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2010/2011
Südamerika

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Otavalo (Ecuador) – Villa de Leyva (Kolumbien)

29. Dezember 2010 – 17. Januar 2011

Otavalo

Kondor im „Parque del Condor, Otavalo“

Der Weisskopfadler ist ein majestätisches Tier

Falke

Dies ist das Falkenweibchen Harrietta – ihr Name ist abgeleitet von der englischen Bezeichnung „Harris Hawk“. Das Weibchen ist etwa doppelt so gross wie ein Männchen und es hat drei bis vier Gatten

Jedes darf den kleinen Raubvogel – gut geschützt – einmal auf den Arm nehmen und posieren

150jähriges Herrschaftshaus

Erwartungsvolle Zuschauer

Der Silvester-Umzug in Atuntaqui zeigt viele hübsche Sujets – der Schönheitskönigin fällt es etwas schwer ein Lächeln aufzusetzen, denn es ist doch schon empfindlich kühl für diese leichte Kleidung

Clowns sind immer beliebt …

… und wenn sie dann noch die Hose runterlassen geht das Gelächter erst recht los

Er hat es nicht ganz einfach seine vier Kumpane unter Kontrolle zu halten

Auch er wird von fremder Hand dirigiert und verspürt ab und zu Mühe, sich wieder aufzurichten

Kirche in Otavalo – bei Tag sind wir noch nicht an ihr vorbeigekommen und nachts haben wir keine Ahnung wo wir uns befinden. Deshalb nennen wir dem erstbesten Taxichauffeur unser Ziel und lassen uns zum Campingplatz führen

Auf ein glückliches 2011!

Samstagsmarkt auf der Plaza de los Ponchos

für uns unglaublich, was hier alles angeboten wird

… und der Kauflust sind keine Grenzen gesetzt

Die Motorräder werden viel effizienter genutzt als bei uns

Kolumbien erwartet uns

Dieser kolumbianische Bus heisst Chiva und man kann nicht nur im Innern sondern auch hinten oder oben mitreisen

In Kolumbien sind etwa 30 % der Bevölkerung Schwarze. Sie stammen von ehemaligen Sklaven ab und die Zukunftsperspektiven der Mehrheit sind nach wie vor düster

Die Weihnachtsengel auf der Plaza in Popayan sind nachts immer noch beleuchtet, sie werden jedoch bald weggeräumt

Ein gar nicht zimperlicher Transport

Das gelbe Schild ist eindeutig – das untere jedoch gibt uns derzeit noch Rätsel auf

Zu jeder Katze gibt es eine Geschichte: Das ist Anabella „La Gata Superestrella“ – die Superstar-Katze im Katzenpark von Cali. Sie ist eine Diva, eine Künstlerin. Sie ist schön, zart, fein, gebildet, intelligent und sinnlich. Trotz ihres Ruhmes und der erreichten Triumphe auf den Bühnen und Laufstegen von Paris, New York, Kalifornien, Las Vegas, Toronto und Japan ist die Liebe für Anabella das wichtigste im Leben

Valeria

Coca „la mata que mata“ – der Strauch der killt – unter diesem Motto beginnt die Drogenpräventionskampagne bereits bei den Kleinsten. Das Thema ist jedoch etwa so kontrovers wie der Hanfanbau in der Schweiz, denn auch aus Koka werden gute Produkte wie Tee, Guetzli, Bonbons, Weine, Softdrinks oder Medizin hergestellt

Blutdruck normal (120/70) – Peter darf den verschriebenen Hustensirup bedenkenlos einnehmen

Kaffeekränzhli im gemütlichen Wohnzimmer

In Kolumbien ist Fahrrad fahren sehr populär – in Palmira, nördlich von Cali, besitzt im Durchschnitt jeder Einwohner ein Fahrrad

Hacienda Bambusa, Armenia – ein grosszügiges und gepflegtes Anwesen

Am Morgen erwachen wir mit Vogelgezwitscher statt mit Strassenlärm

Am Strassenrand sind die süssen Früchte frisch und günstig zu kaufen

Laguna de Neusa - leider ist der Platz ein wenig feucht und der drohende Regen am nächsten Morgen vertreibt uns von der Stelle

Denkmal der Minenarbeiter bei der Salzkathedrale in Zipaquirá

Eingang zur Salzkathedrale

Auf dem Kreuzweg

Nach zirka 800 Metern erreichen wir die grösste Salzkathedrale der Welt

Kirchtürme von Sutamarchán

Villa de Leyva

Samstäglicher Früchte- und Gemüsemarkt

Eigentlich wollte sich dieser Mann nicht fotografieren lassen – aber als unsere Kollegin in fragt hatte ich schon längst abgedrückt

Die meisten kümmert es kaum, dass wir mit unseren Kameras auf Sujets lauern

Dieser Mann jedoch ist ein richtiges Fotomodell – Hut auf oder Hut ab?

Die Fassaden der Häuser in Villa de Leyva sind durchwegs schmuck

Zusammen mit Reto und Michèle entfachen wir ein schönes Feuer in der Feuerstelle auf dem Campingplatz und wir backen wieder einmal Holzofenbrot

- doch vom Grill gibt es für uns nur pures Fleisch, die anderen köstlichen Sachen landen auf den Tellern unserer Freunde

Endlich etwas Sonnenschein auf dem Hauptplatz und der Kirche. Trotzdem ist der Aufnahmewinkel nicht ganz ideal, denn mitten auf der Plaza ist ein Filmteam dabei sein Equipment aufzubauen

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