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2010/2011
Südamerika

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Freunde

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Freunde/Bekannte aus aller Welt

Petra und Thomas aus Hamburg haben wir an dem Wochenende vor fünf Jahren kennen gelernt als wir unser neues Wohnmobil abgeholt hatten. Seither verbindet uns eine schöne Freundschaft und wir freuen uns, dass sie mit zu den ersten gehören, die uns in Europa begrüssen

Jakob, Kathrin, Daniela und Ernst “holen uns in Hamburg ab“. Köbi hatte am 15. September letzten Jahres spontan erklärt, sie würden uns das Nummernschild nach Hamburg bringen, damit wir heimfahren können. Sie holen uns direkt an der Pforte zum Hafen ab. Wir haben uns gigantisch gefreut. Herzlichen Dank, das war riesig!!!

Werner & Annemarie (D) sind mit dem Segelboot unterwegs. Sie haben Viola und René getroffen, welche wir vor etwa zwei Jahren im Hafen von Mercedes, Uruguay, kennen gelernt hatten

Dagmar & Dieter (D) kommen von Nordamerika her. Sie sind im Moment die einzigen auf dem Platz, welche das Fahrzeug nicht mit nach Hause nehmen und wieder nach Südamerika zurückkommen werden

Ingelore und Rolf (D). Hätten wir unsere Rückreise nicht umgebucht wären wir mit ihnen beiden auf dem Schiff. Sie wollten ursprünglich nochmals bis nach Alaska reisen, haben dies aber wegen der Elektronik an ihrem MAN – die zwar ausgetauscht wurde, aber noch richtig programmiert werden muss – abgeblasen

Gudrun und Heiko (D). Von ihnen kommt leider nur das Wohnmobil mit auf unser Schiff, sie selber fliegen nach Hause

Marisol (Kolumbien) & Armin (CH) haben sich in den letzten Tagen den Kopf zerbrochen – sollen sie das Fahrzeug in Südamerika lassen oder nach Hamburg verschiffen? Im letzten Moment haben sie sich für letztere Version entschieden und einen Agenten gefunden der für sie alles organisiert. Sie müssen das Wohnmobil am Freitag abgeben und werden am Montag in die Schweiz fliegen

Brigitte und Klaus treffen wir in Lobos, auch sie warten wir auf dem Schiff, der Grande San Paolo, näher kennen lernen. Jetzt sind wir schon ein halbes Dutzend, fehlen nur noch sechs…

Andrea und Guido kennen wir schon länger. Sie haben dieses Jahr unter anderem ein Reifenproblem. Auf der Fahrt zwischen Lobos und Belgrano ist ein Vorderreifen geplatzt. Die von ihnen benötigte Dimension ist in Argentinien nicht gebräuchlich und deshalb eigentlich gar nicht erhältlich. Unser Bekannter, der Reifenimporteur Milla, kann glücklicherweise für sie zwei auftreiben und zehn Tage nach dem ersten Kontakt sind sie endlich bezahlt, geliefert und montiert.

David und Rose (GB, Schottland) haben eine gute Philosophie – sie wollen den Leuten hier irgendwie irgendetwas zurückgeben und nicht nur einfach reisen. Normalerweise berichten sie nicht darüber auf ihrer Website, doch was sie in Lobos leisten durften ist so speziell, dass sie es einfach erzählen mussten www.nessiesadventures.com

Inge und Gerhard treffen wir zum ersten Mal in Belgrano. Sie erzählen uns, sie würden am 7. April mit der „Grande San Paolo“ zurückreisen. Wir buchen kurzfristig um und werden über drei Wochen miteinander unterwegs sein. Die beiden sind sehr angenehme Reisegefährten

Rüdiger (oder Rotscher) und Gerda (D) aus Bayern haben ziemlich viel Pech auf ihrer Reise. Am allerersten Abend werden sie in Buenos Aires gleich von zwei Räubern überfallen. Sie wehren sich heftig und kommen glücklicherweise mit einem Schussloch in der Treppe davon. Später zockt die Polizei in Entre Rios kräftig ab und zu guter Letzt bleiben sie 800 km von Villa Gral. Belgrano entfernt mit gebrochener Hinterachse stehen. Wir wünschen euch Glück, dass die Reise nach eurem Heimurlaub etwas weniger spektakulär weitergehen kann

Hugo und Gertrud (D) warten schon einen Monat früher darauf, dass sie ihr Fahrzeug Ende April nach Hamburg verschiffen können. Sie scheinen nicht so sehr begeistert zu sein von Südamerika

Renato und Nicol (CH) haben wir bereits auf unserer ersten Reise getroffen, damals allerdings nur auf ein kurzes Hallo, weil wir uns für die Antarktis-Reise fertig machen mussten. Inzwischen sind wir eine Weile miteinander gereist und unsere Begegnungen sind intensiver geworden. Sie werden, wie wir, dieses Frühjahr ihr Wohnmobil „Orix“ in die Schweiz zurück verschiffen und den südamerikanischen Kontinent auch mit etwas Wehmut verlassen

Regula und Edwin (CH) mit ihrem Fahrzeug „Milou“ reisen ab und zu gemeinsam mit Maria und Hansjörg. Sie beide schreiben sich viele der von uns weitergegebenen Daten auf und werden während ihrer Reise den einen oder anderen von uns empfohlenen Platz anfahren

Hansjörg und Maria (CH) haben ihr Wohnmobil „Alexi“ getauft. Wir haben sie letztes Jahr via unsere Homepage in der Schweiz kennen gelernt. Sie sind sehr interessiert an Übernachtungsplätzen und anderen Informationen von Chile über Bolivien bis nach Kolumbien. Und wir freuen uns immer über ihre lebendig verfassten Reiseberichte

Reinhard (D) und Margrith (CH)

Lynne (GB) und Martin (D) kommen in Salta an. Sie bleiben ein wenig länger als wir, holen uns jedoch in Belgrano wieder ein. Dort erfahren wir, dass Martin sehr viel von diesen Fahrzeugen versteht und er scheint eines von Guidos Problemen mit der Lenkung seines Mercedes lokalisieren zu können

Laure, Martin, Chine, Fred (F) – auf der Website “martinautourdumonde.com” erfährt man mehr darüber was die französische Familie während ihrer Reise recherchiert. Fred hat früher unter anderem für das Fernsehen Auftragsfilme erstellt, jetzt ist er auf eigene Faust unterwegs und will diesmal seine vielfältigen Filme zum Kauf anbieten

Monika und Wolfgang (D) begegnen wir kurz bei den Salinas Grandes am Paso de Jama, dann in Purmamarca, Salta und Belgrano

Jessica und Reto (CH) haben ein Wohnmobil gemietet. Während ihrer relativ kurzen aber weiten Reise durch Argentinien müssen sie einiges daran reparieren lassen

Sie sind Brigitte und Kaspars Freunde: Fridolin, das Fotografen-Ehepaar Madeleine und Walter (CH). Walter hat die angepeilten Fotosujets bereits via Internet recherchiert und weiss genau, wo die Reise hingehen soll

Wie sie uns bereits per Mail angekündigt hatten treffen wir Kaspar & Brigitte (CH) tatsächlich am Jama-Pass. Sie erzählen uns von ihrem Freund, einem Fotografen, und machen den Vorschlag, wir sollten ihn und seine Reisebegleiter doch im Hotel in Purmamarca überraschen und zu einem Drink einladen

Eric und Doris (CH) haben im Süden Chiles ein kleines Wohnmobil gekauft und sie wollen nicht innert möglichst kurzer Zeit alles sehen sondern geniessen ihre Reise etwas langsamer

Kristin, John (13), Ralph und Max (18) (D) sind auch mit einem Action-Mobil (aus 2. Hand) unterwegs. Es sieht sehr schön aus und sie haben es auch bereits an einen Deutschen weiterverkauft, weil sie vorhaben, sich in Ecuador niederzulassen, nachdem sie lange Jahre in Namibia ein Hotel betrieben hatten

Max und Heidy (CH). In Arica am Strand ist Max sehr beschäftigt, in Salta auf dem Campingplatz stellen sie sich auf die strassennahe Seite des Schwimmbads

Mit Roland und Sonja treffen wir uns in Arequipa. Sonja ist die Tochter unserer Freunde Monika und Peter, die uns im Oktober/November letzten Jahres von Santiago bis Arica (Chile) begleitet haben. Sonja und Roland sind etwas länger unterwegs und machen an ausgewählten Orten Station wo sie dann verschiedene Aktivitäten planen wie Reitausflüge, Wander-, oder Klettertouren. Roland hatte sogar einen Gleitschirm dabei, bevor ihm dieser in Calama geklaut wurde

Von Sandra und Andi (CH) haben wir so viel gehört bevor wir sie endlich kennen lernen durften. Die beiden sind fröhliche Naturen und uns gefällt es gut, wieder einmal ausgiebig Schweizerdeutsch zu sprechen

Marianne & Erwin (A) haben in der Hosteria Mandala keinen Platz mehr und stehen gleich davor direkt am Strand. Leider beschränkt sich unser Kontakt mehr oder weniger auf ein gemeinsames Nachtessen und das Austauschen einiger Informationen über Kolumbien

Margaret & Matt sind aus Kanada. Margaret ist beruflich in Ecuador und Matt arbeitet via Internet, wenn er nicht gerade am Surfen ist

Friederike & Moritz (D). Dank Friederike komme ich zum Canopy in Mindo, denn Moritz ist genau so wenig daran interessiert wie Peter

Thorsten und Mareile (D) unterrichten an der Deutschen Schule in Lima, Peru. Sie reisen während eines Teils ihrer diesjährigen Ferien mit dem Rucksack durch Ecuador, inkl. 8 Tage Galapagos

Chris und Hans (CH) sind gesellige Leute und für jeden Spass zu haben, deshalb ist auch dieses Foto mit dem Herzlirahmen entstanden und wir haben (leider) kein anderes gefunden das die beiden so schön zusammen zeigt. Chris hat sich die Galapagosreise zu ihrem Geburtstag gewünscht

In Vilcabamba haben wir anfangs Dezember Martin (D) kennen gelernt. In Taganga treffen wir einander ganz unerwartet wieder

Reto und Michèle (CH) haben wir in Paraty, Brasilien, zum ersten Mal getroffen. In Villa de Leyva haben wir etwas mehr Zeit um einander ein bisschen besser kennen zu lernen

Bernd & Petra (D) sprechen Peter auf dem Hauptplatz in Villa de Leyva an – er trägt ein Schweizer T-Shirt und passt offenbar zu dem Wohnmobil, das die beiden auf dem Campingplatz San Jorge gesehen haben – Volltreffer!

Heidy & Thomas (CH) stehen bei einer Tankstelle. Beim Parador in Patia machen wir gemeinsam Halt und in Popayan suchen wir am 6. Januar – eigentlich ein Feiertag – eine Versicherung für ihr Fahrzeug. Es klappt alles problemlos und wir treffen einander nochmals auf der Hacienda Bambusa. Eine Woche später erhalten wir bereits ein Mail, sie hätten in Cartagena die Verschiffung für ihr Fahrzeug organisiert – jetzt habt ihr’s aber eilig ;)

Marco (SA) und Susanne (D) finden es absolut schade, dass wir die Festtage „Blanco y Negro“ in Pasto nicht erleben wollen – es ist cool, einander mit weisser und schwarzer Farbe zu besprayen und sie wollen diese Gelegenheit auf keinen Fall verpassen

Mit Caro und Alex finden wir sofort einen guten Kontakt. Peter lädt die beiden zum Kaffee ein und am nächsten Tag unternehmen wir gemeinsam eine fünfstündige Wanderung, die uns Dank interessanten Gesprächen (und trotz Regenguss) viel kürzer vorkommt

Zwischen Ambato und Lasso treffen wir Robert (D). Er ist insgesamt vier Monate mit seinem Fahrrad mit Anhänger unterwegs – Von Nord-Chile über Bolivien, Cusco-Nasca (Peru), Ecuador und Kolumbien bis Venezuela

Ron & Kim sind aus Kanada, sie sitzen im Doppeldeckerbus auf der Cuenca-Stadttour zuvorderst neben uns

Wolfgang (A) kennen wir eigentlich schon ziemlich lang, seit dem ersten Treffen in Heiligenstadt im Jahr 2006. In Südamerika kreuzen sich in Vilcabamba erstmals unsere Wege auf Reisen

Muriel & Cedric (CH) sind auf Hochzeitsreise und verbringen auch ein paar Tage in der Hosterá Izhcayluma in Vilcabamba

Thomas & Jeanine (CH) haben ihre Fahrräder bei Freunden in Peru deponiert und eine Ecuador-Rundreise mit dem Bus unternommen. Wir treffen sie kurz beim Grenzübergang auf dem Rückweg nach Peru

Didi & Susanne (CH) reisen gegen Süden. Wir lernen sie auf dem Campingplatz in Huanchaco kennen und besuchen gemeinsam die Ruinen von Chan Chan

Greti & Gerhard (A) sind mit einem alten Armeefahrzeug unterwegs, das sie selber ausgebaut haben. Ihre Reise führt sie auch nach Kolumbien, doch wir sind etwas schneller unterwegs als sie

Eva & Sergio aus Mallorca sind mit dem Rucksack auf Weltreise. Sie nächtigen in der Los Pinos Lodge in Caraz, wo wir schon im Hof stehen. Gemeinsam unternehmen wir einen Ausflug zu einer Lagune und nehmen sie am nächsten Tag mit in die Entenschlucht

Monika & Peter haben uns während vier Wochen mit einem Mietmobil von „Holiday Rent“ begleitet. Wir haben den kurzen Reiseabschnitt mit ihnen sehr genossen und denken mit viel Freude an unsere gemeinsamen Erlebnisse zurück

Rini & Ronald (NL). Innert kurzer Zeit treffen wir einander gleich auf drei verschiedenen Plätzen in Arica und Arequipa, wo wir ein paar gemütliche Abende zusammen verbringen

Falko & Jutta (D) beschränken ihre Südamerika-Reise auf vier Monate

Taina & Niklaus (CH) sind auch schon länger unterwegs. Auch sie geben uns interessante Informationen über Peru und Ecuador sowie wertvolle Karten fürs Garmin. Herzlichen Dank, Niklaus, für das direkte Überspielen der Dateien auf unseren Laptop

Joséfine ist hier stellvertretend für die vierköpfige Familie aus Frankreich erwähnt, welche auch mit dem Wohnmobil in Südamerika unterwegs ist – mit ihr und ihrem kleinen Bruder hat Peter H. auf dem Camping in San Pedro de Atacama seine Französischkenntnisse aufgefrischt

Nina und Daniela (CH) sind mit dem Rucksack unterwegs. Wir bewältigen den Ausflug zum Aussichtspunkt gemeinsam. Sie werden gegen Abend in San Pedro de Atacama den Bus besteigen und in der Nacht nach Copiapó fahren

Martine & Jean (F) haben Eliane und Jean-Michel sehr viel geholfen. Sie setzen ihre Reise erst fort, als die beiden eine Dolmetscherin und einen guten Mechaniker gefunden haben

Eliane & Jean-Michel (F) ist in Viña del Mar das Wohnmobil gestohlen worden. Zwei Wochen später wurde es von der Grenzpolizei in der Nähe des Geysir Tatio zufällig wieder gefunden. Total ausgeräumt, inkl. Armaturenbrett, Alternator etc. Das Fahrzeug wurde bis San Pedro abgeschleppt und später haben französische Reisende sie nach Calama gezogen, weil es hier bessere Reparatur-Möglichkeiten gibt. Sie sind glücklich, das Wohnmobil überhaupt wieder gefunden zu haben und rechnen mit etwa vier bis fünf Wochen bis sie ihre Reise fortsetzen können

Rainer und Gisela (D) lernen wir nur kennen, weil wir in Uspallata noch einen eigentlich nicht geplanten Zwischenhalt einlegen

Barbara und Uli (D) hatten wir in Ushuaia schon einmal kurz getroffen. Doch da waren so viele Leute, dass man einfach nicht mit allen näher in Kontakt treten konnte

Eva und Siegmund (D) sind mit zwei BMW F 800 GS unterwegs. Sie haben ihre Reise im Juli in Buenos Aires gestartet und schon einiges erlebt. In Cordoba und Villa General Belgrano finden sie leider wegen des Oktoberfests kein Zimmer und landen deshalb auf dem auch schon ziemlich vollen „Camping Florida“. Bettina hat Erbarmen und findet für sie ein etwas ruhigeres, gedecktes Plätzchen.
Eva, herzlichen Dank fürs Haare färben – das war echt toll von dir!

Anja & Wolf (D) haben ihre Reise in Nordamerika gestartet. Sie geben uns ihre Erfahrungen, welche sie in Kolumbien, Ecuador und Peru gesammelt haben, weiter

Melody et Stéphane treffen wir auf dem Weg von Lobos nach Chacabuco noch ganz kurz, bevor wir abbiegen müssen. Auf www.infinitytandem.fr kann man ihre Reise verfolgen

Gerlinde und Horst sind uns entwischt, wir haben uns zwar verabschiedet, aber das Foto ist irgendwie vergessen gegangen

Elke und Klaus (D) haben wir schon einmal begegnet, allerdings genau an einer Zahlstelle – in gegensätzlicher Fahrtrichtung. Klaus ist ein leidenschaftlicher Koch und zaubert feine Gerichte auf den Tisch

Elke und Heiner (D), er ist in Brasilien aufgewachsen und besitzt auch den Brasilianischen Pass

Nicol und Renato (CH) sind ein paar Tage vor uns in Nueva Helvecia eingetroffen und haben ihre Orix bereits fahrbereit gemacht. Zusammen fahren wir nach ein paar Tagen bis zum Balneario Las Cañas, von wo sie dann Richtung Pantanal weiterreisen wollen

Brigitte und Edy (CH/Weltenbummler) verbringen den heutigen Abend mit einem lachenden und einem weinenden Auge, es ist ihr vorläufig letzter auf dem südamerikanischen Kontinent, denn sie werden – nachdem sie fast fünf Jahre hier verbracht haben – bereits im Frühling 2011 Richtung China aufbrechen

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