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2010/2011
Südamerika

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Villa de Leyva (Kolumbien) – Otavalo (Ecuador)

17. Januar - 5. Februar 2011

“Nariz del Diablo“ – die Teufelsnase auf der Strecke zwischen Bogotá und Melgar

Gustavo, der Betreuer des Campingplatzes in Melgar freut sich so sehr, dass wir nochmals bei ihm Halt machen, dass er uns als Andenken eine soeben verzierte Kokosnuss-Schale schenkt

Das Schwimmbad im Camping Melgar ist das Beste dieses Platzes

Überall in Kolumbien werden Bananen angebaut

Das Valle de Cocora ...

… ist bekannt für seine Wachspalmen

Auf einer kurzen Wanderung im Valle Cocora

Armenia selbst muss man nicht gesehen haben

Bereits auf dem Weg zur Hacienda Bambusa spürt man die Ruhe des Orts

Diese Schlangen sind scheu und ungefährlich

Aimer ist die rechte Hand des Besitzers der Hacienda Bambusa – er erledigt seine Arbeiten kompetent, ist hilfsbereit und sehr freundlich

Auf der Finca gibt es über 2000 Rinder

… und viele verschiedene Vogelarten

Patio im Hotel Hacienda Bambusa

Die Kolibris sind trotz allem ziemlich scheu und extrem schnell

Gepflegter Hotelgarten

Monica, rechts, ist verantwortlich fürs Hotel

Ana Raquel, die Bedienstete von Diegos Mutter ist mit ihr für zwei Wochen auf der Hacienda zu Besuch. Sie ist traurig, dass wir bereits abreisen, denn Reisende sind eine interessante Abwechslung

Alte und neue Willys Jeeps an allen Ecken – sie werden in Filandia als Taxis gebraucht und oft ziemlich voll gestopft

Kirche von Filandia

Der Ort ist bekannt für seine bunten Häuserfassaden

Was macht das Pferd in der Gartenwirtschaft? – Sein Besitzer wartet scheinbar auf Gäste, denn später sitzt ein kleiner Junge auf dem Pferderücken und umrundet gemütlich geführt zwei Mal die Plaza

Mit einer Fokker 50 fliegen wir von Armenia bis Bogotá

… vorbei an hohen Bergen mit Vulkan

Von Bogotá nach Cartagena fliegen wir mit einem neuen Airbus A320

Am nächsten Tag bringt uns ein Bus über Barranquillas, Santa Marta nach Taganga, wo wir drei Tage an der Playa Grande schnorcheln, sonnenbaden und schwimmen

Playa Grande

Die ersten Versuche mit unserer Unterwasser-Kamera fallen zufrieden stellend aus

Feuerfisch

Playa Grande

Taganga

Cartagenas „Centro Historico“ gefällt uns gut, die Altstadt ist Teil des Unesco Weltkulturerbe

Zuerst will sie sich fotografieren lassen, dann bittet sie um Geld – wir kaufen ihr überteuert etwas Süsses ab

Die Kanonen sind zwar nicht mehr funktionsfähig, aber immer noch präsent

Auf der dicken Stadtmauer

Mitten in der Stadt, in einem Park, treffen wir auf frei lebende Leguane, Eichhörnchen und …

… sogar Affen

Bocagrande

Vierstündige Stadtrundfahrt mit der Chiva

Castillogrande

Castillo de San Felipe de Barajas

Kathedrale in Cartagena

Die Fokker 100 fliegt uns wieder zurück nach Armenia

Die Zuckerrohrtransporter verkehren mit bis zu fünf Anhängern

Letzte Eindrücke von Kolumbien

etwas eigenwillige Transportmittel

Wasch- und Abwaschtrog im Freien

Das Monasterio Las Lajas, kurz vor der Ecuadorianischen Grenze, ist perfekt in die Schlucht eingepasst

Zurück in Ecuador: Das bunte Treiben rund um den samstäglichen Viehmarkt in Otavalo sehen wir gerade noch vom Bus aus, der uns nach Quito bringt – das Abenteuer Galapagos wartet! Eine ältere Frau transportiert ihr Schweinchen im Tuch auf dem Rücken, doch dieses Bild bleibt meinem Gedächtnis vorbehalten, denn so schnell wie ich das aufgenommen habe war der Bus auch schon vorbei gefahren

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