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2010/2011
Südamerika

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Buenos Aires (Argentinien) – Hamburg (D) – Safenwil

7. – 2. Mai 2011

Gerhard, Inge, Peter, Werner*, Annemarie*, Anjeta und ihr Sohn Iwan. Auf dem Buquebus-Parkplatz in Buenos Aires treffen sich *Segler und Wohnmobilfahrer. Inge und Gerhard werden mit uns bis nach Hamburg reisen.
Anjeta hat mit ihrem Iglhaut-Mercedes so viele Probleme, dass sie letzten Endes nach Deutschand zurück verschifft. Einerseits sind die eingebauten Spezialfedern gebrochen und andererseits wollte der Mercedes beim Paso de Jama bereits bei 2000 müM partout nicht mehr weiter

An der Avenida Corrientes gibt es Secondhand Buchläden – auf der Suche kommen wir beim Obelisk an der Avenida 9 de Julio vorbei

Puerto Madero – unser letzter Abend in Buenos Aires

Warten im Hafen. Wir dürften zwar das Fahrzeug im Hafengelände nicht verlassen, aber wer kann schon von uns erwarten, dass wir fünfeinhalb Stunden einfach drin sitzen bleiben?

Stimmung im Hafen – unser letztes Bild von Buenos Aires

Inge und Gerhard laden uns zu einem Glas Sekt ein. Wir stossen an auf eine gelungene Schiffreise nach Hamburg

Kapitän Sorrentino Tommaso mit seinen engsten Mitarbeitern. Er schätzt offenbar einen guten, aber distanzierten, Kontakt zu den Passagieren und lädt uns zu einem Apero ein. Essen will er allerdings nur mit seinesgleichen – ein paar wenigen italienischsprachigen Italienern

Paranagua

Wenn ein Lastwagen nicht anspringt ist er zur Stelle – mit zwei riesigen Batterien kann er die meisten überbrücken

Paranagua – ein kleines Städtchen, teilweise hübsch zurechtgemacht

Der Blick hinter eine zerfallene Fassade enthüllt eine andere Seite – die Natur erobert sich zurück, was ihr einmal gehörte

Am alten Hafen

Taxiboot mit Muskelkraft

Unser Schiff – die GRANDE SAN PAOLO

Santos

Hier werden Bagger geladen – damit der Belag nicht kaputt gehen soll sind Taue gelegt worden

Kormoran vor Rio de Janeiro

Was wir hier sehen? …

… unter anderem Vögel!

Notfallübung

- wir haben zwar alle die Säcke mit dem Neopren-Anzug dabei. Diesen anzuziehen dürfte jedoch äusserst schwierig und allein kaum zu bewältigen sein

Die massive Ankerkette ist 400 m lang

Diese Aussicht haben wir normalerweise nicht – Kalam führt uns während der Tour durchs Schiff an diesen wunderschönen Platz im Bug

Unser Fahrzeug steht wieder am genau gleichen Platz wie bei der Hinreise – nur der Nachbar hat gewechselt

spezielle Sicht nach hinten

Kalam – seit vier Jahren halten wir mit ihm einen losen E-Mail Kontakt aufrecht

Motorantrieb für Ruder DSC06125.jpg¬Zentrale des Maschinenraums

Computergesteuerte Überwachung der Maschinen

Das Werkzeug ist ein bisschen grösser als normal gebräuchlich

8-Zylinder Diesel Sulzer-Schiffsmotor

Antriebswelle (mit Putzlappen, damit nicht das ganze Oel hinuntertropft

Zusammen mit Klaus, Brigitte, Nazir, Inge und Gerhard stossen wir nachts um 01.53 Uhr auf die Äquator-Überquerung an
(Foto mit Selbstauslöser)

Hafen von Dakar, Senegal

Der Osterschmaus beginnt mit einem Hors d’Oeuvre

Unsere „Suite“

Die Landesflagge von Deutschland ist gehisst – wir sind bald zuhause

Mit Klaus, Brigitte, Inge und Gerhard beim Mittagessen auf dem Feuerschiff in Emden

Die 218 Meter lange „Grande San Paolo“

Emden, die hübsche Stadt im Hintergrund, ,hat einen schönen Wohnmobilstellplatz in dieser Ecke, direkt am Hafen

Die letzte Nacht auf dem Schiff bricht an

auf der Elbe

Hamburg

Das Millionen teure Hamburger Opernhaus ist noch immer nicht fertig, obwohl der gesprochene Kredit bereits wieder ausgeschöpft ist

Unsere Freunde Köbi und Kathrin sowie Daniela und Ernst auf dem Feuerschiff in Hamburg

Das Hamburger Rathaus

Unsere Hamburger Freunde Petra und Thomas

Deutsche Autobahn – auf dem Weg nach Hause

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