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2007/2008
Südamerika

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Schiffsreise, Teil 3.2

Schiffsreise, Teil 3.1

Schiffsreise, Teil 2.2

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Arica – Paso de Sico (Chile)~21. – 31. August 2007 268_6802.jpg¬Arica – Die Strassen sind sauber und der Privatverkehr überwiegt wieder DSCN6233.jpg¬ DSCN6256.jpg¬Die Kirche von Putre mit dem 5439 Meter hohen schneebedeckten Larancagua im Hintergrund DSCN6257.jpg¬Einheimisches Handwerk DSCN6280.jpg¬Das Vizcacha ist etwa so gross wie ein Kaninchen und besitzt einen langen buschigen Schwanz DSCN6303.jpg¬Kleine Vicuńa-Herde DSCN6312.jpg¬Vicuńas lassen sich nicht domestizieren. Sie können in grossen Höhen leben und besitzen ein ganz feines hellbraunes Fell. Pro Tier dürfen jährlich höchstens 500 Gramm geschoren werden. Dies ist auch der Grund, dass die Vicińa-Wolle sehr teuer und schwer erhältlich ist DSCN6315.jpg¬Die Lamas hingegen werden normalerweise als grössere Herde gehalten und besitzen ein dichtes Fell. Man findet sie zudem in den Farben Weiss, Braun und sogar Schwarz 268_6871.jpg¬Vulkan Parinacota und Lago Chungará 268_6873.jpg¬Der Vulkan Parinacota ist nicht nur bildlich grösser als unser Matterhorn, denn wir selbst befinden uns bereits auf 4600 Meter über Meer 268_6876.jpg¬Lago Chungará mit Schneebergen im Norden und Osten 268_6884.jpg¬Auf 4500 Meter Höhe gibt es mehr Vegetation als auf 3000 – Lebensgrundlage für viele Vogelarten und Vicuńas. Im Hintergrund die Payachatas, die beiden über 6000 Meter hohen Zwillings-Vulkane Pomerape und Parinacota 269_6908.jpg¬Das Andendörfchen Guaillatire mit einem Vulkan in der Ferne. Was aussieht wie Dunst kommt aus dem dampfenden Schlund des Giganten DSCN6364.jpg¬ 269_6915.jpg¬Salar de Surire – Wir wundern uns, dass hier zwar Salz abgebaut, aber nicht fotografiert werden darf DSCN6370.jpg¬Das Wasser in den Quellen von Polloquere ist mit 66°C so heiss, dass wir uns nur in einen der Abflüsse setzen können. Die beiden Versuche, uns mit dem Selbstauslöser der Kamera gemeinsam zu fotografieren sind leider fehlgeschlagen DSCN6379.jpg¬Flamingos – von weitem sehen wir eine rosa Färbung. Die Tiere selbst sind erst beim näher kommen erkennbar 269_6926.jpg¬Einsame Strecke der bolivianischen Grenze entlang durch den Lauca-Nationalpark Richtung Süden 269_6936.jpg¬Auf 4'500 Meter Höhe herrscht oft ein raues Klima. Die knorrigen Bäume halten Wind und Wetter stand 269_6944.jpg¬Nationalpark Volcán Isluga DSCN6408.jpg¬ DSCN6417.jpg¬Kirche von Isluga – sie hat das Erdbeben vom 13. Juni 2005 unbeschadet überstanden DSCN6426.jpg¬ 269_6955.jpg¬Ziemlich steil – da sollte man schon einen kleineren Gang einlegen 269_6958.jpg¬Ziemlich breit – da muss der Gegenverkehr aus dem Weg. Diese Kippermulde ist Teil eines riesigen Minenfahrzeugs DSC000491.jpg¬Der von Eiffel entworfene Uhrturm in Iquique bildet das Zentrum der Plaza Prat DSC00052.jpg¬Antiquitäten DSC00055.jpg¬ DSC00071.jpg¬Es ist rot aber keineswegs langweilig - junge Artisten unterhalten die wartenden Autofahrer und ihre Kolleginnen sammeln Spenden für einen guten Zweck DSC00080.jpg¬Dieser Gaukler sammelt für sich DSC00213.jpg¬Sol (Sonne), so heisst das dunkelbraune Lama. Wir müssen uns von der eitlen Dame zur Begrüssung auf dem Campingplatz in Calama die Hand beschnüffeln lassen DSC00230.jpg¬Alte, riesige Maschine in der Kupfermine von Chuquicamata DSC00234.jpg¬ DSC00236.jpg¬Nutzlast 330 – 360 Tonnen DSC00241.jpg¬Als Grössenvergleich sieht man hier den weissen Pickup DSC00246.jpg¬Die Staubentwicklung in der Mine ist so enorm, dass kaum ein klares Foto entsteht DSC00257.jpg¬Wunderbare Plaza im verlassenen Ort. Die fast 30’000 Einwohner von Chuquicamata sind in den Jahren 2005 und 2006 nach Calama umgesiedelt worden. Ab dem 1. Januar 2008 soll der Ort offiziell nicht mehr existieren DSC00271.jpg¬Ausblick hinunter ins Valle de la Luna von unserem Übernachtungsplatz vor San Pedro de Atacama DSC00283.jpg¬Kirche von San Pedro de Atacama DSC00311.jpg¬Aldea de Tulor – Überreste eines Dorfes aus den Jahren 800 vor Christus bis 500 nach Christus DSC00334.jpg¬So etwa könnten die Häuser ausgesehen haben DSC00354.jpg¬ DSC00369.jpg¬Siehe nächstes Bild! DSC00368.jpg¬Hier zu schwimmen dürfte ja wahrscheinlich auch ein bisschen schwierig werden… DSC00409.jpg¬Die Flamingos beim Futter suchen zu beobachten ist lustig. Sie scharren mit ihren Krauen den Boden auf und picken dann mit ihren Schnäbeln die kleinen Krabben heraus DSC00428.jpg¬Er ist nicht nur mit Fressen beschäftigt. Zwischendurch reinigt er ganz gründlich sein Gefieder DSC00412.jpg¬ DSC00433.jpg¬ DSC00492.jpg¬Laguna und Vulkan Miscanti DSC004561.jpg¬Zorro Culpeo – der Fuchs kommt geradewegs auf uns zu … DSC00470.jpg¬… und ist enttäuscht, um unser Fahrzeug herum keine Essensreste zu finden DSC00486.jpg¬Laguna und Vulkan Mińique DSC004801.jpg¬Die Tagua Cornuda ist eine seltene Entenart, die in der Laguna Mińique ideale Lebensbedingungen vorfindet DSCN6437.jpg¬Laguna Aguas Calientes DSC00496.jpg¬Laguna Tuyajto – Was wir auf unserem zu hohen Übernachtungsplatz vom Schlafzimmerfenster aus erblicken ist idyllisch. Doch nur wer wirklich gut akklimatisiert ist sollte versuchen auf ca. 4000 müM zu schlafen, denn mit der Höhenkrankheit ist nicht zu spassen 270_7025.jpg¬Der Zöllner liegt noch im Bett als wir beim chilenischen Grenzposten ca. 20 km vor dem Paso de Sico ankommen
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