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Arica – Paso de Sico (Grenzpass Chile/Argentinien) – Salta

20. – 31. August 2007

Chile ist ein etwa 4300 Kilometer langer Landstrich, eingequetscht zwischen dem Pazifik und den Anden. Im Norden liegt die trockenste Wüste der Welt und die Landschaft ist geprägt von sonnenverbrannten Farben. Im Jahre 2006 wurde, erstmals in der Geschichte Chiles und Südamerikas überhaupt, eine Frau zur Präsidentin des Landes gewählt: Michelle Bachelet. Die Währung, chilenische Pesos, besitzt etwas zu viele Nullen. Um in Schweizer Franken umzurechnen müssen wir die Pesos durch 400 teilen.

20.08.2007 – Arica (Chile)
Beim peruanischen Zoll steht bereits eine lange Kolonne. Das scheint uns ziemlich ungewöhnlich, doch es dürfte so sein, weil dies der einzige Grenzübergang Richtung Süden ist. Als sich die Grenzbeamten dann absolut uneinig sind, an welchen der drei möglichen Abfertigungsorte sie uns schicken sollen, fragen wir uns, ob wir denn das erste Wohnmobil seien, das diese Grenze passiert. Und dem ist tatsächlich so, denn ausgerechnet heute werden die Gebäulichkeiten des neuen Zolls von Santa Rosa in Betrieb genommen. Und weil noch nicht alle Arbeitsplätze mit Computern ausgerüstet sind, ist es ein bisschen schwierig. Aber die Beamten sind sehr hilfsbereit, begleiten uns zu den richtigen Stellen, fragen nach und machen es uns so einfach wie möglich.

Der Ablöscher des heutigen Tages folgt auf der chilenischen Seite: Peter muss sein in der halben Welt herumgefahrenes Bündel Anfeuerholz beschlagnahmen lassen. Der Beamte ist vermutlich neu und nimmt es ziemlich genau. Aus dem Kehricht werden Zwiebel- und Bananenschalen entfernt, damit sie verbrannt werden können und so bestimmt keine unerwünschten Seuchen auslösen. 15 g getrockneter Lauch aus dem Bernbiet könnten ebenfalls irgendwelche Insektenlarven oder so beherbergen, also auch weg in die Verbrennung. Die Frage nach dem Inhalt des Tiefkühlers: Qué es todo eso? (Was ist das alles?) beantworte ich mit: Hausgemachtes Brot. Darauf ist er vermutlich nicht vorbereitet. Nach kurzem Überlegen schliesst er den Deckel und sagt nichts dazu. Hätte er das auch vernichten wollen hätte ich aber ein paar Entgegnungen auf Lager gehabt. Gebacken und erst noch tiefgekühlt – ein solches Lebewesen wäre denen bestimmt noch zum Kamin hinaus geflogen… Aus irgendeinem unerklärlichen Grund entgeht es ihm jedoch vollkommen den Kühlschrank und die darunter liegenden Schubladen zu inspizieren. Er hätte zwar auch da kaum etwas gefunden, wurden wir doch bereits gestern einer ziemlich ausführlichen Früchtekontrolle unterzogen.

Arica, die chilenische Grenzstadt, ist schon ein grosser Unterschied zu den peruanischen Orten. Sie erreicht, was die Sauberkeit betrifft schon fast europäischen Standard, die Gebäude allerdings zeigen schon ganz deutlich wo wir sind. Was auch gleich auffällt sind die vielen Privatautos. Wurden in Peru, wo kaum Privatverkehr herrscht, die Strassen noch von Taxis beherrscht sind diese hier kaum anzutreffen.

Den Nachmittag verbringen wir mit der erfolglosen Suche nach einem Turistel-Führer, in dem die Piste durch den Lauca-Nationalpark so schön beschrieben wäre. Jedermann will uns helfen und die Vorschläge, wo man diesen finden könnte sind beinahe unerschöpflich: Im Touristen-Büro, bei der Telefongesellschaft, im Sportgeschäft, in der Buchhandlung, bei der Post, bei der grossen Copec-Tankstelle – wir finden ihn nirgends. Bei der Suche nach dem Übernachtungsplatz sind wir erfolgreicher. Einige Kilometer südlich vom Stadtzentrum an der Playa del Corazón gibt es geeignete Plätze.

21.08.2007 – Putre, Hotel Qantati (S18°11.905’/W069°33.946’), 3520 müM
Nachdem wir weitere zwei Stunden in die Suche eines Turistel-Führers investiert haben ohne fündig zu werden kaufen wir bei der Copec Tankstelle deren eigene Strassenkarten und fahren nach Putre. Ausser im fruchtbaren Valle Lluta sehen wir lange Zeit kein Grün. Erst auf 2500 müM gibt es Kandelaber-Kakteen und ab 3000 müM beginnt es langsam ein wenig zu grünen. In Putre entdecken wir an Dorfende ein ziemlich neues Hotel, bei dem wir kostenlos stehen dürfen. Obwohl es auch in Chile feine Schokolade gibt schätzen die beiden Hotel-Verantwortlichen unsere Schweizer Schoggi als Dankeschön sehr.

22.08.2007
Der Lauca Nationalpark wurde 1970 zum Schutz der Vogelwelt geschaffen und er behergt inzwischen auch tausende von Vicuñas, die vom Aussterben bedroht waren und, im Gegensatz zu Lamas oder Alpacas, nur in freier Wildbahn überleben können. Vicuñas sind die kleinste Kamelart der Welt. Sie besitzen die feinste und natürlich auch teuerste Wolle der Kleinkamele, denn pro Jahr dürfen pro Tier höchstens 500 g geschoren werden.

Im Lauca Nationalpark besuchen wir die Cuevas, wo es haufenweise Vizcachas, eine Art Kaninchen, und einige Lauchones orejudos, so etwas wie grosse Mäuse, zu beobachten gibt. Der Lago Chungará, nahe der bolivianischen Grenze, liegt auf 4570 Meter Höhe und ist einer der höchst gelegenen Seen der Welt. Er bietet Lebensraum für viele verschiedene Vogelarten.

23.08.2007 – 130 km NO von Iquique an der Strecke Colchane-Huara, 3475 müM (S19°41.739’/W069°12.284’)
Von Norden nach Süden, resp. umgekehrt, wird der Lauca Nationalpark bis zum Salar de Surire vorwiegend von Lastwagen befahren. Deshalb wird die Naturstrasse gut unterhalten und wir kommen zügig voran. Der Park wird gesäumt von hohen, teilweise schneebedeckten Bergen und Vulkanen von denen einige zu Bolivien gehören. Im Park leben tausende von Vicuñas und obwohl sie eigentlich den Lastwagenverkehr gewohnt sein sollten setzen sie bei unserem Anblick oft zu einer überstürzten Flucht an. Im Salar de Surire gibt es Flamingos. Von weitem sehen wir nur eine rosa Färbung, doch mit dem Feldstecher verschaffen wir uns Klarheit. Wir haben uns immer noch nicht ganz daran gewöhnt, dass man sich hier auf die Schilder am Strassenrand verlassen kann. Wenn es heisst, dass irgendwelche Tiere die Strasse queren könnten, dann sind sie auch oft in Sichtweite.

Anstatt bei den heissen Quellen in Polloquere auf 4280 m Höhe zu Übernachten geniessen wir bereits vor dem Mittagessen ein Bad und fahren dann weiter zu den nächsten warmen Quellen bei Enquelga. Hier gibt es zwei schöne Bassins mit nur lauwarmem Wasser. Sie gehören einem Privatmann, der bald auch sein neu erstelltes Hotel eröffnen will. Seiner Ansicht nach „falta poco“ (fehlt wenig), wir sind da ein bisschen anderer Meinung. Es gibt noch viel zu tun und am arbeiten ist momentan niemand. Der Platz eignet sich nicht für unser Wohnmobil, weil der Untergrund viel zu weich ist.

Uns tagsüber in Höhen von 4'000 bis 5'000 Meter zu bewegen ist inzwischen fast schon normal und bereitet uns auch keine Schwierigkeiten. In der Nacht sieht das aber anders aus und bis wir einen schönen Übernachtungsplatz unter 3'800 müM finden müssen wir heute bis 17.45 Uhr fahren. Auch unser Brummi spuckt keine falschen Töne, nur seine Leistung lässt ab 2500 Meter merklich nach.

24.08.2007 – Iquique, Cabanas Las Lomitas Tres Islas (4000 Pesos/Person)
Auf 2’500 müM ist die Landschaft in diesem trockenen Gebiet, wo es nie regnet, wieder kahl und trostlos, nicht einmal Kakteen wachsen hier.

26.08.2007 – Calama, Cabañas & Camping Casas del Valle
An der Küste hat es an einem so trüben Sonntag enorm wenig Leute. Der Golfplatz von Tocopillia ist im Gegensatz zu demjenigen von Iquique absolut verlassen.

27.08.2007 – vor San Pedro de Atacama (S22°54.995’/W068°15.200’) 2625 müM
Der zuverlässige Campingwart hat uns wie versprochen, bereits am Morgen früh telefonisch für den Besuch der weltgrössten Kupfermine von Chuquicamata (Tschuggiggamata) angemeldet.

Die Stadt Chuquicamata selbst gibt es wegen der zu starken Luftverschmutzung nicht mehr. In den Jahren 2005 und 2006 wurden die etwa 30'000 Einwohner in die Nachbarstadt Calama umgesiedelt und per 1.1.2008 wird das Minencamp offiziell aufgelöst. Mit dieser Massnahme können die für die ISO-Zertifizierung 14.001 definierten Qualitäts-Normen der Umweltverträglichkeit eingehalten werden.

Die offene Mine gibt es seit 1915 und der Vorrat reicht noch für weitere 70 – 80 Jahre. Sie ist derzeit 4.8 km lang, 3 km breit und 1 km tief. Täglich werden 600 Tonnen Gestein abgebaut, wovon etwa 200 Tonnen Metalle enthalten. Das wertlose Gestein wird in verschiedenen Sektoren angehäuft und es werden Hügel von über 120 Meter Höhe erzeugt.

Die staatliche Codelco (www.codelco.cl) beschäftigt in Chuquicamata insgesamt etwa 20'000 Personen und arbeitet mit den weltweit geringsten Kosten auf höchstem Standard. Die Mine besitzt 74 überdimensionierte Lastwagen. Die riesigen Fahrzeuge verfügen über eine Nutzlast von 330 – 360 Tonnen. Der Dieselverbrauch liegt bei 3.4 Liter pro Minute. Die über 4 Meter grossen Reifen müssen alle neun Monate ersetzt werden und kosten US$ 35'000. Weil die Fahrer wegen der enormen Höhe und Dimensionen auf der rechten Seite die Sicht verlieren herrscht in der Mine Linksverkehr.

Jährlich werden 940'000 Tonnen Feinkupfer produziert. Das Kilogramm Kupfer wird derzeit zu US$ 3.47 gehandelt. Mit dem teuren Nebenprodukt Molybden, von dem pro Jahr lediglich 17'000 Tonnen anfallen, wird ein so hoher Erlös erzielt, dass damit die Kosten für die Gewinnung des Kupfers voll gedeckt werden. Somit resultiert aus dem Verkauf des Kupfers, von dem derzeit etwa 30 % nach China exportiert wird, ein 100%iger Gewinn. Die in noch kleineren Mengen vorkommenden Edelmetalle Silber und Gold sowie andere Mineralien sind von geringer Bedeutung.

28.08.2007 – San Pedro de Atacama, beim Conaf (S22°55.203’/W068°11.465’)
Am frühen Morgen räumen wir bei der Zahlstelle die Absperrung aus dem Weg und fahren durchs Valle de la Luna. Obwohl wir seinerzeit das gleichnamige Tal in La Paz nicht speziell besucht haben scheint uns die Landschaft dort viel bizarrer zu sein als hier bei San Pedro de Atacama.

Der Ort selber hat eine hübsche Fussgängerzone und gibt gute Fotosujets ab. Ach ja, ich habe noch gar nicht erwähnt, dass mir Peter in der Zollfreizone in Iquique vorzeitig zum Geburtstag eine neue Kamera SONY DSC-H9 gekauft hat. Er hatte bereits in Ciudad del Este, Paraguay, mit dem Vorgängermodell geliebäugelt. Damals hatte jedoch noch „die Vernunft“ überwogen, weil wir ja bereits zwei Kameras besitzen. In Iquique gab es aber dann kein Halten mehr und wir sind beide sehr glücklich über diese Neuerrungenschaft.

29.08.2007
Das Aldea Tulor, Überreste eines Dorfes zwischen 800 vor Christus und 500 nach Christus, wurde 1956 durch den Jesuiten Priester Gustavo Le Paige entdeckt. Allzu viel zu sehen gibt es eigentlich nicht mehr, doch die Grundmauern einiger Häuser und die Verbindungen untereinander sind trotz Sandverwehungen noch deutlich zu erkennen.

Mit dem Motorrad fahren wir Richtung Paso de Jama. Die Strasse steigt ohne grosse Kurven kontinuierlich an. Die über 5000 Meter hohen Berge und Vulkane sind eindrücklich. In der Ebene gibt es Oasen und den Salar de Atacama, der gar nicht mit demjenigen von Uyuni vergleichbar ist, zu betrachten. Der Kälte nach zu urteilen sind wir bestimmt schon gegen 4000 Meter hoch. Die Finger werden langsam klamm, deshalb fahren wir wieder zurück, hinunter in die Wärme auf 2500 Meter.

30.08.2007 – Laguna Tuyajto (S23°57.369’/W067°35.607’) 4060 müM, -18°C
Am morgen früh erledigen wir in San Pedro de Atacama die Ausreiseformalitäten. Wir erhalten den Ausreise-Stempel im Pass und geben das Papier vom Wohnmobil ab. Mit einem „listo“ (bereit) werden wir auf die Reise über den Paso de Sico entlassen.

Unterwegs besuchen wir die Laguna de Chaxa im National-Reservat Los Flamencos und können ein paar Flamingos ganz aus der Nähe betrachten. Ihre Schnäbel stecken meistens im Wasser. Beim Futter suchen scharren sie mit ihren Krauen so richtig im Schlamm um sich nachher die Leckerbissen mit dem Schnabel herauszuholen.

Unser nächstes Ziel sind die Lagunen Miscanti und Miñique mit ihren jeweils gleichnamigen Vulkanen. Es lohnt sich die ruppige Strasse in Kauf zu nehmen, denn der Anblick ist traumhaft. Hier sehen wir den Sinn des hohen Eintrittspreises von 2000 Pesos pro Person (Fr. 5.--) im Schutz von Fauna und Flora. In der Laguna Miñique nistet derzeit der rare Wasservogel Tagua cornuda, der hier ideale Lebensbedingungen findet.

Bei der Lagune Tuyajto finden wir auf über 4'000 müM einen wunderschönen Platz. Es ist zwar windig, aber die unverdorbene Natur lädt uns ein, trotzdem hier zu nächtigen.

31.08.2007 – Salta, Camping Municipal
Dass die Entscheidung auf der Höhe von 4'060 müM zu übernachten viel zu mutig war merken wir nicht erst heute Morgen. Peter schliesst die ganze Nacht kaum ein Auge, ich kann mich glücklicherweise trotz eines unruhigen Schlafs etwas ausruhen.

Deshalb erstaunt es wohl auch nicht, dass mir Peter bereits vor 6 Uhr einen Kaffee kocht und wir zum Frühstück noch das Licht anschalten müssen. Um 07.40 Uhr stehen wir schon vor dem verschlossenen chilenischen Grenzposten. Wir wecken den einsamen Zöllner. Er schaut sich unsere Pässe an und erkundigt sich, ob wir in San Pedro das Fahrzeugpapier abgegeben hätten. Nachdem er Peters Personalien und die Autonummer in sein Buch eingetragen hat wünscht er uns mit dem Hinweis vorsichtig zu fahren, eine gute Reise.

Um 08.05 Uhr sind wir die ersten Kunden am argentinischen Zoll. Auch hier scheinen noch nicht ganz alle auf ihrem Posten zu sein. Wir hatten eigentlich erwartet die Zollformalitäten in San Antonio de los Cobres erledigen zu müssen, doch wir werden bereits 11 km nach dem Grenzübertritt abgefertigt. Wie meistens sind die Beamten freundlich und korrekt. Der Zollbeamte will zwar unbedingt wissen, ob wir einen Fotoapparat, eine Filmkamera und einen Computer dabei haben, öffnet dann aber im Wohnmobil selbst lediglich den Kühlschrank, ohne jedoch richtig hineinzuschauen. Mit einem freundlichen Kommentar „muy lindo“ (sehr hübsch) geht er wieder hinaus.

Trotz Müdigkeit schaffen wir es bis nach Salta, Argentinien, wo wir ein paar Tage verweilen wollen.

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