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2008/2009
Argentinien, Chile

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Santiago (Chile) – Copiapó (Chile) ~25. Dezember 2008 – 20. Januar 2009 DSCN7523356.jpg¬ DSCN7502335.jpg¬Gipfelfoto auf dem Cerro La Campana – das haben wir uns redlich verdient DSCN7543372.jpg¬ DSCN7549378.jpg¬Noemi schaut ein bisschen traurig DSC00825.jpg¬Dank eines freundlichen und kompetenten Mitarbeiters dürfen wir an der Laguna Carén übernachten DSC00846.jpg¬Weil die Piste am nördlichen Eingang zum Nationalpark La Campana immer schmaler wird und die Bäume die Durchfahrt versperren kehren wir in beinahe aussichtsloser Lage wieder um DSC00912.jpg¬Horcón DSC01020.jpg¬Pichicuy – ein hübsches Fischerdorf am Pazifik DSC00948.jpg¬Leider sind nur die Krabbenbeine verkäuflich, der Rest geht an die zahlreichen Vögel, die den Leckerbissen nicht verschmähen DSC00999.jpg¬ DSC00957.jpg¬ Noch gibt es viel Arbeit, die Fischer erledigen sie blindlings DSC00958.jpg¬ DSC009671.jpg¬ DSC01010.jpg¬ DSC01027.jpg¬Peter setzt sich zu Pocho aufs Mäuerchen und dieser erinnert sich sogleich an einen alten Freund aus Brasilien. Vor vielen vielen Jahren hatte sich der Fremdling ebenso unbekümmert mit ihm unterhalten und daraus entstand eine jahrelange Freundschaft DSC01072.jpg¬An der Strasse (Autobahn) werden einheimische Spezialitäten verkauft - DSC01091.jpg¬Dulce de Ligua – die weissen schmecken am besten, fast wie Meringue DSC01136.jpg¬ DSC01147.jpg¬Viel Betrieb am Strand von Totoralillo DSC01216.jpg¬Die durch eine Sandpiste mit dem Land verbundene Insel Totoralillo DSC01177.jpg¬Schön zubereitete Krustentiere werden zum Mittagessen angeboten DSC01228.jpg¬Leuchtturm von La Serena DSC01232.jpg¬Die Seńora erklärt uns den Weg zum Zentrum und den Sehenswürdigkeiten DSC01260.jpg¬Regierungsgebäude der Region La Serena DSC01263.jpg¬Kirche in La Serena DSC01279.jpg¬ DSC01321.jpg¬Abendstimmung am Strand von La Serena - Coquimbo DSC01357.jpg¬Kreuz des 3. Jahrtausends in Coquimbo – Dies ist ein Ort um Gottes Schöpfung zu bewundern, spirituelle Symbole unserer christlichen Kultur zu finden und für den Frieden unter Menschen und Völkern zu beten DSC01373.jpg¬Blick vom Kreuz auf die etwas ärmere Gegend DSC01384.jpg¬Weltcupstadion in Coquimbo DSC01415.jpg¬Begegnung beim Fahrradgeschäft DSC01418.jpg¬Moschee in Coquimbo DSC01433.jpg¬Kirche von Pisco Elqui DSC01443.jpg¬Führung in der Pisco-Destillerie Mistral in Pisco d’Elqui DSC01483.jpg¬Hier lagern die feinen Tropfen – wir mögen vor allem den mit Zitronensaft und Zucker vermischten als Drink servierten „Pisco Sour“ DSC01570.jpg¬Einsame aber eindrückliche Strecke über den Paso Agua Negra – in Natura beeindrucken uns die zwar kahlen aber verschiedenfarbigen Berge und … DSC01585.jpg¬… natürlich der uns bisher unbekannte Büsserschnee DSC01599.jpg¬Auf dem 4673 Meter hohen Paso Agua Negra ist die Luft ziemlich dünn DSC01607.jpg¬Die Strasse ist sehr schmal und es gibt wenig Möglichkeiten zu kreuzen – doch zum Glück gibt es kaum Verkehr DSC01663.jpg¬ DSC01720.jpg¬Südamerikanische Hasen DSC01752.jpg¬Felszeichnung im Nationalpark Talampaya DSC01780.jpg¬ DSC01797.jpg¬Die hohen Felswände im Nationalpark Talampaya beeindrucken uns sehr DSC01801.jpg¬ DSC01806.jpg¬Der Kondor DSC01823.jpg¬ DSC01829.jpg¬Unglaublich, was die Natur im Laufe der Jahrmillionen geschaffen hat DSC01834.jpg¬Der Mönch im Argentinischen Nationalpark Talampaya DSC01877.jpg¬Unser Führer Americo „Meco“ im Provinzpark Ischigualasto, der zusammen mit dem NP Talampaya zum Weltkulturerbe gehört DSC01892.jpg¬Fossilien DSC01911.jpg¬Heute heisst das ehemalige „Valle de la Muerte“ (Todestal, weil so viele Tier-Skelette gefunden worden waren) „Valle de la Luna“ (Mondtal) DSC01932.jpg¬“Boccia-Platz“ DSC01965.jpg¬U-Boot – Die Argentinier lassen sich schon etwas einfallen um ihre Natur „zu verkaufen“ DSC01989.jpg¬Der Pilz – falls er zusammenfällt gibt es noch weitere solcher Steinformationen, die als Ersatz herhalten können DSC02083.jpg¬Cuesta de Miranda zwischen Villa Unión und Chilecito (La Rioja) DSC02092.jpg¬Endlose Pampa DSC02108.jpg¬Bierreklame oder Demonstration wie man dem Sandsturm effektiv trotzt? DSC02122.jpg¬Erst als die ersten Motorradfahrer eintreffen kommt die Polizei auf die Idee, Absperrbänder anzubringen. Die Schicht am Vormittag hatte die Situation noch einigermassen unter Kontrolle, doch nach dem Wechsel um 12.00 Uhr beginnt das Chaos DSC02241.jpg¬Uns interessieren natürlich vor allem die Lastwagen und wenn ein MAN kommt heizen wir die Stimmung an DSC02245.jpg¬Die Crew dieses LKW werden wir zufälligerweise im Fahrerlager kennen lernen DSC02268.jpg¬In Fiambala müssen die Fahrer selber Hand anlegen, denn die Begleitfahrzeuge sind von Copiapó direkt nach La Rioja gefahren DSC02277.jpg¬Die führenden Carlos Sainz (Spanien) und Perin (F) geben ihre letzte Vorstellung, sie fallen in der heutigen Spezialprüfung aus. Die verhängnisvolle Kurve soll im Roadbook angeblich als zu leicht eingetragen sein DSC02297.jpg¬ DSC02350.jpg¬Sie pumpen ihre Reifen zu früh auf, denn es geht nochmals in die Sanddünen – einige Fahrer meinen später, nicht einmal in Afrika hätten sie jemals so viel Sand gesehen wie hier an der Dakar 2009 in Argentinien/Chile DSC02357.jpg¬Das führende Russenteam im KAMAZ gleich nach dem Start. Angeblich verfügt dieser LKW über 1200 PS DSC02361.jpg¬Startprozedere für den Drittplatzierten – ebenfalls ein KAMAZ DSC02364.jpg¬Die MAN sind leider nicht ganz vorne dabei DSC02388.jpg¬ DSC02403.jpg¬Die Besenwagen-Crew braucht manchmal etwas länger und muss einen Etappenort auslassen um gleich an den nächsten zu gelangen DSC02409.jpg¬Nach der Rallye flüchten wir an einen windgeschützten Platz im Ort. Wir haben genug davon ständig mit den Zähnen zu knirschen und Schaufelweise Sand aus dem Wohnmobil zu wischen DSC02434.jpg¬Termas de Fiambala – wunderschön in die Natur eingepasste Thermen DSC02491.jpg¬Kakteenblüte DSC02509.jpg¬Kirche an der Plaza in Fiambala DSC02512.jpg¬Die bekanntere Kirche San Pedro in Fiambala (vgl. unsere Geschichte im Reisebericht) DSC02530.jpg¬Eines der 6 Refugios bis zum Hospitz Paso San Francisco DSC02567.jpg¬Nur ein kleiner Busch – ganz gross aufgenommen DSC02610.jpg¬Vicuńas auf über 4000 müM DSC02619.jpg¬Die San Francisco-Passhöhe liegt auf 4772 müM DSC02639.jpg¬Laguna Verde auf der chilenischen Seite des Paso San Francisco DSC02638.jpg¬Die vier Österreicher feiern die gestrige Besteigung des zweithöchsten Gipfels von Südamerika in der naturbelassenen Therme DSC02643.jpg¬Gute Piste umrahmt von schneebedeckten Bergen DSC02669.jpg¬Nochmals Glück gehabt – dank 4x4 und allen Sperren schaffen wir es auf die nur etwa zwei Meter entfernte etwas härtere Piste zu gelangen nachdem wir stecken geblieben sind DSC02693.jpg¬Bis Copiapó der vermutlich einzig grüne Fleck von der Passhöhe San Francisco her
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