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2008/2009
Argentinien, Chile

Reiseberichte

Cachi – Laguna de Lobos

Copiapó (Chile) – Cachi (Argentinien)

Santiago de Chile – Copiapó (Chile)

Villa La Angostura (Argentinien) – Santiago (Chile)

Puerto Madryn – San Carlos de Bariloche – Villa La Angostura

Punta Pardelas, Halbinsel Valdés

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Chile, Anticura - Santiago

29. November – 25. Dezember 2008

Lutheraner-Kirche Frutillar

Yachthafen in Frutillar Bajo

Lago Lllanquihue mit dem Vulkan Osorno

Vulkan Osorno

Polizist in Hornopiren

Übernachtung am Lago Tagua Tagua

Auf der Fähre über den Lago Tagua Tagua – Ausflug in das wenig besuchte Tal des Rio Puelo, wo unter anderem Menschen wohnen, die kein Auto besitzen und manchmal 50 km zu Fuss wandern um einen Auftrag auszuführen

Rio Manso

Beckers eigene Stromversorgung: Das Mini-Wasserkraftwerk

Beckers westliche Grundstücksgrenze, der Rio Puelo

Volkmar und Gudrun begleiten Peter zum Lago Azul

Dank Volkmar entwickle ich mich langsam zur Insekten-Fotografin. Er schleppt haufenweise farbige Brummer an und bittet mich, eine Aufnahme zu machen, weil er mit seiner Kamera nicht so nah ran kann

Mini-Campingplatz am Lago Totoral

Supermarkt und Internetkaffee in Llanada Grande. Mangels externer Stromversorgung ebenfalls mit „eigenem Kraftwerk“ auf dem Dach

Sicht von Chochamó über den „Estuario Reloncaví“ in die verschneiten Berge

Von Cochamó Richtung Osorno

Sicherer Übernachtungsplatz bei der Mapuche-Schule in der Nähe von Talca

Die Strasse von Melipeuco nach Icalma ist teilweise nur einspurig befahrbar – hier fahren wir durch einen Araukarienwald

An der Laguna Icalma gefällt es uns gut und wir lassen es uns wohl ergehen

Bandurrias – Ibis

Laguna Icalma – die Sicht vom Berg

…und die Sicht vom Strand

Escuela 22, Lebu – Wir treffen sie beim Wasserfall „Salto del Inca“ und sie möchten unbedingt auf unserer Website erscheinen. Zudem versichern sie uns, Lebu sei so schön gelegen, dass man den Ort unbedingt kennen lernen müsste. Also planen wir unsere Weiterfahrt mit einem Abstecher an den Pazifik

Lebu

Dies ist der grosse Strand von Lebu im Abendlicht – im Hintergrund die Höhlen „Cuevas del Toro“

Diese streunende Hündin mit Jungen hat Glück, dass hier viele Leute vorbeikommen und sich ihrer erbarmen

Playa Millaneco, Lebu

Viña Chillán

Wie gut uns auch der Pinot Noir mundet haben wir leider zu spät bemerkt, sonst hätten wir uns Vorräte angelegt. So geniessen wir halt den weissen „Vida Loca“ – der doch schon wegen seines Namens bestens zu uns passt…

Ruedi und Mabel – er ist Mitbesitzer und als Pächter alleinverantwortlich für das noch junge Weingut

Das empfehlenswerte Restaurant der Viña Chillan (nur tagsüber oder nach Voranmeldung geöffnet – Montag Ruhetag)

Kathedrale in Chillán

Fischmarkt in San Antonio

… da geht es den Pelikanen prächtig

Über 100jähriger Schräglift in Valparaiso

Blick auf den Hafen von Valparaiso

Peters feines Dessert – natürlich bereits angeknabbert

Valparaiso ist eine farbige Stadt

Auch im gemütlichen Patio bei Susana und Alejandro in Lo Gallardo ist es farbig

Auf einer unserer Velotouren in die Weinregion

Susana Peter Alex Ruth Paulina

Was wir gerade so genüsslich verspeisen möchtet ihr wissen?

Abalone Muschel-Fleisch mit Kartoffelsalat und Erbsen. Auf Peters Teller gibt es selbstverständlich Fisch anstelle der feinen Muscheln

Laguna San Juan

Der Campingplatz-Besitzer Silvano besucht mit uns das Weingut „Viña Tarapacá“

In einer so grossen Weinkellerei kommen die Besucher normalerweise nicht in diesen Genuss, doch dank unseres prominenten „Reise(beg)leiters“ dürfen wir direkt ab Fass degustieren

Weingut Santa Ema – Silvano kennt viele Leute, weil seine Tiefbaufirma, in der er 30 Mitarbeiter beschäftigt, für die meisten Weingüter in der Region tätig ist. Diesen Portier hat er allerdings noch nie gesehen. Deshalb steigt er schnell aus, stellt sich vor und bittet, mit seinen Gästen (also uns) eine Runde um das Gebäude, das uns so fasziniert, fahren zu dürfen

Die Architektur der Weinkellerei Santa Ema begeistert uns – der moderne Bau ist erst fünf Jahre alt

Am Heiligabend sitzen wir bei Margret und Hartmut im Wohnmobil und telefonieren nach Hause

Das Rathaus von Talagante

Für Südamerika typisches Kabelgewirr

Heiligabend mit Margret und Hartmut

Weihnachten in El Colorado auf 2800 müM. Ingo, ganz rechts, hat uns aus Deutschland nicht nur neue Türschlösser sondern sogar noch ein richtiges Weihnachtsgeschenk mitgebracht: Feine Lebkuchen und schmackhaften Kaffee – Ingo, nochmals ganz herzlichen Dank für alles!

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