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2008/2009
Argentinien, Chile

Reiseberichte

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Copiapó (Chile) – Cachi (Argentinien)

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Villa La Angostura (Argentinien) – Santiago (Chile)

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Punta Pardelas, Halbinsel Valdés

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Freunde

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Freunde/Bekannte aus Südamerika

Jorge und Myrta vom Camping Lobos sind angenehme und hilfsbereite Menschen. Auch sie kennen wir schon lange und kommen erst jetzt dazu, sie gemeinsam zu fotografieren

Facundo, Griselda, Fabio und Luisina, Cañada del Ucle. Fabio besitzt eine Schreinerei und Griselda arbeitet als Lehrerin. Luisina studiert Buchhalterin, ihr Bruder Facundo lernt nicht so gerne.

Ralf und Bettina sind die Besitzer vom Campingplatz La Florida in Villa Gral. Belgrano. Erst bei unserem dritten Besuch schaffen wir es, auch sie zwei abzulichten.

Jonson lernen wir durch Edi und Brigitte kennen. Kurz vor unserer Abfahrt aus Fiambala treffen wir ihn auf der Plaza, in der Nähe seines Arbeitsplatzes, nochmals. Er stellt uns seinen Sohn Cristian vor, der als Polizist arbeitet und in seiner Freizeit gerne Duathlon trainiert. Erst später realisieren wir, dass Peter ein Triathlon-Shirt trägt und er das deshalb erwähnt hat.

Amalia und Carlos sind stolz, ihr Wohnmobil selbst ausgebaut zu haben. Sie sind von La Plata und waren beide Lehrer. Heute, als Pensionierte, geniessen sie es ihr Land ausgiebig bereisen zu können.

Doris ist Schweizerin, lebt jedoch seit einiger Zeit in Chile und kann sich nicht vorstellen, wieder in ihre Heimat zurückzukehren, denn sie würde den täglichen Stress kaum ertragen können. Sie ist ein herzensguter Mensch und freut sich ehrlich über unseren spontanen Besuch.

Marisa und Kim aus Lujan unternehmen mit ihrem Sohn Franco gerne kulinarische Reisen. Alles drehe sich bei ihnen ums Essen und sie wissen genau wo es die besten Muscheln, Fische und andere Meeresfrüchte zu kaufen gibt. Zubereitet werden sie dann von Marisa in ihrem selbst ausgebauten Mercedes-Wohnmobil. Wir feiern mit ihnen Silvester in Pichicuy direkt an der Hafenmole.

Marisa ist fast in unserem Alter und hat zwei Töchter (20 und 17), die bei ihrer Grossmutter in Rio Negro leben. Zu Geburtstagen und Weihnachten fährt sie jeweils nach Hause um danach ihre Reise wieder weiter zu führen. Sie ist auf der Suche nach innerer Ausgeglichenheit und nach ihrem Platz auf dieser Welt – ob sie ihn je finden wird?

Roxana Lorena Pedro Gladis Sarai Fredi Samuel und Noemi sind dem Rummel entflohen und haben die Weihnachtsfeiertage im Nationalpark La Campana verbracht – ¡si ustedes pueden encontrar esta foto escribennos por favor!

Luis Alberto ist der gewissenhafte Hüter der Lagune San Juan. Er vermietet Kanus und ohne sein ausdrückliches Einverständnis darf kein privates Boot aufs Wasser, denn er ist Verantwortlich für die Sicherheit im Naturparadies

Paulina (ganz links) ist eine Freundin von Susana und Alex (Alejandro). Sie begleitet uns auf der anstrengenden Fahrradtour in die wunderschöne Bucht

Ruedi ist verantwortlich für das Weingut „Viña Chillán“. Seine Frau Mabel schliesst im März ihr 5jähriges Studium ab und muss noch lernen. Deshalb ist die 4jährige Tochter Isidora bei ihrer Grossmutter und wir verpassen die Gelegenheit auch sie kennen zu lernen.

Evi & Winfried Becker wissen genau, dass noch viel zu tun ist. Von ihnen erfahren wir ohne Gejammer aber auch ohne Beschönigung Siedlerleben aus erster Hand. Sie packen es an, und wie uns scheint mit grosser Freude und viel Elan wird es ihnen auch gelingen aus ihrem riesigen Grundstück etwas zu machen.

Siegfried Prenzlau vom Restaurant „Espantapajaros“ haben wir zwar schon letztes Jahr kennen gelernt, aber erst diesmal auch fotografiert. Trotzdem ihm im Leben viel Ungerechtigkeit zuteil wurde, hegt er keinen Gram sondern erzählt eine Geschichte, wie sie auch vielen anderen geschehen ist.

Der Rest der Familie: Marlies (Siegfrieds Frau), Mathias und Cornelia (Tochter) mit den Söhnen Martin und Christoph. Die Frauen sind verantwortlich für Restaurant und Küche, während Mathias auf dem Land (Bauernbetrieb) arbeitet.

Jean-Pierre und Bernadette aus Villa La Angostura sind noch voller Tatendrang. Jean-Pierre ist ein echter Pionier und wir sind begeistert, wie viel Energie in dem bereits siebzigjährigen Mann steckt. Wir wünschen den beiden, dass sie noch möglichst viele Projekte verwirklichen dürfen

Nadia ist die Tochter von Laura und Walter aus Trelew, wir sagen ihr im Schulferienlager in El Bolson, das sie begleitet, kurz Hallo

Irene umrahmt von ihren beiden Pablos, dem Ehemann und dem Sohn. Sie produzieren derzeit „Artesanias“, Kunsthandwerk aus Holz und Textilien, aber sie möchten in Las Golondrinas, bei El Hoyo, gerne einen Campingplatz für Wohnmobile errichten. Deshalb versuchen sie schon einmal, ihre Fühler auszustrecken. Ihr Grundstück liegt jedoch etwa drei Kilometer von der Hauptstrasse entfernt und die Zufahrt ist sehr eng, nicht gerade die ideale Voraussetzung für ihr Vorhaben

Señor Calderón, dessen Sohn Gabriel mit Sion Fussball-Schweizermeister wurde, lädt uns auf seine Chacra (kleine Farm) in Telsen ein. José Maria Calderon (72) und seine Frau Mafalda (79) sind seit 1992 verheiratet. Wie kommt sie als Generaldirektorin von L’Oreal Paris in Südamerika mit Putzfrau und eigenem Chauffeur auf die bescheidene Chacra ohne Strom und fliessendes Wasser in die Pampa Patagoniens. Strom gibt es höchstens von der Zweitbatterie des Traktors, und Wasser aus der Kanne – das Windrad liegt seit Jahren kaputt im Garten… Der kleine Ofen als Heizung ist in der Villa Durchzug absolut ineffizient. Die zwei empfinden das Leben auf dem kleinen Hof als etwas Spirituelles, wenn sie es jedoch nur bequem und warm haben wollen ziehen sie wieder in ihre Wohnung nach Puerto Madryn

Madleina ist Bündnerin, Emiliano Argentinier. Sie haben ihren alten Peugeot selber ausgebaut und geniessen es gemeinsam unterwegs zu sein.

Hernan ist ein toller Fotograf. Silvia, seine Freundin, bezeichnet sie beide als Zigeuner. Sie lieben das Reisen und für spezielle Projekte mieten sie sich auch schon einmal mit Freunden ein Haus an der Atlantik-Küste. Seine Kamera mit Teleobjektiv wiegt satte 11 kg. Die Batterie seines Mac, auf dem er uns ein paar Fotos zeigt, reicht volle 9 Stunden – Neid kommt auf (meine hält gerade noch etwa 60 Minuten)

Yimi (leider ohne Foto) ist Mitinhaber der Posada Pirámides, einer Art Jugendherberge, die Internet mit wifi anbietet. Yimis Mutter ist Argentinierin und er besitzt die Doppelbürgschaft Australier/Argentinier. Weil seine kranke Mutter pflegebedürftig wurde ist er nach Argentinien gezogen um für sie zu sorgen.

Alex und Susana sind aus Chile. Sie haben uns ihre Adresse angegeben und wenn es passt warden wir sie auch besuchen

Marta und Jorge kommen mit dem Quad in Punta Pardelas an. Sie besitzen selber ein neun Meter langes Wohnmobil, das sie aber in Puerto Pirámides haben stehen lassen. Sie sind sehr an unseren 4x4’s interessiert und laden uns zu sich ein, wenn wir in ihrer Stadt, Venado Tuerto, vorbeikommen

David und Heide machen “Zwangsferien”, der Kühler hat ein Loch und ein Freund hat ihn zum Reparieren mit nach Trelew genommen. Von dort soll er zwei Tage später mit dem Bus wieder nach Puerto Piramides geschickt werden. Sie bewachen unser Motorrad währenddem wir mit dem Schiff hinausfahren um die Wale aus nächster Nähe zu beobachten

Walter und Laura aus Trelew mit ihrem über 30jährigen selbst ausgebauten Mercedes geniessen es, ab und zu auf die nahe Halbinsel Valdés zu fahren und ein paar Tage Ferien oder ein verlängertes Wochenende zu verbringen

Ursula und Horacio vom Appenzell! haben sich in Indonesien kennen gelernt. Er ist Argentinier und wollte eigentlich nach 18 Jahren im Exil in Australien nach Neuseeland übersiedeln. Doch Ursula hatte andere Pläne – sie wollte ihn heiraten und nach Argentinien auswandern. So kam es dann auch. Sie leben auf einem schönen Hof und haben eine 15jährige Tochter, die leidenschaftlich gern Folklore tanzt
Ursula and Horacio: We are looking forward to seeing you again – in Las Vegas, Switzerland or somewhere else on earth!

Ahora la mas grande sorpresa! Mauricio es un piloto de aviones. El nos invita a volar sobre la ciudad y Lago Epecuén – gratis. Para nosotros, quienes tanto amamos volar, fue espectacular – muchas gracias!

Silvia y Lorenzo del Hotel Epecuén en Carhué son muy amables. Muchas gracias por sus invitaciones a cenar y a tomar este baño especial, nos alegramos mucho. Fue un placer conocerles y agradecemos tanto su generosidad

Gracias a Carlos venimos a Carhué y conocimos a una pequeña ciudad con gente muy amable y generosa. Acá Carlos, ...

... su hija Veronica ...

... y su nieta Pilar

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