau, die wir gebeten haben, hier stehen zu bleiben. Sie ist äusserst nett und zeigt uns genau, wo es für uns am besten sei. Wir hätten nichts zu befürchten und es sei sehr ruhig. Tatsächlich ist es so still wie schon lange nicht mehr. Als Dank geben wir ihr eine unserer Schokoladen. Sie freut sich über das unerwartete Geschenk und fragt, wie man das denn esse. Es scheint, als sei sie nicht verwöhnt mit solchen Süssigkeiten.

30.07.2007 – Cusco, Camping „Quinta Lala“ (S13°30.336’/W071°59.110’)
Heute haben wir ein gutes Herz und nehmen eine Frau mit, die uns mitten in der Pampa darum bittet bis Yanaoca mitfahren zu dürfen. Sie fühlt sich auf dem gefederten Sitz nicht sehr wohl und mir wird bald klar, dass ich das nächste Mal aussteigen werde und den Fahrgast auf den Mittelsitz bitte. Dann ist nämlich beiden gedient: Ich habe den bequemen Sitz und der andere nichts Schlechteres als er schon gewohnt ist.

Eine holprige Naturstrasse führt über gut 30 Kilometer südwestlich bis zur Inka-Brücke „Q’eswachaca“. Auf dem letzten Wegstück geht es serpentinenartig nach unten in die Schlucht des „Rio Apurímac“. Beim Anblick der aus Agavenfasern hergestellten Brücke sind wir überrascht. Wir haben nämlich gehört, dass diese auch von Lamas überquert worden sei. Nachdem Marcel und ich selbst über die Brücke gegangen sind kommt es uns fast noch unwahrscheinlicher vor. Doch ein Einheimischer bestätigt uns, dass das wirklich stimmt.

Die Gelegenheit, meine neue Sitz-Strategie auszuprobieren, bietet sich schon sehr bald: Kurz nach dem Besuch der Inka-Brücke stoppt uns ein Mann, der bis Cusco mitfahren möchte. Obwohl wir uns nicht sicher sind, ob wir heute noch so weit fahren werden, lassen wir ihn einsteigen. Wir fragen ihn, ob er wisse wo sich der Camping „Quinta Lala“ befindet, worauf er antwortet, ja, den kenne er. Um fünf Uhr beschliessen wir, die restlichen ca. 60 Kilometer noch zu fahren und den Umstand für uns in Anspruch zu nehmen, dass der Mann uns zum Ziel führen kann. Bis zur „Plaza de Armas“ klappt dann doch alles bestens. Doch als er Peter bittet, da anzuhalten und mir sagt, ich solle da fragen wo es lang geht wird uns schnell klar, was sich der Schlaumeier ausgedacht hat. Eine Polizistin kommt auf uns zu und erklärt uns, schwere Fahrzeuge dürften nur mit Spezial-Genehmigung auf die „Plaza de Armas“ fahren und dass wir keine solche besitzen ist ganz offensichtlich. Deshalb frage auch Sie ganz höflich nach dem Weg und wir dürfen ohne grosses Theater weiterfahren.

Peter wundert sich, dass unser Fahrgast kurze Zeit später aussteigt und sich verabschiedet. Er weiss den Weg ja sowieso nicht, weshalb sollte er uns dann noch weiter begleiten, wenn er doch ganz woanders wohnt?

Trotz GPS fahren wir am Ziel vorbei, weil wir die Beschreibung nicht genau genug gelesen haben. Beim nächsten blauen Schild, es ist das erste das ich sehe, schicke ich Peter in die Strasse hinein. Das ist gar keine gute Idee, doch: zu spät! Er fährt in der Dunkelheit den engen Pfad hinauf und wir sind froh, dass es gerade noch rechtzeitig eine einigermassen passable Wendemöglichkeit gibt. Marcel wartet auf dem Parkplatz auf uns und auf der anderen Seite hat die Touristen-Polizei angehalten. Wir wissen zwar inzwischen, wo wir hätten geradeaus fahren sollen, doch wir fragen trotzdem bei der Polizei nochmals nach. Sie möchten gern vorausfahren und deuten uns beim Abzweiger, nach rechts zu fahren. Nach ca. 100 Metern sind wir am Ziel – und drei Minuten später kommt auch die Polizei nach. Aha, die möchten doch noch gern etwas von uns. Der eine von beiden steigt aus, kommt sogar auf den Campingplatz herein, hilft einweisen und unterhält sich so lange (und noch länger) mit uns, bis wir ihm etwas geben. Kein Problem, Marie hat ihm bereits eine Münze in die Hand gedrückt und wir haben noch eine Schweizer Schoggi, die bei Ronald, so ist nämlich sein Name, ganz glänzende Augen erzeugt.

31.07.2007
Eigentlich wollten wir den Inka-Trail noch nicht ganz aufgeben, doch es wird uns erklärt, dass es heutzutage nicht mehr möglich sei, frei werdende Plätze von erkrankten, verunfallten oder sonst wie verhinderten Personen einzunehmen. Bis Ende Oktober sind alle Touren ausgebucht – so lange wollen wir denn nun auch nicht warten um auf den Machupicchu zu gelangen. Morgen werden wir entscheiden, wie wir das anstellen werden. 01.08.2007
Unser heutiges Ziel, die Zugbillete von Ollantaytambo nach Aguas Calientes zu kaufen, erreichen wir dank guter Beratung und exakter Vorbereitung in rekordverdächtiger Zeit. Nach nur zwei Stunden warten sind wir um US$ 154.00 leichter, dafür aber glückliche Besitzer der gewünschten Tickets.

Die Peruaner sind offener als die Bolivianer, was aber wiederum dazuführt, dass wir allgemein viel mehr aufpassen müssen, nicht hereingelegt zu werden. Immer wird etwas mehr verlangt, als üblich. Als wir für Marcel in einer offiziellen Wechselstube Geld wechseln, werden wir sogar hereingelegt. Der schlaue Kerl lässt mich die Zahlen selber im Taschenrechner eintippen, wechselt dann aber besagten Rechner unbemerkt durch einen anderen aus. So werden aus den 1104.25 Soles plötzlich 1044.15. Weil auch immer die Gefahr besteht, dass man falsches Geld erhalten könnte konzentrieren wir uns mehr auf die Echtheit der Noten anstatt auf den korrekten Betrag. Beim Weggehen fälllt mir dann auf, dass es sogar bei einem schlechten Kurs von 3 Soles pro US $ schon 1050 Soles hätte geben müssen. Als wir uns beschweren, schwatzt der freche Kerl etwas von Kommission, merkt aber sofort, dass mit uns nicht zu spassen ist und rückt 50 zusätzliche Soles heraus. Damit hält sich der Schaden in Grenzen. Wir haben wieder einmal etwas gelernt und passen das nächste Mal bestimmt besser auf.

02.08.2007 – Ollantaytambo
Allein schon die Fahrt nach Ollantaytambo, wo wir morgen um 10.30 Uhr den Zug nach Machupicchu besteigen werden, ist eine Reise wert. Die Täler mit den kleinen Dörfern sind eine Wohltat nachdem wir soeben durch einen heruntergekommenen Vorort von Cusco gefahren sind.

03.08.2007 – Aguas Calientes, Hotel Pachakuteq Inn (DZ US$ 25.00 pro Nacht)
Die Stadt heisst eigentlich richtig Machupicchu Pueblo, wird wegen der heissen Quellen jedoch als „Aguas Calientes“ bezeichnet. Unser Hotel liegt schon gut auf halbem Weg zu den Bädern und wir wollen es nicht versäumen ein Bad zu nehmen. Ganz oben angelangt sind wir uns dann zwar nicht mehr ganz sicher, ob das eine gute Idee war. Das bräunliche Wasser ist nicht sehr einladend. Doch wir zögern nur kurz, denn schliesslich haben wir den Eintritt bezahlt und auch schon den anstrengenden Weg den Berg hoch zurückgelegt. Nach einer heissen Dusche (es brennt), stellen wir uns, wie schon viele andere, in einen der warmen Pools bis wir durchweicht und müde sind.

04.08.2007
04.45: Tagwache; 05.00: Frühstück (der Speisesaal ist voll!); 05.30: Busbahnhof (wir sind bei weitem nicht die ersten, vor uns stehen schon hunderte); 05.40: Es geht alles sehr schnell, wir sind im 9. Bus, der die Touristen nach Machupicchu (2380 müM) bringt.

Obwohl wir schon viele Bilder gesehen haben sind wir nicht wirklich auf das vorbereitet, was uns erwartet. Machupicchu ist eine vollständige Inka-Stadt über deren historischen Hintergrund nicht sehr viel bekannt ist. Die Anlage ist riesig und sehr gut erhalten. Ohne den mächtigen Berg Waynapicchu im Hintergrund, der beinahe jedes Foto ziert, wäre das ganze Bild jedoch nur halb so eindrücklich. Einmal mehr haben die Inkas, einen strategisch hervorragend gelegenen Platz gewählt. Machupicchu war jedoch keine isolierte Anlage, da alle Inkawege sternförmig zur Felsenstadt liefen. Die Bevölkerung konnte sich über die terrassenförmig angelegten Gärten selbst versorgen und es führte sogar eine Wasserleitung durch die Stadt.

Machupicchu mit seinen Treppen, Terrassen, Tempeln, Palästen, Türmen, Brunnen und dem berühmten Intikuatana (Sonnentor) lag Jahrhunderte lang im Dschungel vergraben, bis Hiram Bingham 1911 darüber stolperte. Zwar war den Einheimischen bereits im späten 18. Jahrhundert bekannt, dass es dort Ruinen gibt. 1912/13 wurden diese dann unter der Leitung von Bingham durch eine Archäologen-Gruppe der Yale Universität erforscht und es wird befürchtet, dass alle gefundenen Schätze ausser Landes gebracht wurden. 1983 erhob die UNESCO den 1981 von der peruanischen Regierung unter Naturschutz gestellten historischen Park zum Weltkulturerbe der Menschheit. Heute ist Machupicchu für sozusagen jeden Peru-Reisenden ein Muss, obwohl es andere Inka-Ruinen gibt, die diesen in keiner Art und Weise nachstehen und deren Besuch ein Bruchteil dessen kosten würde, was für Machupicchu verlangt wird. Aber wir sind hier, schwimmen mit dem Strom – und bereuen es für einmal in keiner Art und Weise.

05.08.2007 – Cusco
Im Zug nach Ollantaytambo gibt es eine (eher peinliche) traditionelle Tanzvorführung des als Colla (Uhreinwohner des Altiplano) verkleideten Zugführers. Die Modeschau der Zugshostess und des Stewards dient dazu, die Modelle gleich im Zug zu verkaufen. Es gibt nichts, das wir unbedingt besitzen müssten.

Weil Peter seit drei Tagen mit Magen/Darm-Problemen kämpft fahren wir über Pisac nach Cusco zurück, dass er sich hier ein wenig erholen kann. Zu den Ruinen von Pisac werden wir in den nächsten Tagen mit dem Motorrad hinfahren.

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