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2008/2009
Argentinien, Chile

Reiseberichte

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Copiapó (Chile) – Cachi (Argentinien)

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Villa La Angostura (Argentinien) – Santiago (Chile)

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Puerto Madryn – Villa La Angostura

4. – 28. November 2008

Giftig oder nicht? Auf jeden Fall gut getarnt

In Telsen erscheinen uns zwar keine Ufos – aber immerhin sehen wir eine interessante Wolkenbildung

José Maria Calderón möchte mir ein Marderfell schenken. Das ist zwar äusserst liebenswürdig, doch weil wir Bedenken haben, dieses könnte von den chilenischen Zöllnern beschlagnahmt werden, kommen wir zum Schluss, dass es besser bleibt wo es ist. Dieses Foto als Andenken wird uns kaum jemand streitig machen

Gabriel Calderón, José-Marias Sohn, im Dress von Argentiniens Nationalteam. Er ist sogar einmal mit Sion Schweizer Meister geworden. Das ist schon einige Jahre her. Heute ist er als Trainer in Saudiarabien verpflichtet

Unser Platz auf dem ehemaligen Schulhof von Calderóns Chacra (kleine Farm) in Telsen

Señor Calderón hat uns eine Nachricht für den Dorfpolizisten mitgegeben – er soll ihn, möglichst heute noch, auf seiner Chacra besuchen

Faszinierende Weiten ohne jeglichen Verkehr

- nur bei den Viehrosten wird’s etwas eng

Die im Dezember 2007 eingeweihte Brücke über den Rio Chubut beim Piedra Parada

Piedra Parada – der stehende Fels, der aussieht als ob ein Wal aus dem Wasser springen würde

Cañadon “Las Buitreras”

Das kranke Pferd muss zum Tierarzt – es muss gegen Parasiten behandelt werden

Hier kommt uns kein Unwetter, aber ein heftiger Sandsturm entgegen

Auf der Strasse zum Alerce-Nationalpark liegt noch immer eine dünne Ascheschicht, die vom Ausbruch des Vulkan „Chaitén“ im Mai dieses Jahres herrührt

Unser Platz an der Bahía Rosales im Alerce-Nationalpark …

… mit traumhafter Aussicht

Wir benutzen die bisher seltene Gelegenheit, auf dem offenen Feuer zu backen, grillen und zu kochen

Spiegelung am Lago Futalaufquén

Lago Puelo

Peter wundert sich schon, ob er mich wohl abschleppen müsse, weil ich plötzlich den Anschluss verliere. Doch fotografieren und radeln ist nicht ganz einfach

Nach fast 40 Kilometern sind wir wieder zurück

Die farbigen Blüten verzögern meine Ankunft auf dem Aussichtspunkt …

… doch hier bin ich

Impressionen am traditionellen Gaucho-Fest

Ja, da ist wohl auch ein Fotoapparat drin, aber wie nur funktioniert denn dieses Ding?

Das grösste „Asado“ – Fleisch auf dem Grill – das wir in unserem Leben gesehen haben. Die Cervelat-grossen Würste werden gleich in Ringen von ca. 20 Stück gegrillt

Wir sind wieder einmal auf der legendären Ruta 40 unterwegs

-„La Cabeza del Indio“ – der Indianerkopf mit der kleinen Tanne auf dem Kopf die den Federschmuck symbolisiert

Es ist Frühling und das kommt überall zum Ausdruck, die Farbenpracht der Blüten allein schon macht das Reisen zum Erlebnis

ACA = Automobil Club Argentina. An den meisten Tankstellen gibt es für Mitglieder 5 Centavos Rabatt. Mit der TCS-Karte hat es bisher noch nicht funktioniert. Aber immerhin gibt es hier, obwohl ganz in der Nähe von Bariloche, keine Separat-Zapfsäule mit teurem Treibstoff für Touristen

Am Abend bleiben wir von den heftigen Regenfällen verschont, das Unwetter spielt sich über dem See Nahuel Huapi ab

Am nächsten Morgen kreisen die Kondore bereits wieder im günstigen Aufwind

Der Gipfel kann warten, da komme ich schon noch früh genug hin, aber die farbigen Blüten könnten ja welken…

Puerto Pañuelo, Lago Nahuel Huapi

5*-Hotel Llao Llao

Lago Moreno mit Tronador

Empfangsdamen zum Frühstücksbuffet im Hotel Llao Llao

Im Garten des Llao Llao Hotel und Resort

Kirchlein in Llao Llao

Über die letzten Schneereste erreichen wir die Zwischenstation auf dem Cerro Catedral

Er hat gut lachen, der Mann vom Schlüsselservice nutzt das Pech der Touristen schamlos aus. Für eine „Murks-Reparatur“, die etwa fünf bis sechs Stunden beansprucht verlangt er satte 100 Euro oder 440 Pesos. Das ist für argentinische Verhältnisse absolut überteuert. Vergleich: Für Oelwechsel von Planetengetriebe und Achsen (ca. 18 Liter) haben wir letzten Montag inkl. Oel und einen Tag Arbeit lediglich 232 Pesos bezahlt

Armin aus Bariloche ist Deutschstämmig und erzählt uns innert 5 Minuten grob seine halbe Lebensgeschichte. Mit gut 70 Jahren hat er eine Stelle als Gärtner gefunden und ist glücklich, sich mit dieser Beschäftigung finanziell über Wasser halten zu können

Lago Nahuel Huapi – im Hintergrund Bariloche

Lago Traful

In Villa Llanquin am Rio Limay

Silvia und Hernan besuchen uns. Nach dem gemeinsamen Mittagessen knipst Hernan dieses tolle Foto

Jean-Pierre war Belgischer Trialmeister. Er besitzt zwei alte Montesa und gewinnt noch heute Wettbewerbe in der Veteranen-Kategorie

Dieser LANDINI-Traktor ist eine der vielen Antiquitäten auf Jean-Pierres Gelände

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