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2008/2009
Argentinien, Chile

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Buenos Aires - Puerto Madryn

15. September - 7. Oktober 2008

An der Laguna de los Lobos

Bevor wir in die Bouqebus-Fähre “Eladia Isabel” nach Uruguay einschiffen dürfen, wird unsere Höhe überprüft. Die Verantwortlichen wollen nicht das Risiko eingehen, dass ihr Schiff beschädigt wird…

Der Leuchtturm von Colonia

Die alte Stadtmauer von Colonia de Sacramento, Uruguay

Wir campieren direkt hinter der Stadtmauer gegenüber vom Restaurant Florida, das am Mittag kaum Gäste hat und abends geschlossen ist

Calle De Los Suspiros – Seufzerstrasse

Der Leuchtturm (1890-1910) von Colonia de Sacramento fügt sich nahtlos an die Ruinen des Konvents von San Francisco (1740-1760) an

Basílica Del Santísimo Sacramento – Basilika des heiligen Sacramento

Frühlingsfest der Studenten

Der alte Stadtturm mit Restaurant

Viele Oldtimer warten vor sich hin rostend darauf restauriert zu werden

Weisser Sandstrand am Ufer des Rio de la Plata

Aussichtspunkt über dem Rio de la Plata in Colonia de Sacramento

Restaurant Dos Puertos – Uruguays Weine werden wir bei einem späteren Besuch des Landes degustieren

Puerto Madero, Buenos Aires. Der Park und die Strasse sind hell beleuchtet – und Videoüberwacht – so fühlen wir uns sicher in der Nacht

Die schwenkbare Brücke „Puente de las Mujeres“ in Puerto Madero

Der 85jährige erhält eine Rente von 600 Pesos (240 Franken). Vermutlich muss er von Verwandten unterstützt werden, denn auch auf dem Land und ohne grosse Ansprüche dürfte das nicht zum Leben reichen

Bahnhof im kleinen Ort Pardo. In den Wartsaal für Damen einzutreten hätte Peter sich wohl nicht getraut. Der Verlockung den allgemeinen Wartsaal zu inspizieren hingegen können wir uns nicht verkneifen

Hinter der Türe versteckt sich ein kleiner Schatz – es ist ein Museum. Wären wir statt über die Geleise von der anderen Seite zum Bahnhof gekommen wäre die Überraschung nicht so gross gewesen, denn von dort ist es angeschrieben „Biblioteca Museo Adolfo Bioy Casares“

Telefon zur Signalisation der Züge

Als wir uns schon reichlich umgesehen haben tritt auch der Museumsaufseher ein – kurze Zeit später gesellt sich seine 10jährige Tochter Noëlia dazu

Abendstimmung an der Lagune Epecuén

Carmelo ist ein Emu und lebt im Garten von Carlos’ Bruder Omar – er ist ziemlich zutraulich, nachdem wir ein Weilchen da sind

Carlos zeigt uns stolz seine Italien-Souvenirs, die er nie im Leben benutzen würde…

…auch den Kochschurz mit passender -mütze aus Italien zieht er nur zu Demonstrations-Zwecken an und bevor er mit Kochen beginnt packt er alles fein säuberlich wieder weg

Beschäftigung wie vor 100 Jahren – wir schauen uns 3D-Bilder aus aller Welt an, das ist echt faszinierend

Einladung von Lorenzo und Silvia (rechts im Bild) zum feinen Nachtessen in ihrem Hotel Epecuén, Carhué – muchas gracias Silvia y Lorenzo, fue un gran placer pasar esta noche con ustedes

Der 1985 überschwemmte Thermalkurort Epecuén sieht trostlos aus – wo bis dahin Nobelhotels standen findet man nur noch Ruinen

Das Wasser zieht sich zwar langsam zurück, doch an einen Wiederaufbau des Ortes zu denken wagt wohl niemand

Mauricio lädt uns zu einem kostenlosen Rundflug über Carhué und Epecuén ein – ¡Mauricio, muchisimas gracias!

Carhué

Epecuén

Aeroclub Carhué

Rathaus Carhué

Gipfelfoto auf dem Cerro Bahía Blanca

Wir freuen uns auf den Besuch auf dem “Bauernhof Appenzell”

Mit Windenergie wird eigenes Grundwasser gepumpt

Es gibt Hühner – die Kühe haben wir leider nicht fotografiert – …

…Schafe – hier das jüngste Lamm…

…und sogar Carpinchos. Diese gehören allerdings nicht zum Hof. Sie leben in Freiheit am nahen Fluss, wo wir sie am Vormittag überraschen

Carpinchos sind die grössten Nagetiere der Welt und von Natur aus ziemlich scheu

Bevor wir die ersten fotografieren können verabschieden sie sich allerdings mit einem tollen Sprung ins Wasser

... das sagen auch wir – und ganz herzlichen Dank für die Gastfreundschaft

Puerto Madryn

Wechselzone des harten Triathlons von Puerto Madryn – nach der Radstrecke auf der Naturstrasse in teilweise weichem Sand geht es auf die ca. 30 km lange Laufstrecke im losen Strandkies, dann nochmals aufs Rad und in Puerto Madryn geht das Rennen mit einem 3 km langen Kanukurs zu Ende…

An der Playa Punta Fletcha kommen die Wale schön nahe heran

Beim Leuchtturm gibt es neue Tafeln – diese hier erklärt eindrücklich Grösse und Gewicht der Meeresriesen

Länge = 1 Reisebus
Gewicht = 3 Reisebusse

Der junge weisse Wal ist ein Albino

Flamingos

Manchmal schwimmen die Wale sogar so nah, dass sie zu stranden drohen

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