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2008/2009
Argentinien, Chile

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Buenos Aires - Puerto Madryn~15. September - 7. Oktober 2008 DSC049851.jpg¬An der Laguna de los Lobos DSC05036.jpg¬Bevor wir in die Bouqebus-Fähre “Eladia Isabel” nach Uruguay einschiffen dürfen, wird unsere Höhe überprüft. Die Verantwortlichen wollen nicht das Risiko eingehen, dass ihr Schiff beschädigt wird… DSC05031.jpg¬Der Leuchtturm von Colonia DSC05058.jpg¬Die alte Stadtmauer von Colonia de Sacramento, Uruguay DSC05060.jpg¬Wir campieren direkt hinter der Stadtmauer gegenüber vom Restaurant Florida, das am Mittag kaum Gäste hat und abends geschlossen ist DSC05064.jpg¬Calle De Los Suspiros – Seufzerstrasse DSC05078.jpg¬Der Leuchtturm (1890-1910) von Colonia de Sacramento fügt sich nahtlos an die Ruinen des Konvents von San Francisco (1740-1760) an DSC05079.jpg¬Basílica Del Santísimo Sacramento – Basilika des heiligen Sacramento DSC05080.jpg¬Frühlingsfest der Studenten DSC05107.jpg¬Der alte Stadtturm mit Restaurant DSC05110.jpg¬Viele Oldtimer warten vor sich hin rostend darauf restauriert zu werden 277_7790.jpg¬Weisser Sandstrand am Ufer des Rio de la Plata 277_7796.jpg¬Aussichtspunkt über dem Rio de la Plata in Colonia de Sacramento DSCN716829.jpg¬Restaurant Dos Puertos – Uruguays Weine werden wir bei einem späteren Besuch des Landes degustieren DSCN718243.jpg¬Puerto Madero, Buenos Aires. Der Park und die Strasse sind hell beleuchtet – und Videoüberwacht – so fühlen wir uns sicher in der Nacht DSCN718546.jpg¬Die schwenkbare Brücke „Puente de las Mujeres“ in Puerto Madero DSC05134.jpg¬Der 85jährige erhält eine Rente von 600 Pesos (240 Franken). Vermutlich muss er von Verwandten unterstützt werden, denn auch auf dem Land und ohne grosse Ansprüche dürfte das nicht zum Leben reichen DSC05138.jpg¬Bahnhof im kleinen Ort Pardo. In den Wartsaal für Damen einzutreten hätte Peter sich wohl nicht getraut. Der Verlockung den allgemeinen Wartsaal zu inspizieren hingegen können wir uns nicht verkneifen DSC05143.jpg¬Hinter der Türe versteckt sich ein kleiner Schatz – es ist ein Museum. Wären wir statt über die Geleise von der anderen Seite zum Bahnhof gekommen wäre die Überraschung nicht so gross gewesen, denn von dort ist es angeschrieben „Biblioteca Museo Adolfo Bioy Casares“

Telefon zur Signalisation der Züge DSC05147.jpg¬Als wir uns schon reichlich umgesehen haben tritt auch der Museumsaufseher ein – kurze Zeit später gesellt sich seine 10jährige Tochter Noëlia dazu DSC05165.jpg¬Abendstimmung an der Lagune Epecuén DSC05210.jpg¬Carmelo ist ein Emu und lebt im Garten von Carlos’ Bruder Omar – er ist ziemlich zutraulich, nachdem wir ein Weilchen da sind DSC05209.jpg¬ DSC05222.jpg¬Carlos zeigt uns stolz seine Italien-Souvenirs, die er nie im Leben benutzen würde… DSC05224.jpg¬…auch den Kochschurz mit passender -mütze aus Italien zieht er nur zu Demonstrations-Zwecken an und bevor er mit Kochen beginnt packt er alles fein säuberlich wieder weg DSC05226.jpg¬Beschäftigung wie vor 100 Jahren – wir schauen uns 3D-Bilder aus aller Welt an, das ist echt faszinierend 278_7805.jpg¬Einladung von Lorenzo und Silvia (rechts im Bild) zum feinen Nachtessen in ihrem Hotel Epecuén, Carhué – muchas gracias Silvia y Lorenzo, fue un gran placer pasar esta noche con ustedes DSC05250.jpg¬Der 1985 überschwemmte Thermalkurort Epecuén sieht trostlos aus – wo bis dahin Nobelhotels standen findet man nur noch Ruinen DSC05243.jpg¬Das Wasser zieht sich zwar langsam zurück, doch an einen Wiederaufbau des Ortes zu denken wagt wohl niemand DSC05259.jpg¬Mauricio lädt uns zu einem kostenlosen Rundflug über Carhué und Epecuén ein – ¡Mauricio, muchisimas gracias! DSC05307.jpg¬Carhué DSC05276.jpg¬Epecuén DSC053251.jpg¬Aeroclub Carhué DSCN719960.jpg¬Rathaus Carhué DSC05439.jpg¬Gipfelfoto auf dem Cerro Bahía Blanca DSC05395.jpg¬ DSC05442.jpg¬ DSC05452.jpg¬ DSC05459.jpg¬Wir freuen uns auf den Besuch auf dem “Bauernhof Appenzell” DSC05464.jpg¬Mit Windenergie wird eigenes Grundwasser gepumpt DSC05507.jpg¬Es gibt Hühner – die Kühe haben wir leider nicht fotografiert – … DSC055111.jpg¬…Schafe – hier das jüngste Lamm… DSC05470.jpg¬…und sogar Carpinchos. Diese gehören allerdings nicht zum Hof. Sie leben in Freiheit am nahen Fluss, wo wir sie am Vormittag überraschen DSC054881.jpg¬Carpinchos sind die grössten Nagetiere der Welt und von Natur aus ziemlich scheu DSC055021.jpg¬Bevor wir die ersten fotografieren können verabschieden sie sich allerdings mit einem tollen Sprung ins Wasser DSC05460.jpg¬... das sagen auch wir – und ganz herzlichen Dank für die Gastfreundschaft DSC05561.jpg¬Puerto Madryn DSC05604.jpg¬Wechselzone des harten Triathlons von Puerto Madryn – nach der Radstrecke auf der Naturstrasse in teilweise weichem Sand geht es auf die ca. 30 km lange Laufstrecke im losen Strandkies, dann nochmals aufs Rad und in Puerto Madryn geht das Rennen mit einem 3 km langen Kanukurs zu Ende… DSC05607.jpg¬An der Playa Punta Fletcha kommen die Wale schön nahe heran DSC05748.jpg¬Beim Leuchtturm gibt es neue Tafeln – diese hier erklärt eindrücklich Grösse und Gewicht der Meeresriesen

Länge = 1 Reisebus
Gewicht = 3 Reisebusse DSC05820.jpg¬Der junge weisse Wal ist ein Albino DSC05901.jpg¬ DSC058532.jpg¬Flamingos DSC059041.jpg¬ DSC05927.jpg¬Manchmal schwimmen die Wale sogar so nah, dass sie zu stranden drohen DSC05934.jpg¬ DSC05942.jpg¬ DSC05948.jpg¬ DSC062751.jpg¬
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