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2009/2010
Brasilien

Reiseberichte

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Florianopolis – Rio de Janeiro

9. – 27. November 2009

Korrektur/Ergänzung zur Beschreibung der Brasilien-Fahne (Gallerie 03): Die Farben stehen ursprünglich nicht für das Grün der weiten Urwälder und die zahlreichen Bodenschätze (gelb) des Landes. Grün ist vielmehr die Farbe des Hauses Braganza, Gelb die der Habsburger. Der Stern oberhalb des Bandes, das den Aequator darstellt, steht nicht für Brasilia sondern für den nördlichsten Bundesstaat „Pará“. Der blaue Bereich in der Raute stellt den Himmel über Rio de Janeiro am 15. November 1889 um 8:30 Uhr dar – der Ort und die Zeit der Proklamation der Republik. Per Gesetz muss die Abbildung so sein, als befände sich der Betrachter im All und schaue durch die Sternbilder auf Brasilien

Es ist nicht so kalt wie es ausschaut – auf der „Ilha do Açeiro Grande“ herrscht eine Mückenplage. Und wer draussen sitzen will zieht am besten etwas über und gibt noch einen saftigen Spritzer Mückenspray dazu. Peter, Jo, Luciano und Adrian nehmen die Herausforderung an

Strand auf der Ilha Comprida

Peter und Luciano schwimmen gegen den Strom

Die beiden Arbeiter haben Sand aufs Floss geladen und nutzen mit der schweren Ladung die Strömung aus. Sie sollen die unterspülte Mauer am Ufer sanieren

Sylvie und Adrians Haus auf der Insel

Adrian zeigt uns die nähere Umgebung

Irgendwo zwischen Santos und Bertioga

Dieser gepflegte Strand gefällt uns gut. Kurz darauf biegen wir auf den CCB Camping Ubatuba ein – es ist zwar erst Mittag, doch wir haben es ja nicht eilig

Keine einfache Angelegenheit, den fahrenden Stand dem Strand entlang zu ziehen – und in der Vorsaison vermutlich auch noch nicht sehr lukrativ

Faszinierende Blüten

Paraty – diese Kirche ist schön restauriert

Stühle - diese Kunstwerke sind zwar zum Kaufen, aber nicht wirklich zum Sitzen gedacht

Fernsehinterview vor dieser etwas schütteren Kirche, eben waren sie doch mit den gleichen Leuten noch vor einem anderen Kirchenportal stationiert – was ist wohl das Thema?

Auf dem Campingplatz in Paraty geniessen wir die Gesellschaft von Michèle, Reto (CH), Isa & Jürgen (D)

Man beachte bitte die kitschige Badenixe

Praia do Cepilho – im Hintergrund Vila Trinidade

Orchideenpracht im Privatgarten von Urs & Dany im Hotel Pereque

Seit über dreissig Jahren besitze ich eine Wachsblumen-Pflanze. Geblüht hat sie bisher lediglich ein einziges Mal. Deshalb bewahre ich mir diese Blüte hier als Andenken

Rio Pereque

Paraty

Das Restaurant bedeckt einen grossen Teil der kleinen Insel

Die zwei Verliebten tanzen fröhlich zur Live-Musik und freuen sich über das gelungene Foto

- und wollen unbedingt auch von uns eine Aufnahme machen

Kapitän?

Richtiger Kapitän!!!

Wir schnorcheln und schwimmen ausgiebig im angenehm warmen Wasser

Auf dem fünfstündigen Bootsausflug erleben wir keine langweilige Minute

Unser Schiff „Bucaneros II“

Requisit aus den Goldenen Zeiten – kleines Museum am Transportweg des Goldes von Ouro Preto nach Paraty, von wo es nach Portugal verschifft wurde

Auch das weniger schöne Bild des Atomkraftwerks an der wohl schönsten Küste Brasiliens gehört für mich dazu. Gott sei Dank ist es nicht von weither sichtbar und dieser Blick ist der wohl vollständigste, den man von der Hauptstrasse her erhaschen kann

Intakte Vegetation - entlang der Küstenstrasse nach Rio

Wir geniessen einen gemütlichen Abend mit Marion und Jörg

Die ganz neue Schweizer Gondelbahn bringt uns auf den Zuckerhut – eines der wichtigsten Wahrzeichen von Rio de Janeiro

Blick vom Zuckerhut auf den wohl bekanntesten Strand von Rio – die Copacabana

Für viele Leute ist Rio die schönste Stadt der Welt. Wir können das verstehen – sie ist sehr grün und es gibt viele Hügel

Obwohl ein bisschen dunstig, dieses Foto gehört einfach in die Galerie

Eine der vielen Favelas, die oft an bester Lage situiert sind

Lagoa

Cristo Redentor auf dem Corcovado

Unser Taxichauffeur fährt uns sicher von Urca (wo der Zuckerhut-Parkplatz liegt) entlang einer Favela auf den Aussichtspunkt Santa Marta, zum Corcovado und wieder zurück. Es gibt 45'000 gelbe Taxis in der 7 Millionen Metropole die lediglich eine Grösse von 1200 km2 aufweist

Nachtaktiver Nager

Vision 2012 in der U-Bahn

Er ist der Recycling-Künstler am Rande der Favela Santa Teresa

Für 60 Centavos (36 Rappen) legen wir ein Wegstück im alten, knarrenden Strassenbähnli zurück und gelangen so …

… vom einen Künstler zum nächsten

Selarón ist gebürtiger Chilene und zeichnet alle Frauen als Schwangere. Selbst wenn er sich selbst portraitiert skizziert er sich schwanger. Den Grund dafür nennt er jedoch nicht und er wird ihn einmal mit ins Grab nehmen

Peter F. zeigt Peter das Plättli von der Chinesischen Mauer, welches er und Silvia anlässlich ihrer China-Reise extra für Selarón haben anfertigen lassen

Das sich immerfort ändernde Kunstwerk „Escadaria Selarón“ wird erst mit dem Tod des Künstlers vollendet sein

Impressionen aus der Altstadt von Rio …

… das Theater ist noch nicht ganz fertig restauriert …

… eine von vielen Kirchen …

Die Bibliothek mit über 400'000 Büchern von innen …

… und von aussen

Favela mit Meersicht und Blick auf die Copacabana

Wir blicken derweil etwas näher in die andere Richtung

Kulinarischer Abstecher …

… nach Japan – die Sushi sind hervorragend

Copacabana von unserem Hotelzimmer aus

Fassaden- und Fensterreiniger in luftiger Höhe

Strand von Recreio dos Bandeirantes

Blick zurück auf die wunderschöne Stadt Rio de Janeiro mit ihren vielen Hügeln

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