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2008/2009
Argentinien, Chile

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Copiapó (Chile) – Cachi (Argentinien)

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Freunde

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Santiago (Chile) – Copiapó (Chile)

25. Dezember 2008 – 20. Januar 2009

Gipfelfoto auf dem Cerro La Campana – das haben wir uns redlich verdient

Noemi schaut ein bisschen traurig

Dank eines freundlichen und kompetenten Mitarbeiters dürfen wir an der Laguna Carén übernachten

Weil die Piste am nördlichen Eingang zum Nationalpark La Campana immer schmaler wird und die Bäume die Durchfahrt versperren kehren wir in beinahe aussichtsloser Lage wieder um

Horcón

Pichicuy – ein hübsches Fischerdorf am Pazifik

Leider sind nur die Krabbenbeine verkäuflich, der Rest geht an die zahlreichen Vögel, die den Leckerbissen nicht verschmähen

Noch gibt es viel Arbeit, die Fischer erledigen sie blindlings

Peter setzt sich zu Pocho aufs Mäuerchen und dieser erinnert sich sogleich an einen alten Freund aus Brasilien. Vor vielen vielen Jahren hatte sich der Fremdling ebenso unbekümmert mit ihm unterhalten und daraus entstand eine jahrelange Freundschaft

An der Strasse (Autobahn) werden einheimische Spezialitäten verkauft -

Dulce de Ligua – die weissen schmecken am besten, fast wie Meringue

Viel Betrieb am Strand von Totoralillo

Die durch eine Sandpiste mit dem Land verbundene Insel Totoralillo

Schön zubereitete Krustentiere werden zum Mittagessen angeboten

Leuchtturm von La Serena

Die Señora erklärt uns den Weg zum Zentrum und den Sehenswürdigkeiten

Regierungsgebäude der Region La Serena

Kirche in La Serena

Abendstimmung am Strand von La Serena - Coquimbo

Kreuz des 3. Jahrtausends in Coquimbo – Dies ist ein Ort um Gottes Schöpfung zu bewundern, spirituelle Symbole unserer christlichen Kultur zu finden und für den Frieden unter Menschen und Völkern zu beten

Blick vom Kreuz auf die etwas ärmere Gegend

Weltcupstadion in Coquimbo

Begegnung beim Fahrradgeschäft

Moschee in Coquimbo

Kirche von Pisco Elqui

Führung in der Pisco-Destillerie Mistral in Pisco d’Elqui

Hier lagern die feinen Tropfen – wir mögen vor allem den mit Zitronensaft und Zucker vermischten als Drink servierten „Pisco Sour“

Einsame aber eindrückliche Strecke über den Paso Agua Negra – in Natura beeindrucken uns die zwar kahlen aber verschiedenfarbigen Berge und …

… natürlich der uns bisher unbekannte Büsserschnee

Auf dem 4673 Meter hohen Paso Agua Negra ist die Luft ziemlich dünn

Die Strasse ist sehr schmal und es gibt wenig Möglichkeiten zu kreuzen – doch zum Glück gibt es kaum Verkehr

Südamerikanische Hasen

Felszeichnung im Nationalpark Talampaya

Die hohen Felswände im Nationalpark Talampaya beeindrucken uns sehr

Der Kondor

Unglaublich, was die Natur im Laufe der Jahrmillionen geschaffen hat

Der Mönch im Argentinischen Nationalpark Talampaya

Unser Führer Americo „Meco“ im Provinzpark Ischigualasto, der zusammen mit dem NP Talampaya zum Weltkulturerbe gehört

Fossilien

Heute heisst das ehemalige „Valle de la Muerte“ (Todestal, weil so viele Tier-Skelette gefunden worden waren) „Valle de la Luna“ (Mondtal)

“Boccia-Platz“

U-Boot – Die Argentinier lassen sich schon etwas einfallen um ihre Natur „zu verkaufen“

Der Pilz – falls er zusammenfällt gibt es noch weitere solcher Steinformationen, die als Ersatz herhalten können

Cuesta de Miranda zwischen Villa Unión und Chilecito (La Rioja)

Endlose Pampa

Bierreklame oder Demonstration wie man dem Sandsturm effektiv trotzt?

Erst als die ersten Motorradfahrer eintreffen kommt die Polizei auf die Idee, Absperrbänder anzubringen. Die Schicht am Vormittag hatte die Situation noch einigermassen unter Kontrolle, doch nach dem Wechsel um 12.00 Uhr beginnt das Chaos

Uns interessieren natürlich vor allem die Lastwagen und wenn ein MAN kommt heizen wir die Stimmung an

Die Crew dieses LKW werden wir zufälligerweise im Fahrerlager kennen lernen

In Fiambala müssen die Fahrer selber Hand anlegen, denn die Begleitfahrzeuge sind von Copiapó direkt nach La Rioja gefahren

Die führenden Carlos Sainz (Spanien) und Perin (F) geben ihre letzte Vorstellung, sie fallen in der heutigen Spezialprüfung aus. Die verhängnisvolle Kurve soll im Roadbook angeblich als zu leicht eingetragen sein

Sie pumpen ihre Reifen zu früh auf, denn es geht nochmals in die Sanddünen – einige Fahrer meinen später, nicht einmal in Afrika hätten sie jemals so viel Sand gesehen wie hier an der Dakar 2009 in Argentinien/Chile

Das führende Russenteam im KAMAZ gleich nach dem Start. Angeblich verfügt dieser LKW über 1200 PS

Startprozedere für den Drittplatzierten – ebenfalls ein KAMAZ

Die MAN sind leider nicht ganz vorne dabei

Die Besenwagen-Crew braucht manchmal etwas länger und muss einen Etappenort auslassen um gleich an den nächsten zu gelangen

Nach der Rallye flüchten wir an einen windgeschützten Platz im Ort. Wir haben genug davon ständig mit den Zähnen zu knirschen und Schaufelweise Sand aus dem Wohnmobil zu wischen

Termas de Fiambala – wunderschön in die Natur eingepasste Thermen

Kakteenblüte

Kirche an der Plaza in Fiambala

Die bekanntere Kirche San Pedro in Fiambala (vgl. unsere Geschichte im Reisebericht)

Eines der 6 Refugios bis zum Hospitz Paso San Francisco

Nur ein kleiner Busch – ganz gross aufgenommen

Vicuñas auf über 4000 müM

Die San Francisco-Passhöhe liegt auf 4772 müM

Laguna Verde auf der chilenischen Seite des Paso San Francisco

Die vier Österreicher feiern die gestrige Besteigung des zweithöchsten Gipfels von Südamerika in der naturbelassenen Therme

Gute Piste umrahmt von schneebedeckten Bergen

Nochmals Glück gehabt – dank 4x4 und allen Sperren schaffen wir es auf die nur etwa zwei Meter entfernte etwas härtere Piste zu gelangen nachdem wir stecken geblieben sind

Bis Copiapó der vermutlich einzig grüne Fleck von der Passhöhe San Francisco her

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