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2007/2008
Südamerika

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Hamburg - Buenos Aires auf dem Seeweg

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Schiffsreise, Teil 3.2

Schiffsreise, Teil 3.1

Schiffsreise, Teil 2.2

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Schiffsreise, Teil 1

Freunde

Freunde

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Buenos Aires – Península Valdés~26. September – 25. Oktober 2007 DSC01102.jpg¬Blick vom Camping L’Hirondelle in Tigre auf den Río Lujan… DSCN6448.jpg¬… wo oft Holztransport-Schiffe vorbeikommen bei denen man meint sie würden demnächst untergehen 271_7132.jpg¬Die breiteste Strasse der südlichen Hämisphäre – Avenida 9 de Julio, Buenos Aires 271_7141.jpg¬Das rosa Parlamentshaus an der Plaza 25 de Mayo DSCN6464.jpg¬Sie konzentriert sich auf ihr farbiges Kunstwerk DSCN6478.jpg¬Caminito, La Boca – Früher haben die armen Einwanderer die Häuser mit Resten von Schiffsfarbe bemalt. Heute ist es in diesem Teil von Buenos Aires Tradition, die Gebäude farbig anzumalen 271_7157.jpg¬Museum gegenüber des Fussballstadions „Boca Juniors“ in den Farben des Vereins 271_7127.jpg¬Puerto Madero, der frühere Hafen von Buenos Aires, eignet sich ausgezeichnet zum flanieren DSCN6505.jpg¬Die „Puente de la mujer“ (Frauenbrücke) im reichen Stadtteil Puerto Madero 271_7122.jpg¬ 271_7124.jpg¬Die Architekten der Geschäftshäuser und Hotels lassen ihren Fantasien freien Lauf 271_7126.jpg¬ DSC01129.jpg¬Margrit hat einen feinen Geburtstagskuchen gebacken DSC01154.jpg¬Unfall bei Regenwetter – der Tanklastwagen (auf dem Bild nicht sichtbar) steht im Graben DSC01161.jpg¬Mar del Plata DSCN6521.jpg¬Seelöwe im Hafenbecken Puerto Plata DSCN6531.jpg¬Wer ist wohl stärker? Der Seelöwe lässt sich jedenfalls nicht gross beeindrucken PP010.jpg¬Als Peter näher kommen will faucht ihn dieses Männchen böse an DSCN6536.jpg¬Es ist Samstag und die Fischerboote liegen im Hafen DSCN6574.jpg¬Im Aquarium von Mar del Plata wird den Besuchern einiges geboten: Dieser Seehund ist zu wenig frech und schaut beim Füttern durch die Zuschauer in die Röhre DSCN6596.jpg¬Die Seelöwen sind sehr gelehrige Tiere und scheinen am Spiel mit ihren Dompteuren grossen Spass zu haben DSCN6618.jpg¬Irma und José haben uns zum üppigen Asado eingeladen – 7 kg Fleisch liegen auf dem Grill 271_7178.jpg¬Formel 1 Rennwagen von Juan Manuel Fangio, dem 5fachen F1-Weltmeister aus Balcarce, Argentinien. J.M. Fangio wurde 1951 im Alter von 40 Jahren erstmals Weltmeister mit Alfa Romeo. In den Jahren 1954 und 1955 gewann er die F1-WM auf Mecedes-Benz, 1956 mit Lancia Ferrari und 1957 mit Maserati 271_7179.jpg¬Flecha de Plata – Silberpfeil von Mercedes-Benz DSC01200.jpg¬Wir übernachten bei der Sociedad Rural de Balcarce, wo Rinder zur Aufzucht oder zum Schlachten gekauft und versteigert werden DSC012492.jpg¬Die Papageien-Kolonie in El Cóndor umfasst 35'000 Exemplare – diese zwei beobachten genau, was wir hier wollen DSC013034.jpg¬Die farbigen Vögel zu fotografieren ist unheimlich schwierig, denn sie flattern unberechenbar und schnell durch die Gegend DSC01254.jpg¬ 082.jpg¬Edi fotografiert uns im Sonnenuntergang DSC01612.jpg¬Punta Pardelas auf der Halbinsel Valdés – Hier warten wir gespannt auf Wale DSC01620.jpg¬Schweizer-Deutsche Tafel und warum alle so verschmitzt lachen? – Antwort siehe nächstes Foto! 1563.jpg¬ DSC01721A.jpg¬Dieser Wal schwimmt gemächlich mit seinem Jungen DSC01658A.jpg¬Wir sind hier um die Meeresriesen näher kennen zu lernen und natürlich ein paar aufregende Fotos zu schiessen DSC01695A.jpg¬Die Wale stehen manchmal bis zu 10 Minuten Kopf um über die Schwanzflosse ihre Körpertemperatur zu regulieren DSC02491A.jpg¬Die Breite der Schwanzflosse beträgt über 5 Meter und es kommt ab und zu vor, dass einer damit wie verrückt aufs Wasser schlägt DSC01804A.jpg¬Als die Wale zu springen beginnen vergessen wir alles was vorher eben noch topwichtig war DSC018081A.jpg¬So beginnt also unser Abenteuer auf der Halbinsel Valdés. Von nun an bestimmen die Wale unseren Tagesablauf… DSC01847A.jpg¬… und wenn diese einmal eine Ruhepause einlegen bieten sich die laut krähenden Austernpicker als dankbares Fotosujet an DSC021993A.jpg¬Die Südkaper-Wale gehören zur Gattung der Bartenwale, welche sich von Plankton und Krill ernähren 1885A.jpg¬Meine bisher beste Aufnahme DSC01979.jpg¬Der Kopf des Wals nimmt ein Viertel, manchmal sogar bis die Hälfte des ganzen Körpers ein – kein Wunder hatten wir anfänglich mit den Proportionen einige Probleme DSC01926A.jpg¬Edi sorgt mit seinem neuen Freund Wal-ter für Aufsehen. Beide sind sehr neugierig und beobachten einander äusserst genau DSC01948A.jpg¬Der Koloss kommt Edi manchmal so nah, dass dieser sich von ihm abstossen muss DSC01942A.jpg¬Die Tiere unterscheiden sich durch die individuellen Schwielen, welche von kleinen Krustentieren bewohnt werden DSC02066A.jpg¬Dieser Krebs ist gut getarnt und er versteckt sich unter Algen, Seegras oder Steinen DSC02083A.jpg¬ DSC02224A.jpg¬An der Punta Valdés umfasst die Pinguin-Kolonie lediglich etwa 50 Tiere DSC02225B.jpg¬Dieser hier stellt sich gern in Pose und wartet nur darauf, dass ihm ein Tourist zu nahe kommt. Dann wird er nämlich ganz energisch und weist ihn lautstark zurecht DSC02259B.jpg¬Der schlaue Dieb macht sich auf um von seinem Nachbarn Nistmaterial zu klauen… DSC02274A.jpg¬…und watschelt mit vollem Schnabel wieder bergauf DSC022892A.jpg¬Dieser verspielte Kerl kann nicht aufhören sich im Wasser zu tummeln und die Wellen abzureiten DSC02280A.jpg¬Die Seeelefanten-Bullen erkennt man am Rüssel. Sie sind oft ziemlich aggressiv und richten einander übel her DSC02293A.jpg¬Sie wissen jedoch, wann genug ist und bekämpfen sich nicht auf den Tod DSC02297B.jpg¬Dank Salzwasser verheilen die teilweise schweren Wunden schnell DSC02324A.jpg¬An der Ost- und Südküste der Halbinsel Valdés hat es tausende von Seelöwen und Seeelefanten. Die einzigen Feinde kleinerer Seelöwen sind hier die räuberischen Orcas, welche wir zwar weit draussen sehen, aber nicht fotografieren können DSC02337A.jpg¬Die Seeelefanten-Bullen wiegen etwa 4 Tonnen und leben in einem Harem mit bis zu 130 Weibchen DSC02340.jpg¬Der Bulle robbt von einem gleich zum andern um es zu begatten – und das bis zu 16 Mal am Tag DSC02311A.jpg¬ DSC02352A.jpg¬Auf der Halbinsel Valdés gibt es auch einige Salzseen. Um den kleinen Salar im Süden zu erreichen gehen wir durch feuchtes Gebiet und klettern über Zäune DSC024241A.jpg¬ DSC023881.jpg¬Grössenvergleich – Das Touristenboot und der etwa 13 – 16 Meter lange Wal DSC024522A.jpg¬Die springenden Wale faszinieren uns ausserordentlich. Hören wir von weitem einen lauten Knall ist wieder einer eingetaucht. Weil sie normalerweise etwa vier Mal hintereinander springen bleibt uns gerade genügend Zeit um die Kameras in Position zu bringen DSC024551A.jpg¬ DSC02460.jpg¬So inaktiv und nah sind sie halt doch auch eindrücklich DSC024682.jpg¬Möwen picken den Walen tiefe Löcher in die Fettschicht. Meeresbiologen befürchten, diese Verletzungen könnten ein Grund für die hohe Sterberate bei Jungtieren sein DSC02498.jpg¬Spielstunde am Nachmittag – Der Wal schwimmt auf dem Rücken W01.jpg¬Schon beinahe die ultimative Schwanzflosse – fotografiert von Margrit DSCN66291.jpg¬Sonnenuntergang in Punta Pardelas um 20.04 Uhr
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