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2007/2008
Südamerika

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Schiffsreise, Teil 3.2

Schiffsreise, Teil 3.1

Schiffsreise, Teil 2.2

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Schiffsreise, Teil 1

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Juli (Peru) – Cusco~27. Juli – 5. August 2007 259_5953.jpg¬Willkommen in Peru – das Schild weist auch gleich darauf hin, wo die Büros sind. Das wichtigste „Einwanderung“ ist mit einem goldenen Pfeil gekennzeichnet DSCN5492.jpg¬Umzug in Juli – die Nationalfeier findet hier bereits am 27. Juli statt – nicht am 28., wie es in unseren Büchern steht DSCN54881.jpg¬Entusiastische junge Dame DSCN5555.jpg¬ Auf den schwimmenden Inseln „Los Uros“ in der Bucht von Puno werden die Touristen schon freudig erwartet DSCN5532.jpg¬Der Touristenführer erklärt uns den Aufbau einer schwimmenden Insel anhand eines einfachen Modells DSCN5547.jpg¬Ihm kaufen wir zwar nichts ab, er lässt sich trotzdem fotografieren DSCN5559.jpg¬Die Inseln sehen mit Ihren Schilfhütten absolut idyllisch aus DSCN5560.jpg¬Früher wurde das Totora-Schilf an den Ufern bis zu 6 Meter hoch und schützte die Einwohner so vor Feinden DSCN5567.jpg¬Auch die Boote werden aus Schilf hergestellt, heutzutage dienen sie jedoch vor allem dem Transport von Touristen von Insel zu Insel DSCN5575.jpg¬Sie kommt eben überglücklich von einem Ausflug mit dem Ruderboot zurück DSCN5593.jpg¬Diese Souvenirverkäuferin legt erschöpft eine Pause ein, nachdem sie vergeblich versucht hat, mir eine hübsche Handarbeit zu verkaufen DSCN5598.jpg¬Die Einheimischen flechten diese Zotteln in ihre langen Haare ein DSCN5601.jpg¬Auch eine internationale Telefonkabine darf auf den schwimmenden Inseln nicht fehlen 260_6006.jpg¬Beliebtes Transportmittel in Puno 260_6011.jpg¬Statt des erwarteten Nationalfeier-Umzuges in Puno finden wir einen interessanten Markt 260_6020.jpg¬Peter lässt sich für umgerechnet Fr. 1.20 schnell einen neuen Haarschnitt verpassen DSCN5616.jpg¬Bei der Sonesta Posada del Inca, direkt vor unserem Wohnmobil, findet ein Riesenfest statt. Der Nationalfeiertag wird hier gefeiert wie bei uns die Fasnacht 260_6032.jpg¬ Es wird gespielt und getanzt DSCN5619.jpg¬Es wird auch reichlich getrunken DSCN5630.jpg¬Diese jungen Damen sind mit ihrer Mutter bereits auf dem Heimweg (auf der Bahnlinie geht’s am schnellsten) DSCN5633.jpg¬Die Lamas sind neugierig und kommen ohne Scheu auf uns zu DSCN5634.jpg¬Lamas am Titicaca-See mit Puno im Hintergrund 260_6038.jpg¬Unterwegs zu den Grabtürmen in Sillustani gibt es einige Herbergen, die Touristenunterkünfte anbieten DSCN5657.jpg¬Die Ruinen der Chullpas von Sillustani – Die Colla bauten 1200 nach Christus die ersten Begräbnistürme und begruben hier ihre wichtigsten Persönlichkeiten. Der Platz galt bei ihnen als heilig. 1445 eroberten die Inka das gesamte Gebiet und übernahmen den Begräbniskult der Collas 260_6048.jpg¬In Juliaca ist heute Markt und es herrscht reger Taxiverkehr – es ist gar nicht so einfach, mit unserem Wohnmobil durchzukommen 260_6061.jpg¬Auf dem Altiplano (Hochebene) zwischen 3600 und 4000 müM. Im Osten braut sich ein Unwetter zusammen, doch die Strasse führt uns nach Norden, wo sich die Wolken bald verziehen 260_6081.jpg¬Mitten im Nirgendwo zwischen Quehue und Yanaoca fragen wir diese Frau nach dem Weg. Sie bittet uns inständig, sie gleich bis in den Ort mitzunehmen. Sie riecht nach Bauernhof und frischem Stroh, ein neuer Duft in unserer Führerkabine 260_6083.jpg¬Serpentinen bis hinunter in die Schlucht des Apurímac DSCN5679.jpg¬Eine der letzten Inka-Hängebrücken (Q’eswachaca) führt über den Apurímac 260_6087.jpg¬Combapata, wo wir von unserem Abstecher wieder auf die Hauptroute Puno – Cusco treffen 260_6097.jpg¬Plaza de Armas, Cusco 261_6114.jpg¬Der inoffizielle Campingplatz „Quinta Lala” wird von Helmie und Gonna geführt und wir können ihn wärmstens weiterempfehlen. Er ist schön, sicher, ruhig gelegen und man ist herzlich willkommen (home.hccnet.nl/helmie.paulissen) 261_6151.jpg¬ 261_6153.jpg¬Dem Urubamba entlang fahren wir mit dem Zug von Ollantaytambo nach Machupicchu Pueblo (Aguas Calientes) DSCN5719.jpg¬Die Perurail betreibt die Zugstrecke Cusco – Machupicchu Pueblo. Sie bietet verschieden teure Fahrten an. Wir entscheiden uns für eine der günstigeren im „Vistadome“ und bezahlen trotzdem US $ 77.00 (Fr. 96.00) für die je 1 Stunde und 20 Minuten dauernde Hin- und Rückfahrt 261_6193.jpg¬ Die Plaza in Machupicchu Pueblo, oder Aguas Calientes, ist hübsch und lädt zum Ausruhen ein 261_6171.jpg¬In der Calle Pachacutec machen sich die unzähligen Restaurants und Souvenirläden untereinander Konkurrenz 261_6181.jpg¬Am Urubamba leuchten üppige Pflanzen DSCN5736.jpg¬Zurück auf der Plaza warten müde Träger auf ein Engagement für Morgen 262_6235.jpg¬Machupicchu ist für uns ein überwältigender Anblick, den das Foto nicht wiederzugeben vermag DSCN5752.jpg¬Hanan, die Oberstadt, mit dem halbrunden Sonnentempelturm DSCN5756.jpg¬Im Zentrum des Bildes ist die Tempelzone DSCN5770.jpg¬Die terrassierten hängenden Gärten im Osten der Anlage trugen dazu bei, dass sich die Inkas selbst versorgen konnten DSCN5778.jpg¬Inmitten der Anlage kümmert sich das Lama um sein eigenes Wohl und nicht um die vielen Touristen DSCN5784.jpg¬Treppe – die teilweise hohen Mauern können so überwunden werden DSCN5797.jpg¬Inticancha (Heiliger Platz) mit Carpahuasi (Haupttempel) 262_6242.jpg¬Zum Abschluss nochmals die ganze Anlage mit dem markanten Waynapicchu im Hintergrund 262_6246.jpg¬Müde und zufrieden beschliessen wir, den Abstieg ins Dorf unter die Füsse zu nehmen 262_6251.jpg¬Unterwegs werden wir von jungen Läufern überholt. Sie rennen mit dem talwärts fahrenden Bus um die Wette indem sie die steile Abkürzung nehmen und den Bus an der Strasse mit lautem Geschrei vorbeiwinken. Im Tal nach der Brücke nimmt der Busfahrer sie jeweils auf und die Burschen fordern bei den Fahrgästen unbekümmert ihren „Lohn“ für den Sieg ein
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