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2012
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Motorradreise vom 12. – 24. Mai 2012 nach Sizilien

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Motorradreise vom 12. – 24. Mai 2012 nach Sizilien

Samstag, 12. Mai 2012 – Safenwil-Genua
Wie schon so oft treffen wir uns bei Regenwetter an der Shell-Tankstelle in Oftringen, ausnahmsweise erst um zehn Uhr, denn das Schiff von Genua fährt spät, um 23.00 Uhr.

Die Reise auf der Autobahn verläuft in der Schweiz ziemlich stockend, bereits vor Luzern stecken wir in einem 5 Kilometer langen Stau. Am Gotthard sind es dann noch deren 4 und im Tunnel kommen wir kurzzeitig auch fast zum Stillstand. Dafür hat es an der Grenze in Chiasso absolut keine Wartezeit und wir können zügig durchfahren.

Den Hafen in Genua finden wir gleich auf Anhieb, doch beim Check-in werden uns nur drei Tickets für die Motorräder ausgegeben statt der bezahlten fünf. Deshalb muss Peter kurz vor dem Einfahren aufs Schiff nochmals zum Ticketschalter zurück um sich die restlichen zwei ausstellen zu lassen.

Die Überfahrt auf der La Superba (GNV) ist ruhig und dauert 20 Stunden, 30 Minuten.

Sonntag, 13. Mai 2012 – Genua-Palermo
Das Hotel Garibaldi in Palermo liegt lediglich zwei Kilometer vom Hafen entfernt und beim ersten Anlauf verpassen wir dessen Einfahrt trotz genauer Koordinaten, denn der schwarze unbeleuchtete Schriftzug des Hotels ist über einem Torbogen angebracht und in der Nacht nicht auf Anhieb erkennbar.

Das Zimmer ist einwandfrei, das Frühstück erstklassig, die Übernachtung preiswert und die Angestellten sind freundlich.

Zum Nachtessen gibt’s ganz in der Nähe eine leckere Pizza.

Montag, 14. Mai 2012 – Palermo-Syracusa
Palermo – San Vito do Capo – Scoglitti – Donnalucata – Scicli – Modica – Ispica – Rosolini – Noto – Avola Antica – Cava Grande - Palazzolo – Sortino – Floridia – Siracusa

Dank dem Tipp eines anderen Reisenden fahren wir zum Beginn eine Zusatzschlaufe über San Vito do Capo. Weil Peter die Motorräder nicht unbeaufsichtigt parken will finden wir fürs Mittagessen nur ein paar Kilometer vom Städtchen entfernt einen hübschen Campingplatz mit Restaurant. Wir sind die einzigen Gäste und werden bestens verpflegt.

Auf dem wunderschönen Aussichtspunkt über Avola treffen wir auf Radfahrer, die uns Cava Grande empfehlen. Dort ist zwar alles geschlossen, aber die Aussicht auf die Höhlengräber und die Thermalquellen sind fantastisch.

Das Hotel Residencia Isabela Sport liegt etwas ausserhalb der Stadt und deshalb beschliessen wir, zum Nachtessen mit dem Taxi ins Zentrum zu fahren.

Ruedis Topcase lässt sich nicht mehr öffnen – das Schloss bleibt beim Drehen des Schlüssels hängen und kommt gleich mit heraus – wir befürchten schon, dass sein Salami nach zwei Wochen fürchterlich stinken wird… Es kommt dann nicht so schlimm, denn am nächsten Morgen macht Anita die Männer auf den Werkstattwagen aufmerksam, der ebenfalls auf dem Hotelparkplatz steht. Dabei handelt es sich um ein Begleitfahrzeug einer BMW-Pressetour in Sizilien und der österreichische Fahrer hilft gerne mit seinem Werkzeug aus.

Dienstag, 15. Mai 2012 – Sciacca – Corleone
Ein kurzer Abstecher, der durch die Wirren der verschlungenen Strassen entsteht, erinnert einige von uns ans Isebähnli resp. die Fahrt über den Hauenstein und wieder zurück.

Im 800 Seelen Dorf Cefalá Diana gibt es Thermen und ein Schloss. Die Mehrheit von uns interessiert sich jedoch nur für die am Hauptplatz liegende Gelateria mit den delikaten hausgemachten Glacen.

Die gewundene Strecke durch den Wald nach Corleone ist traumhaft schön.

Die Zimmer im Hotel Leon d’Oro in Corleone sind klein aber fein und der Hotelier gibt sich grösste Mühe alle unsere Wünsche zu erfüllen. So dürfen wir die Motorräder auf den Vorplatz des eigentlich geschlossenen Restaurants stellen und trotzdem die hauseigene Küche geniessen. Denn für die Hotelgäste wird hier selbstverständlich gekocht. Nach der Pasta von Corleone mit spezieller Fleischsauce gibt es zarte Steaks an einer Champignons-Rahmsauce. Dazu geniessen wir zwei Flaschen süffigen einheimischen Wein und zum Dessert gibt’s einen Fruchtkuchen.

Mittwoch, 16. Mai 2012 – Corleone – Scolitti
Von Corleone bis hinunter zur Küste ist die Landschaft noch ein Genuss. Die Raffinerie mit den Oelpumpen und dem einhergehenden Gestank sind dann nicht mehr so anziehend. Auf der Fahrt nach Scolitti werden wir kilometerweit von Gewächshäusern umgeben.

Der Wind bläst den Sand auf die Hafenstrasse und wir (ausser mein Mann) verdrücken uns auf Anraten der Receptionistin wohlweislich in die hinteren, etwas windgeschützten Gassen. Schliesslich sind wir frisch geduscht und wollen uns nicht sandstrahlen lassen.

Der Ort selber ist um diese Jahreszeit noch ziemlich ausgestorben und im Fischrestaurant am Hafen sind wir bis um 21.30 Uhr die einzigen Gäste. Das Hotel Mida ist hübsch, freundlich, aber ebenfalls spärlich besucht.

Donnerstag, 17. Mai 2012 – Scolitti – Siracusa
Aromatischer Kaffee, frischer Blutorangensaft und knusprige Brötchen sind ein guter Start in den neuen Tag.

Die Fahrt durch die wunderschöne barocke Altstadt von Scicli können wir bei Langsamfahrt im 1. Gang sogar richtig geniessen. Modica liegt malerisch in einer Schlucht und beim Überqueren des Viadukts haben wir einen eindrücklichen Blick von oben auf die ganze Stadt. In Rosolini weht uns der Duft frisch gebackener Süssigkeiten um die Nase. Beim Stopp in Ferla entscheiden wir uns für die auf der Karte grün bezeichnete Strecke nach Sortino, doch wie bereits geahnt endet diese bereits nach etwa 12 Kilometern vor einer Schlucht, die bereits seit Jahren nur auf einem Wanderweg durchquert werden kann. Mit „Necropoli de Pantalica“ werden die jahrhunderte alten als Gräber genutzten Höhlen hier bezeichnet. Sie gehören seit 2005 zum UNESCO-Weltkulturerbe..

Wir fahren wieder zurück und über die längere Strecke nach Sortino. Diesen Ort verlassen wir über die schmalste Strasse die man sich denken kann, noch kleiner wäre es ein Wanderweg.

Unser heutiges Hotel, das Best Western in Siracusa liegt westlich der Stadt und wir finden es auf Anhieb. Im hoteleigenen Restaurant gibt es „Insalata Rica“ und leckere „Spaghetti Carbonara“.

Freitag, 18. Mai 2012 – Siracusa – Taormina
Siracusa – Lentini – Scordia – Catenanuova –Taormina … oder vielleicht war es auch nicht ganz so ….

Denn der heutige Tag verläuft etwas unplanmässig und abenteuerlich. GPS sind zwar eine gute Erfindung, aber in unserem Fall für Sizilien nicht allzu hilfreich. Nachdem wir dem Navi folgend auf einen immer schlechter werdenden Feldweg abgebogen sind müssen wir auf einem Miststock wenden. Über den groben Schotterweg wieder hochzufahren scheuen wir und sind froh, dass Peter bei der nächsten Weggabelung wieder den etwas besser aussehenden Weg nach unten wählt. Weil dieser kurze Zeit später ebenfalls steil und schwierig wird macht er sich Sorgen um uns und hält an um die Lage zu besprechen.
Was danach genau passiert dürfte sowohl einigen von uns wie auch dem Leser für immer verborgen bleiben.
Fakt ist dass sich Peters Motorrad nach einem Zwischenfall mit keinem Mittel mehr starten lässt. Anrollen auf der steilen Bergstrecke mit losem Untergrund ist unmöglich. Ein Anruf bei Moto Mader bringt etwas Licht ins Dunkel: Möglicherweise hat es Öl im Zylinder, deshalb müssten die Kerzen ausgebaut und das Rad im 6. Gang gedreht werden. Doch um Kerzen ausbauen braucht man einen (langen) Kerzenschlüssel. Weil das spartanische Bordwerkzeug jedoch bei keinem der Motorräder aus mehr als 5 Schlüsseln besteht und niemand einen Kerzenschlüssel dabei hat brauchen wir fremde Hilfe. Peter H. macht sich mit Anita (die italienisch spricht) auf dem Sozius auf ins Dorf. Bereits nach kürzester Zeit kommen sie mit einem kleinen Werkstattwagen im Schlepptau zurück zu unserem Zwischenlager. Der freundliche Mechaniker spricht sogar deutsch und hat alles nötige dabei. Nachdem die Kerzen ausgebaut sind spritzt beim Drehen am Rad tatsächlich Öl aus dem Zylinder. Doch weil der Töff inzwischen im Loch unten steht ist an ein erneutes Anschieben gar nicht zu denken und der Anlasser tut noch immer keinen Wank.

Zu guter Letzt wird Peter am fixen Seil über die miserable Strasse und auf dem letzten Zacken bis zur Teerstrasse hoch geschleppt. Dort kann er dann bergab anrollen und lässt dabei eine Riesen Rauchwolke hinter sich. Nach zwei drei Mal hin- und herfahren sieht es ein wenig besser aus und wir können unsere Reise fortsetzen. Der freundliche Mechaniker will keinen Cent für seine Hilfe und verweigert, auch nur eine 20 Euro-Note als Dank anzunehmen.

Als Peter kurz vor unserer Ankunft in Taormina das iPhone hört erwartet er den Anruf von BMW Assistance, die sich darum bemüht, einen Anlasser zu organisieren. Dabei stellt er unüberlegt seinen Motor ab. Beim Anschieben zu viert wendet der andere Peter so viel Energie auf, dass er zu spät los lässt und der Länge nach aufs Pflaster fliegt – Glück gehabt, nichts passiert.

Im Hotel Isola Bella kommen wir erst kurz vor dem Eindunkeln an und so erleben wir halt das hübsch renovierte Touristenstädtchen Taormina nur bei Nacht.

Samstag, 19. Mai 2012 – Hotel Esperia, Milazzo
Morgen“gymnastik“ beim Anschieben von Peters 1200er - mit anschliessendem Muskelkater. Die Kompression mit kaltem Oel ist so gross, dass die BMW erst beim dritten Versuch anspringt.

Das erste Zwischenziel heisst BMW, Formula 3 Spa, Messina, wo für Peter ein neuer Anlasser bereit liegt. Glücklicherweise haben wir René dabei, der die Reparatur in der geräumigen BMW-Werkstatt vornehmen kann.

Mit Anita gehe ich derweil auf den nahen Markt, wo wir für wenig Geld kurz entschlossen je eine hübsche Kunstlederjacke erstehen.

Dank Moto Mader, BMW Assistance, Formula 3 Spa. Messina und René können wir unsere Reise wie geplant fortsetzen.

Das von Aussen unscheinbare Hotel in Milazzo ist einzigartig und nach verschiedenen Themenbereichen aufgebaut. Der Eingangsbereich ist dem Vulkan gewidmet, das Thema im Erdgeschoss ist sizilianische Mythologie, im ersten Stock die Geografie und im 2. Stock das Gemüse. Es liegt etwas ausserhalb des Zentrums und zum Nachtessen nehmen wir einen 30minütigen Marsch unter die Füsse. Die Pizza schmeckt super und der in Aussicht stehende Rückweg veranlasst einige von uns, eine süsse Eiscreme zu schlecken, die dann sogleich wieder abtrainiert wird.

Sonntag, 20. Mai 2012 – Hotel Residenza Petra, Petralia Soprana
Im Vergleich zu gestern ist der Strassenzustand um kein Haar besser, trotzdem müssen wir heute keine Verbotstafel missachten um auf dem geplanten Weg zu unserem Ziel zu gelangen.

Das Wetter ist leider nicht mehr so sonnig wie in den letzten Tagen und der bedeckte Himmel lässt die sattgrüne Landschaft etwas verblassen.

In Gangi wollen wir nochmals kurz einkehren. Peter sichtet beim Vorbeifahren eine Bar und wendet bei der Tankstelle. Beim Schalten verpasse ich den ersten Gang und so „macht“ mein Töff „N(ichts)“ und wirft mich beim „eleganten“ Wenden filmreif aus dem Sattel. Zwei Minuten später liegt auch mein Kollege, der mir so zuvorkommend beim Wiederaufrichten geholfen hatte, auf der Nase – gleiche Ursache, gleiche Wirkung ;)

Das Hotel im auf 1100 müM liegenden Petralia Soprana haben wir gebucht, weil sich die freundliche Rezeptionistin per Mail echt um uns bemüht hatte. Auf unsere Anfrage nach einer Garage für die Motorräder hat sie extra gesucht und auch gefunden. Weil uns der Preis von total 50 Euro für zwei Nächte (5 Euro pro Motorrad und Nacht) zu hoch war, schlugen wir dieses Angebot jedoch aus. Nachdem uns versichert wurde, dass es kein Problem sei, die Motorräder auch an der Strasse zu parken, haben wir dann trotzdem gebucht – und es absolut nicht bereut. Das ehemalige Wohnhaus mitten in der Stadt wurde liebevoll zu einem Hotel umgebaut und vor zwei Jahren eröffnet. Die Mitarbeiter sind sehr freundlich und echt bemüht darum, dass sich ihre Gäste wohl fühlen. So haben alle von uns das passende Zimmer erhalten und wir haben versprochen, das Hotel gerne weiter zu empfehlen.

In der Bar genehmigen wir uns einen „Cafe corretto“ mit Grappa – das wärmt wenigstens unsere Kehle in den kühlen Bergen.

Das üppige Nachtessen in der Trattoria da Salvatore mit den typisch sizilianischen Antipasti und den feinen Pasta mit Sauce ist lecker, so dass wir für morgen gleich nochmals einen Tisch reservieren – im wohlgemerkt einzigen Restaurant der Stadt.

Montag, 21. Mai 2012 - Wunschziel: Aetna
Erwischen wir einmal eine recht schöne Strasse kann sie sich ganz schnell auch als gemeingefährlich erweisen. Ruedi und ich rutschen in der gleichen Kurve seitlich bis fast auf die Gegenfahrbahn und ein wenig später fegt es Häusi, ebenfalls in einer harmlosen Kurve, ganz weg. Glücklicherweise verläuft dieser Abräumer glimpflich und er kommt mit einem kleinen Schrecken und ein paar Kratzspuren am Töff davon.

Wieder einmal führt uns eine Schotterstrasse aus der Stadt zurück zur Hauptverbindungsstrecke. Als wir zwei Handwerker nach dem Weg zur nächsten Stadt fragen geben sie uns das okay, hier weiter geradeaus. Einen Kilometer weiter stehen uns ein LKW und ein Lieferwagen im Weg, sie versperren die ganze Strasse und es ist kein Fahrer in Sicht. Peter stellt sein Motorrad ab und schaut zu Fuss, ob er einen Durchgang findet. Während er weg ist fällt seine Maschine um und er ärgert sich fürchterlich, dass er vergessen hat, einen Gang einzulegen. Wir kurven rechts um den Lieferwagen und links um den Lastwagen herum, der Feldweg wird immer schlechter und einige von uns immer unsicherer. Nachdem wir vor dem Tor einer Elektrozentrale wieder einmal gewendet haben finden wir uns kurze Zeit später auf der offiziellen Verbindungsstrasse der zwei Städte.

Es gibt Fahrverbote bis zum Abwinken – nach einer Umfahrung sind von drei Strassen wieder deren zwei gesperrt und der Pfeil nach Petralie zeigt in die Richtung aus der wir gekommen sind. Was soll das?

Zu guter Letzt will ein alter Mann mit seinem Mäher die Strasse überqueren und mäht dabei uns fast von der Strasse.

Der Entscheid, ob wir auf den Aetna gehen oder nicht wird uns beinahe abgenommen, denn wir brauchen für die geplante Strecke viel länger als berechnet und deshalb verkürzen wir unsere Tour. Das erweist sich als kluger Entscheid, statt auf dem kürzesten Weg zurück nach Petralia Soprana hindern uns zwei gesperrte Strassen (Leitplanken über die Fahrbahn) daran, diese Verbindung zu fahren. Insgesamt ergibt das auf dem letzten Abschnitt etwa die doppelten Kilometer und wir erreichen das Hotel erst nach 18.00 Uhr.

Dienstag, 22. Mai 2012 – Petralia Soprana – Palermo
Hätte uns vor der Reise irgendjemand gesagt wie miserabel die Strassen in den Bergen auf Sizilien sind, wir hätten es nicht geglaubt und bestimmt als Übertreibung angesehen. Denn heute ist sogar die angegebene Höchstgeschwindigkeit von 20 kmh teilweise zu schnell. Es geht auf der Hauptstrasse rauf und runter wie auf einer Motocrosspiste, diese mit einem Sattelschlepper zu befahren wäre hoffnungslos. Dass das Gras am Strassenrand gemäht wird erscheint uns beinahe als Hohn und wir empfinden es als kollektive Freizeitbeschäftigung – wohlgemerkt: mit Bezahlung.

Unser Fazit: Sizilien ist landschaftlich, kulinarisch und von der Freundlichkeit her zwar sehr schön, aber zum Motorradfahren definitiv ein Flop. Die einzig gute Strasse ist die Ringstrasse und da gibt es eindeutig zu viel Verkehr.

Zum Thema Platten, Pech und Pannen: Platten hatten wir Gott sei Dank nicht auch noch. Der Vespa-Fahrer mit seinem Kollegen auf der Schulter! allerdings schon. Er fährt trotz plattem Hinterreifen in zügigem Tempo Huckepack ins Dorf.

Die Fotografen:
Peter H. fotografiert auch auf dieser Reise ab und zu während dem Fahren.
René, Anita und Ruedi möchten, wie ich, einfach nur ein paar Erinnerungen an die Motorradreise festhalten.

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