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2009/2010
Brasilien

Reiseberichte

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Rio de Janeiro – Ilhéus

28. November – 25. Dezember 2009

Blick vom Campingplatz in Cabo Frio

Arraial do Cabo an einem Samstag

Vier Ananas für 10 Reais (Fr. 6.--). Das ist hierzulande nicht wirklich billig und weil wir nur zwei brauchen, bezahlen wir 5 Reais, obwohl der findige Verkäufer meint, er hätte uns zwei grosse ausgesucht und die würden 10 kosten

Brücke von Cabo Frio mit dem Hafen

Arraial do Cabo

Endstation “Pontal do Atalaia” in Arraial do Cabo

Prainhas (Pontal do Atalaia)

Ausfahrt zum offenen Atlantik

Die vielen Rüttelpisten zollen ihren Tribut – der hinterste Rahmenteil unserer BMW, der das Topcase halten sollte, ist gebrochen. Den teilweise rostigen Bruchstellen nach zu urteilen, ein schleichender Defekt

Angelo Antonio ist ein exklusiver Schweisser der sich für Spezialanfertigungen empfiehlt – unsere Reparatur ist für ihn „Peanuts“

Prainhas (Pontal do Atalaia) diesmal vom Boot aus

Solche Bikinis werden in Brasilien von jeder Altersklasse getragen – siebzigjährige nicht ausgenommen

Mutter und Sohn

Bootsführer

Búzios Orla Bardot

Peter mit Brigitte – Búzios wurde in den 60er Jahren durch sie bekannt, als sie damals vor den Paparazzi in Rio flüchtete

Búzios

Landkrabbe

Für eine halbe Stunde haben wir die Praia Zé Gonzalves ganz für uns allein

... und das reicht auch, denn die Sonne brennt unerbittlich heiss

Mit dem Wohnmobil wäre auf diesem Weg alles zerkratzt worden

Cabo Frio

Abwechslungsreiche Route

Der lange aber kurzweilige Weg nach Norden

Praia Setiba

... mit dem Campingplatz im Hintergrund

Auf der Brücke nach Vitoria. Im Mai 2007 sind wir mit dem Schiff unten durch gefahren

Praia Putiry

Eingang zum Camping Praia Farol, Prado

Hier kommt unsere in Paraty erstandene Hängematte erstmals zum Einsatz – soooo bequem!

Einer der schönsten Plätze auf unserer Reise

Paulo, der jederzeit zu einem Spässchen aufgelegte Campingwart, ist zum Chauffeur avanciert und trägt Kadu’s Kravatte

Blick aus unserem „Schlafzimmer“-Fenster

Die Jackfruits sehen hässlich aus und schmecken sehr intensiv. Das ist gewöhnungsbedürftig und wir essen sie am liebsten zusammen mit einer Vanille-Crème oder –Glacé

Langer Weg zur Trinkwasser-Quelle

Cashew (hier Caju genannt) – Viele Brasilianer essen die Cashew-Früchte. Wir bevorzugen auch hier die gerösteten Nüsse (unterhalb der gelben Frucht)

Marktidylle

Strand von Prado

Cristina und Osvaldo haben uns alle zum Pizza-Essen eingeladen

Porto Seguro

Bei Santa Cruz Cabrália

Die tüchtige Mobile-Verkäuferin wickelt mich im Handumdrehen um den Finger

*****Strand „Praia Espelho“

Nachdem wir auf der schlechten Naturstrasse mit dem Motorrad in ein Sandloch gefahren und unglücklich gestürzt sind hält das zweite Auto sofort an. Edneia ist Krankenschwester und mit ihrem Mann gerade in Porto Seguro in den Ferien. Sie laden mich in ihr Fahrzeug ein und auf dem Erste Hilfe Posten in Itaporanga schient sie mein Bein mit einer gefalteten Kartonschachtel gleich selbst fachmännisch ein

Das Schienbein ist gebrochen und wird für 14 Tage mit einer Gipsschiene stabilisiert, danach soll ich für sechs Wochen einen Vollgips erhalten – im heissen Brasilien etwas unangenehm

Gerlinde verpasst Peter die letzte Dosis der Zeckenimpfung

Kakaobohnen – in diesem Zustand furchtbar bitter und ungeniessbar

Die Kakaofrucht kann man auch so „essen“: das leicht säuerliche weisse Mark der frischen Bohnen abschlecken! Daraus wird auch ein leckerer Gelée (Geléia de Cacau) als Brotaufstrich gemacht

Die Policía Federal ist für unsere Visumsverlängerung zuständig

Wir haben den Strand beim Campingplatz „Sitio Itaparica“ südlich von Olivença ganz für uns

Festlich gedeckte Tafel

Weihnachtsessen mit Sandra, Emilio, Kadu, Gerlinde und Horst

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