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2010/2011
Südamerika

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Freunde

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Freunde/Bekannte aus Südamerika

Anamaria, Julian, Cecilia und Sarita. Kopfschmerz-Tabletten sind der Auslöser für eine interessante Konversation mit Cecilia, einer Agronomin von Bucaramanga. Sie erzählt uns über die derzeitigen Schwierigkeiten, Jungpflanzen zu verkaufen, weil die letzte Ernte vom Hochwasser weggespült wurde und deshalb kein Geld vorhanden ist um die Felder neu zu bewirtschaften

Ingrid (Cali) und José (E). José hat die Idee, dass wir am Strand bei den Liegestühlen abwechslungsweise auf das Eigentum aufpassen könnten. Das kommt uns sehr entgegen, denn so können wir miteinander Schnorcheln und Baden. Ich habe soeben die Rahmenfunktion beim neuen Fotoapparat entdeckt und es macht Spass, diese gleich auszuprobieren. Wir finden: Toll gelungen!

Die drei Generationen auf der Hacienda Bambusa: Diego, dem Rennfahrer, gehört die Finca. Santiago, sein Sohn, ist Künstler und Besitzer des Hotels. Und Simon, der kleine? - Seine Liebe zu Motoren hat er vielleicht vom Grossvater geerbt, jedenfalls glänzen seine Augen, als er auf dem Töff fürs Foto posiert

Alba Lucia y Guillermo. Alba ist Alberto und Claudias Mutter und als wir ihr das Fotoalbum der 90. Geburtstagsfeier von Claudias Schwiegervater (Peters Götti) zeigen kennt sie doch tatsächlich mehr Leute mit Namen als wir selbst

Bei Alberto, Valeria und Mireya werden wir herzlich aufgenommen. Lydia ist Mireyas Tante (und Dianas Mutter) und sie ist ebenfalls zu Besuch bei der Familie

Diana arbeitet in einem Supermarkt und hofft, bald zu ihrem Mann und Vater ihrer zwei Kinder nach Deutschland auswandern zu dürfen

Heidy, Luis-Alberto, Thomas, Ruth, Peter, Consuelo und Alfred. Alfred besucht Heidy und Thomas am Abend um neun Uhr im Wohnmobil. Wir gesellen uns dazu und erfahren von seiner Missionsarbeit in der Region um Popayan, Kolumbien

Denis, der Besitzer vom Camping “Rincon del Viajero” in Otavalo. Er ist sehr nett, hilfsbereit und man steht sicher und ruhig auf seinem gepflegten Grundstück etwas ausserhalb der Stadt

Diana, Victor, Victoria & ihr Ehemann. In Victorias mit viel Liebe gestaltetem Garten in Arequipa fühlen sich Reisende wohl

Philip, der Besitzer vom Fly Park Iquique, wartet hier auf seinen Einsatz als Flugschüler im „James Bond-Film, made in Chile“ – sein Unternehmen können wir jedem Gleitschirmflieger oder -freund weiterempfehlen

Veronica und Jorge (Giotti genannt) sind Doris’ Freunde. Sie betreibt einen Gemüse-/Früchteladen in Catapilco, er arbeitet in der Mine „El Soldado“, predigt auf der Strasse und baut die von seiner Frau gewünschten schönen Steinmauern rund um das Areal des Geschäfts

Juan und Doris sorgen gut für einander und sie sind glücklich zusammen. Doris hat es zwar auch nach zehn Jahren in Chile nicht ganz einfach, doch sie ist eine Kämpferin und packt ihren neuen Job als Vertreterin von verschiedenen Natur-Produkten mit Elan an. Sie freut sich, dass Monika (ihre Cousine) und Peter sie als erste aus der Verwandtschaft in ihrer neuen Heimat besuchen

Ralf und Bettina vom Camping La Florida in Villa General Belgrano, AR. Die beiden bereiten den Reisenden einen angenehmen Aufenthalt auf ihrem Campingplatz

Mit Liliana und Daniel (AR) unterhält sich Peter am Tag ihrer Abreise. Das Paar lädt uns ein, sie auf dem Rückweg in Santa Fé zu besuchen

Héctor lädt uns ein, mit ihm und seiner ganzen Familie ein feines „Asado“ zu geniessen – Hector, Pelusa, Fermín, Grilleur und Verlobter von Tochter Juliana sowie deren Bruder Lautaro.
Pelusa y Héctor nos recibieron con mucho cariño y nos sirvieron un riquísimo asado. ¡Agradecemos mucho su invitación!

Lautaro und Veronica mit ihren drei Söhnen Nicolas, Valentino (dem kleinsten) und Bautista. Nélida (rechts) ist eine Bekannte der Familie, die drei Jahre in Deutschland auf der Argentinischen Botschaft gearbeitet hat und sehr gut Deutsch spricht

Carlos ist, obwohl schon vor langer Zeit geschieden, ein ausgesprochener Familienmensch. Er liebt es, seine Tochter Valéria und die Enkelinnen Verónica und Pilar zum Essen einzuladen, mit dabei ist Veronicas Freund. Carlos ist witzig, spontan und er würde sich sehr freuen, wenn wir noch etwas länger in Carhué bleiben könnten

Simón, Sofía, Gastón, Maruca, Maria-Rosa, Alcira, Agustín, Javier, Hugo, Hugo, Ana-Belén. Wir besuchen die Familie unserer ehemaligen Spanisch-Lehrerin bereits zum zweiten Mal und werden wiederum ganz herzlich empfangen

Der Abschied von Mirta und Jorge fällt uns nicht leicht – wir mögen die beiden sehr – und das nicht erst seit sie uns in der Schweiz besucht haben

Ruth, Omar, Elba, Mariana, Amilcar, Susana (Susi), Santino, Peter, Gustavo (Gusti) und sein Sohn Lucas Fue un honor que nos recibieron y nos sirvieron un asado tan rico – muchas gracias

Leticia, Rocío, Rodolfo, Angelica, Mirta, Laura, Mirtas Mutter neben Peter - Herzlichen Dank für den interessanten Abend und das feine Essen

Salvador und Rosa. Er ist Uruguayer, scheint aber mehr Heimweg nach der Schweiz zu haben als Rosa, die echte Schweizerin

Rolf und Elsa (Mitte mit Hund) vom Hotel Suizo sind fröhlich und freuen sich über mitgebrachte typische Schweizer Geschenke aller Art

Trotzdem sie uns den letzten Fensterplatz weggeschnappt haben kommen wir mit ihnen ins Gespräch. Sie sind zwar aus Kolumbien, wohnen aber seit längerem in Panama. Nach einer Weile reicht uns die Frau einen Zettel mit Name (Claudia), Telefonnummer und E-Mail-Adresse und sagt, wir sollten uns bei ihr melden, wenn wir nach Panama reisen würden

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