HOME

2007/2008
Südamerika

Reiseberichte

Mendoza – Buenos Aires

Junín de los Andes – Mendoza

Ushuaia (Argentinien) – Nationalpark Villarica (Chile)

Antarktis-Special

El Chaltén – Ushuaia, Feuerland

Península Valdés – El Chaltén (Nationalpark Los Glaciares)

Buenos Aires – Península Valdés

Salta – Buenos Aires

Arica – Paso de Sico (Grenzpass Chile/Argentinien) – Salta

Cusco – Tacna (Peru)

Titicacasee (Peru) – Cusco

La Paz – Nordyungas – Copacabana – Titicacasee

Samaipata – Sucre – Potosí – Uyuni – La Paz

Puerto Suarez – Samaipata (Bolivien)

Puerto Iguazú (Argentinien)/Ciudad del Este (Paraguay)/Foz de Iguacu – Corumbá(Brasilien)

Buenos Aires - Iguazú

Hamburg - Buenos Aires auf dem Seeweg

Hamburg - Buenos Aires auf dem Seeweg

Hamburg - Buenos Aires auf dem Seeweg

Informationen

Ausrüstung

Reiseroute

Galerien

Mendoza – Buenos Aires

Junín de los Andes – Mendoza

Ushuaia (Argentinien) – Pucon (Chile)

Antarktis-Special

El Chaltén – Ushuaia, Feuerland

Península Valdés – Nationalpark Los Glaciares

Buenos Aires – Península Valdés

Salta – Ciudad de Buenos Aires

Arica – Paso de Sico (Chile)

Cusco – Santa Rosa (Peru)

Juli (Peru) – Cusco

La Paz – Copacabana

Salar de Uyuni – La Paz

Sucre – Potosí – Uyuni

Sucre

Samaipata – Peña Colorada

Bonito – Samaipata

Iguazú – Bonito

San Ignacio – Iguazú

Buenos Aires – San Ignacio

Schiffsreise, Teil 3.2

Schiffsreise, Teil 3.1

Schiffsreise, Teil 2.2

Schiffsreise, Teil 2.1

Schiffsreise, Teil 1

Freunde

Freunde

ca. 69 Website-Besucher pro Tag, 182'468 Besucher total seit Update vom 6.September 2011
Mendoza – Buenos Aires~18. März – 4. April 2008 DSC03283.jpg¬Morgenstimmung in den Anden DSC03299.jpg¬Cerro Aconcagua 6959 müM – der höchste Berg Amerikas und der höchste der südlichen Hemisphäre DSC03417.jpg¬Auf Initiative des Erzbischofs von Cuyo wurde diese Statue am Ende des 19. Jahrhunderts errichtet um Jesus Christus, den Erlöser, zu ehren, als die Streitigkeiten des Grenzverlaufs zwischen Chile und Argentinien mit den Verträgen vom Mai 1902 geklärt waren. Es wurde beschlossen die Statue als Symbol kontinentaler Einigkeit und Frieden auf der Grenze der beiden Staaten zu platzieren. Das Monument, ein Werk des Argentinischen Bildhauers Mateo Alonso, wurde am 13. März 1904 an seinem jetzigen Standort auf dem „Cerro Santa Elena“ auf 3848 müM eingeweiht

(Gewicht: 3600 kg – Bronze / Höhe: 12 m / Transportart:Bahn und Maulesel) DSC03435.jpg¬Wir stehen schon auf chilenischem Boden, doch hier gibt es keine Grenzbeamten. Seit dem Bau des Tunnels ist dies kein offizieller Übergang mehr DSC03440.jpg¬Wunderschöne Motorradstrecke zum Paso Bermejo DSC03498.jpg¬Die Bahnlinie ist schon lange ausser Betrieb und entlang der ganzen Strecke finden wir Geisterbahnhöfe DSC03515.jpg¬Puente del Inca – die natürliche Brücke ist vom Einsturz bedroht und darf deshalb nicht mehr betreten werden. Auch die Thermalbäder sind nicht mehr in Betrieb DSC03606.jpg¬Schwerarbeit beim Reifen-Ummontieren. Es gibt keine Maschinen zum abdrücken DSC03623.jpg¬Das Rad wird direkt am Fahrzeug mit einer speziellen Maschine ausgewuchtet DSC03665.jpg¬ DSC03674.jpg¬Difunta Correa – weil es doch irgendwie dazugehört fahren wir zum Wallfahrtsort in Vallecito DSC03689.jpg¬Die Gauchos haben Feierabend DSC03755.jpg¬Leo hilft Peter das am Vorabend verbeulte Blech fachmännisch gerade zu biegen 4257_2303.jpg¬Gemütliches Nachtessen mit Michel und Lise 274_7411.jpg¬Villa General Belgrano 274_7414.jpg¬ DSC03770.jpg¬Auf dem Camping La Florida bei Bettina und Ralf treffen sich viele Reisende DSC03790.jpg¬Fahrt über die Staumauer der „Embalse Rio Tercero“ DSC03809.jpg¬Die Totalblockade in Rio Cuarto… DSC03814.jpg¬… verursacht kilometerlange Staus DSC03825.jpg¬Hier wissen wir auch nicht, wie lange die Blockade dauern soll – es gibt absolut keine Information. Peter sieht eine Möglichkeit durchzukommen. Wir überholen diese bereits einen Kilometer lange Kolonne und schlüpfen über sumpfiges Land durch eine Lücke zurück auf die Strasse. Die Streikenden rennen sofort zu uns und schimpfen bös. Sie wollen einfach absolut niemanden passieren lassen und mit sich reden lassen sie nun auch nicht mehr. Deshalb fahren wir schnell weiter, bevor sie handgreiflich werden, trotzdem trifft noch ein Stein unser Wohnmobil DSC03835.jpg¬In den zwei Tagen die wir von Villa Gral. Belgrano bis Buenos Aires benötigen dreht sich wirklich alles nur um die Blockaden, das ist zwar anstrengend, aber auch interessant DSC03841.jpg¬Die meisten Blockaden sehen gefährlicher aus als sie wirklich sind. Im grossen und ganzen sind die Leute freundlich und wünschen uns oft sogar noch eine schöne Reise DSC03871.jpg¬Vor dieser Spinne tritt sogar Peter einen Schritt zurück DSC03902.jpg¬Action-Mobil-Treffen in Südamerika DSC03910.jpg¬An einem so schönen Ort bietet es sich geradezu an Werbeaufnahmen zu machen DSC03935.jpg¬Grössenvergleich – man könnte auch fragen: Wieviele Meter Action-Mobil ergibt das? DSC03966.jpg¬So allein scheint unserer gar nicht so klein zu sein 274_7447.jpg¬Je länger wir uns in Buenos Aires aufhalten desto besser gefällt es uns. Wir lernen immer wieder neue schöne Ecken kennen 274_7451.jpg¬Wo früher die Docks waren stehen heute Restaurants, moderne Vinotheken und Hotels. Puerto Madero ist einer der sichersten Stadtteile von Buenos Aires 274_7462.jpg¬Statt einen Kaffee genehmigen wir uns nach dem Essen nochmals einen feinen Tropfen argentinischen Weins 274_7479.jpg¬Das Cafe Tortoni ist eine Touristenattraktion, die sich absolut lohnt 274_7472.jpg¬Luciana und José präsentieren unter dem Namen „Su Majestad … el Tango“ eine perfekte Darbietung 274_7485.jpg¬José bei einem seiner temperamentvollen Solo-Auftritte 275_7519.jpg¬Am Kunsthandwerkermarkt in Recoleta gibt es die verrücktesten Sachen – uns begeistern nicht nur die ideenreichen BH’s sondern auch die anpassbaren Halsspangen 275_7600.jpg¬Die protestierenden Frauen verlangen die Verteilung des Reichtums 276_7620.jpg¬Noch immer protestieren sie jeden Donnerstag für die Aufklärung der Verbrechen, welche an den zwischen 1966 und 1976 verschollenen Männern, Frauen und Kindern begangen wurden 276_7650.jpg¬Vor dem Regierungsgebäude nehmen sie auch das Thema der gebeutelten Bauern auf und unterstützen sie in ihrem Kampf gegen die finanzielle Ausbeutung durch den Staat 276_7655.jpg¬So kommt die Präsidentin zwei Mal täglich zur Arbeit und landet unweit der „Casa rosada“, dem Präsidentenpalast. Vom Park-/Landeplatz wird sie in einer Limousine mit verdunkelten Scheiben in Begleitung zweier weiterer Limos, eines Motorrads und eines Notfallwagens zur „Casa rosada“ gefahren. Zudem rennt ein weiterer Sicherheitsbeamter nebenher, weil auf der nur 200 Meter langen Strecke zwei Lichtsignale das Anhalten der Fahrzeuge veranlassen 276_7664.jpg¬Neue Wolkenkratzer und neuer Park 276_7690.jpg¬In der Stadt gibt es viele Hundehalter, die keine Zeit haben, ihre Tiere selber auszuführen. Deshalb sind sie hier gefragt: die Hunde“sitter“ – man sagt ja schliesslich auch Babysitter 276_7675.jpg¬Die Silberblume – wenn sie in Betrieb ist öffnet und schliesst sich ihre Blüte

Als letzte Attraktion unseres aktuellen Besuchs in Buenos Aires hätten wir sie gerne in geschlossenem Zustand gesehen
© by Peter und Ruth Zaugg | Das Kopieren und/oder Weiterverwenden von Inhalten ist untersagt. | Website © 2018 by x1024.ch