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2009/2010
Brasilien

Reiseberichte

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Freunde

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Freunde/Bekannte aus Südamerika

Ruben vom Camping Manantial in Hohenau, Paraguay, ist äusserst geschäftstüchtig und besitzt ein gutes Herz. So hat er dem Österreicher, dem das Restaurant abgebrannt ist, ganz spontan sein Konferenzzentrum überlassen, damit dieser seine Kundschaft weiter bewirten kann

Maria & Antonio lieben ihre grosse Familie – Nachwuchssorgen gibt es keine – zwei ihrer „Schwiegertöchter“ sind hochschwanger

Fredi und Vreni haben wir bereits im Sommer 2003 in der Schweiz, kurz vor dem Beginn ihrer grossen Reise nach Südamerika, kennen gelernt. Fredi ist Präsident von Girassolidario Schweiz und Leiter des Schreiner-Projekts in Campo Grande, Brasilien.

Stephan, Sueli, Grazieli und Amadeus sind eine ganz normale brasilianische Familie. Stephan ist Gründer, Präsident und Geschäfts-/Projektleiter von Girassolidario in Brasilien. Seine Frau Sueli besucht die Universität um ihr Studium abzuschliessen. Grazieli besucht in der Freizeit Ballettunterricht und ihr Bruder liebt Computerspiele

Luis (rechts), sein Bruder Thonny (Mitte) und Nigel (links) sind Berufsmusiker. Luis managt das Unternehmen zusammen mit seiner Frau Norma. Wenn es sich vereinbaren lässt reist die ganze Familie mit Wohnmobil und PW zum Konzertort und die Kinder verbringen mit den Eltern ein paar unbeschwerte Tage - hier in Campos do Jordão

Norma mit drei ihrer fünf Kinder

Röbi & Sandra treffen wir anfangs Januar im Schweizer Restaurant in Ilhéus. Gut vier Wochen später begegnen wir einander in Canavieiras wieder. Wir dürfen ihr Wireless-LAN benützen und laden sie als Dank zum Nachtessen bei Katharina ein, wo wir einen gemütlichen Abend zusammen verbringen

Solange und Wilson sind in Prado für eine Woche unsere Nachbarn – ausser dass es uns hier sehr gut gefällt haben wir wenig gemeinsam

Der immer fröhliche und hilfsbereite Campingwart Paul vom CCB in Prado mit seiner Frau und „unserer Nachbarin“ Solange

Adolfo und Ilse sind langjährige Freunde von Sandra und Emilio. Wir lernen einander in Olivença kennen. Sie sind sehr nett und es ist interessant, dass wir uns miteinander in Englisch unterhalten können

Carlos & Gláucia aus Recife sind herzliche Menschen. Sie sind mit ihren zwei bald erwachsenen Kindern auf einer 4wöchigen Ferienreise mit ihrem Wohnmobil. Obwohl sie angeblich keine Fremdsprache sprechen sind wir überzeugt, dass da zumindest einige wichtige Wörter in Spanisch mit ins interessante Gespräch einfliessen

Sofia & Hugo sind aus Buenos Aires und haben zwei Wochen Ferien in zwei verschiedenen Hotels in Salvador und ein bisschen südlich davon gebucht. Wir treffen sie an der Bushaltestelle, wo wir eine Stunde warten müssen, und Sofia lädt uns spontan zum Nachtessen ins Hotel ein, wo wir einen äusserst spannenden Abend zusammen verbringen

Wir dürfen uns Liani, Wilson und ihrer „Familie“ anschliessen um die Bustour durch Salvador zu unternehmen. Es ist äusserst freundlich, dass sie auf mich Rücksicht nehmen und wir schätzen es sehr, dass sie uns „mitgeschleppt“ haben

Alejandro & Alejandra (ARG) sind nach Maceio geflogen und wollten von da aus zwei Wochen mit dem Bus reisen und in Pousadas nächtigen. Irgendwie sind sie dann auf den Campingplatz von São Miguel dos Milagres gekommen und haben diesen Platz als ihr Paradies erkannt. Mit einem gemieteten Zelt und mit dem Nötigsten ausgerüstet verbringen sie insgesamt 10 Tage an diesem Traumstrand

Alfons und Romilda gehört der Campingplatz “Sitio Itaparica” 8 km südlich von Olivença. Sie helfen uns sehr viel, indem sie mit zu den Ämtern kommen um unsere Visa und die Papiere für die Fahrzeuge zu verlängern. Alfons führt mich ins Spital um den Gips zu wechseln und begleitet uns sogar zum Einkaufen. Nochmals ganz herzlichen Dank für Eure unkomplizierte Hilfe!

Edneia und ihr Ehemann leisten bei unserem Unfall erste Hilfe und bringen mich (Ruth) zum Erste Hilfe Posten. Wir sind äusserst dankbar dafür – muito obrigada!

Eckhart, ein in Brasilien lebender Deutscher, hat die zündende Idee, als wir ohne Kleingeld ein bisschen ratlos herumsitzen. Der Wirt kann uns auf 50 Reais kein Rückgeld geben und deshalb fährt er mit unserem 50er schnell in den Ort um zu wechseln

Kadu, Emilio & Sandra leben seit zwanzig Jahren in ihrem Wohnmobil Cambaxirra und stehen seit längerem in Prado. Ihr Lebensmotto ist „quer pouco – ter todo, quer nada – ser livre“ (wer wenig braucht hat alles – wer nichts braucht ist frei)

Cristina & Osvaldo haben zwar ein Haus, sie brauchen dieses jedoch nur, um all ihre Sachen da unterzustellen. In ihrem geräumigen Wohnmobil ist es ihnen viel wohler und deshalb haben sie sich auch am Strand in Ubatumirim ein Landstück gemietet, wo sie die Zeit verbringen in der sie nicht unterwegs sind

Elisabeth & Benjamin lernen wir an der Praia Setiba kennen. Sie spricht etwas englisch und deshalb können wir uns ganz gut miteinander unterhalten. Von ihnen erhalten wir auch ein paar interessante Tipps und wir werden bestimmt den einen oder anderen empfohlenen Strand anfahren

Jorge (Español) lebt seit Jahren in Arraial do Cabo. Hier steht „er“ vor seinem inzwischen verkauften Hotel am Strand. Er hatte einige Jahre als Sohn eines Gastarbeiters in Deutschland gelebt und spricht deshalb sehr gut Deutsch

Norma ist zu Besuch bei Peter und Silvia, die uns herzlich empfangen und mit denen wir (dank Adrians Vermittlung) eine unvergessliche Stadtführung durch Rio de Janeiro erleben dürfen. Silvia und Peter: Ein herzliches Dankeschön, dass wir euch kennen lernen und diesen spannenden Tag mit euch verbringen durften

Adrian und Sylvie haben uns auf die Insel eingeladen. Jo besitzt den grösseren Teil der Insel und lebt oft allein hier. Luciano und Margrith sind Freunde von Sylvie und Adrian, sie haben gerade gemeinsam eine achtwöchige Südamerika-Reise unternommen und ruhen sich noch ein wenig aus – wenn nur die Mückenplage nicht wäre :( - Sylvie und Adrian: Ganz herzlichen Dank für eure grosszügige Gastfreundschaft. Wir haben auch die Abwechslung, wieder einmal in einem richtigen Bett zu schlafen, sehr genossen!

Von Tania und Martin besitzen wir „nur“ dieses Foto auf der Visitenkarte. Peter hat sich auf dem Campingplatz oft mit Martin, einem Kapitän, der nur noch sporadisch arbeitet, unterhalten. Seine Frau bekleidet derzeit eine anspruchsvolle Stelle und deshalb bekommen wir sie leider selten zu Gesicht

Urs Burkard und seine Frau Dany betreiben das hübsche Hotel Pereque in Paraty. Es ist sehr gepflegt mit Bungalows und hat einen schönen Swimming Pool. Wären wir nicht im Wohnmobil unterwegs würden wir uns sofort hier einquartieren. Leider reisen die beiden bereits am nächsten Tag in die Schweiz und haben noch viel zu tun. Damit wir uns trotzdem noch ein wenig miteinander unterhalten können laden sie uns zum gemeinsamen Nachtessen mit Mutter und Schwester ein. Herzlichen Dank für die spontane Gastfreundschaft!

Roberto haben wir über einen Umweg als Campingplatz-Nachbar wieder gefunden. Er betätigt sich für uns als Touristenführer und bedauert, dass wir nur wenige Tage in Florianopolis bleiben. Telma ist eine alte Bekannte von ihm, die uns auf diesem Ausflug begleitet

Antonio von São Lourenço hilft uns beim ersten grösseren Einkauf in Brasilien. Er spricht auch Spanisch und freut sich offenbar über den unvermittelt zustande gekommenen Kontakt mit Ausländern. Schliesslich hat er mit seiner 250er Suzuki schon ganz Argentinien/Chile bis hinunter nach Ushuaia bereist. Er spricht oft ganz langsam portugiesisch mit uns, so dass es gelingt, mit ihm eine recht flüssige Unterhaltung zu führen















Die viel beschäftigte Familie aus Chur, Hulda und Hans mit Tochter Irene und Schwiegersohn Jürgen, führt ihr Unternehmen „Pueblo Suizo“ mit 10 Bungalows, Hallenbad und einem Restaurant sehr erfolgreich. Das Essen schmeckt hervorragend und die Unterkünfte sind sauber und gut instand gehalten – absolut empfehlenswert! (KM 77.5 Paraiso Suizo – zwischen Montevideo und Punta del Este)

Rolf Räber ist der Mitbesitzer und Geschäftsführer des Hotel Suizo in Nueva Helvecia. Er spricht Hochdeutsch und freut sich auch über Schweizer Besucher

Walter und Brunhilde sind alte Bekannte von Carlos. Sie gehören zur Glaubensgemeinschaft der Mennoniten, sprechen noch deutsch und leben seit etwa 40 Jahren zufrieden und bescheiden in ihrem Haus in Colonia del Sacramento

Carlos und Rosita lernen wir, wie die zwei Brasilianer-Paare, ebenfalls bei den Termas del Arapey kennen. Sie laden uns ein nach Colonia del Sacramento, wo wir noch einige interessante Stunden miteinander verbringen

Norbert, Peter, Wilfried und Gerlinde vor dem Schwimmbad, das dereinst mit Solarkollektoren beheizt werden soll. Norbert ist Wilfrieds Neffe und Gerlinde seine Frau. Sie haben, ebenfalls in der Colonia Gartental, das ehemalige Anwesen des Prinzen von Auersperg erworben und besitzen einige grosse Landwirtschaftsmaschinen mit denen sie Lohnarbeit verrichten

Alfred Woelke erzählt lebhaft aus der Zeit in der Danziger Bucht und von der Auswanderung der Mennoniten nach Uruguay. Sie wurden damals mit Krediten von den Mennoniten-Gemeinden in Kanada und den USA unterstützt

Iris mit Mutter Anita und den beiden Töchtern Nadia und Benia. Wilfried mit Anneliese und Samuel, den Kindern seines Sohnes Wolfhart, ist derjenige welcher uns in den Termas del Arapey angesprochen hat, als er uns hat schweizerdeutsch sprechen hören

Pedro und Maria Tereza (Brasilien) besitzen ebenfalls eines dieser Luxus-Wohnmobile. Pedro kommt mit seinem Fahrrad vorbei und lädt uns ein, sie auf dem Campingplatz zu besuchen. Auch von ihnen erhalten wir die Adresse und eine Einladung. Sie werden allerdings erst in einem Monat wieder zuhause sein und bis dahin wollen wir eigentlich schon weiter in den Norden reisen

Rosana und Vânio (Brasilien) sind stolz auf ihr riesiges Wohnmobil. Von der Grösse her schaut es aus wie ein Reisebus und die Ausstattung ist luxuriös. Sie freuen sich, dass es uns auch gefällt und laden uns ein, sie in Sombrio zu besuchen, sie hätten genügend Platz, damit wir mit unserem Wohnmobil sicher stehen könnten

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