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2009/2010
Brasilien

Reiseberichte

Foz do Iguaçu (Brasilien) – Paraguay – Argentinien – Uruguay

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Paisandú - Chuy, Uruguay~9. – 24. Oktober 2009 DSC06014.jpg¬Paisandú heisst uns Schweizer an der Rambla mit einem riesengrossen Monument willkommen – weshalb? Keine Ahnung! DSC06021.jpg¬In Uruguay gibt es Oldtimer zuhauf – leider sind die meisten in einem erbärmlichen Zustand DSC06026.jpg¬Gediegene Mittagsrast im Park DSC06032.jpg¬Pintoreske Gegensätze DSC06046.jpg¬Melkstand bei der Familie Hein in der Colonia Gartental DSC06063.jpg¬Benia Nadine, Anneliese und Samuel lassen sich gern fotografieren DSCN8601.jpg¬Um ein rechtes Stück vorwärts zu kommen wollen wir heute bis Carmelo fahren DSC06098.jpg¬Die Internationale Brücke in Fray Bentos mit der Grenze zu Argentinien ist seit drei Jahren gesperrt, weil die Uruguayer die neue Papierfabrik ohne Einverständnis mit den Argentiniern gebaut hatten. Die Argentinier wollten das Werk auf ihrer Seite bauen, konnten sich jedoch mit den Geldgebern nicht einigen – es lebe die Korruption. So waren halt die Uruguayer schneller und werden jetzt grundlos beschuldigt mit den Abwässern und dem CO2-Ausstoss Fluss und Umwelt zu verschmutzen, obwohl die Anlage nach den neusten Normen gebaut wurde DSC06101.jpg¬Auf wenigen Kilometern begegnen wir zehn Holzlastwagen, welche die Papierfabrik beliefern. Die Argentinischen LKWs müssen die Brücke bei Paysandú benutzen und einen grossen Umweg in Kauf nehmen DSCN8606.jpg¬Das schaut aus wie eine Schweizer Flagge – Peter fragt den mit Malen beschäftigten Eigner, ob er Schweizer sei. Wir vereinbaren, nach getaner Arbeit zusammen zu sitzen und uns über unsere unterschiedlichen Reisen zu unterhalten. Wir sind sehr gespannt, wie René und Viola von Europa bis nach Mercedes, das ja kein Meereshafen ist, gekommen sind IMG_8141.jpg¬Gut beleuchteter Übernachtungsplatz an der Rambla von Mercedes 20091010.jpg¬Diese hübsche Fotomontage erhalten wir per Mail als Andenken von den beiden Seglern René und Viola DSC06109.jpg¬Brücke in Carmelo DSC06143.jpg¬Rückansicht des Restaurant Florida in Colonia del Sacramento, vor dessen Pforten sozusagen wir unsere Zelte aufgeschlagen haben DSC06153.jpg¬In der ganzen Stadt findet man alte Autos, die meisten leider unrestauriert DSC06158.jpg¬Beim Hafen von Colonia DSC06166.jpg¬Auch Carlos besitzt einige „Oldtimer“ und lässt diese einfach verkommen – einerseits schade, andererseits verständlich – es gibt ja tausende von diesen Vehikeln DSC06197.jpg¬Vom Käse in Nueva Helvecia kaufen wir so viel ein, dass wir sogar noch ein grosses Stück nach Brasilien schmuggeln müssen. Dies ist jedoch insofern kein Problem, weil uns gar niemand danach fragt und auch keiner ins Fahrzeug schauen will DSC06262.jpg¬Greyerzer-Käse von Nueva Helvecia. Er schmeckt lecker, kommt jedoch einem Emmentaler näher als einem Gruyčre DSC06193.jpg¬Nicht wegen des Hausstils sondern wegen dem Aargauer-Wappen haben wir dieses Bild ausgewählt (vielleicht müsst ihr eine Lupe zur Hand nehmen um es zu entdecken;) DSC06200.jpg¬Das „Granja Hotel Suizo“ bietet 15 Zimmer an, ursprünglich waren es viel mehr DSC06207.jpg¬Fondue & Rösti – schmuck angerichtet und ganz lecker, fast wie zuhause DSC06244.jpg¬Erster Blick auf Uruguays Hauptstadt, Montevideo DSC06254.jpg¬Leuchtturm, Montevideo DSCN8621.jpg¬Plaza Independencia, Montevideo DSCN8624.jpg¬ DSCN8642.jpg¬Feine Grillade im „Mercado del Puerto“ in Montevideo DSCN8653.jpg¬ DSCN8665.jpg¬ DSC06270.jpg¬Das neue Flughafengebäude von Montevideo gerade erst fertig gestellt und noch nicht einmal in Betrieb DSC06276.jpg¬Restaurant Hotel Pueblo Suizo im “Paraiso Suizo” DSC06278.jpg¬Peter bestellt sich ein lecker zubereitetes Holzfällersteak DSC06295.jpg¬Das Hallenbad des Hotel Pueblo Suizo ist ein Anziehungspunkt für Touristen DSC063011.jpg¬Irene ist auf dem Weg, die Unterkünfte für die neu ankommenden Gäste zu kontrollieren DSC06300.jpg¬Nachbarshaus – der Eigentümer des Pueblo Suizo, Hans, hat mitgeholfen, das Haus seines Schweizer Nachbarn zu bauen DSC06334.jpg¬Lichtblick im Bächlein, wo leider auch Abwasser hinein fliesst DSCN8703.jpg¬Carpinchos, die grössten Nagetiere der Welt – hier zwar im Zoo, doch gut gehalten DSCN8712.jpg¬Auf dem Pan de Azúcar, mit 497 müM dem dritthöchsten Berg Uruguays. Peter wagt sich sogar noch ins Kreuz hinauf, doch der zugige Wind treibt ihn schnell wieder nach unten DSCN8714.jpg¬Blick vom Berg auf Maldonado DSCN8717.jpg¬ DSC06347.jpg¬Der mondäne Ferienort Punta del Este liegt im Hintergrund DSC06361.jpg¬Punta del Este besitzt eine kleine Ausführung der „Mano del Desierto“ in Chile DSC06363.jpg¬Punta del Este ist leider ziemlich zugepflastert – und die Bauerei geht weiter DSC06366.jpg¬Brücke bei La Barra DSC06370.jpg¬Leuchtturm La Paloma DSC06374.jpg¬Am Strand von La Paloma treffen wir überraschend Bettina und Walter und kriegen später noch Besuch von einem Österreicher-Paar, das in Costa Azul ein Haus besitzt DSC06382.jpg¬Costa Azul DSC06405.jpg¬ DSC06408.jpg¬Für einmal nicht allein, sondern zusammen mit unserem “Zwilling”, dem Zuhause von Bettina und Walter DSC06427.jpg¬ DSC06445.jpg¬ DSC06547.jpg¬Der Nationalpark Santa Teresa wird vom Militär unterhalten und betreut. Es gibt verschiedene Campingplätze, einen botanischen Garten und in der Hochsaison täglich etwa 12'000 Leute. Die Militärs werden auch in Tourismus ausgebildet und sind freundliche, sehr zuvorkommende Menschen DSC06474.jpg¬Im Sektor “La Moza” gefällt es uns auf dem grossen Parkplatz besser als im dunklen Wäldchen. Deshalb verzichten wir auf Strom und Feuerstelle und richten uns mit Blick aufs Meer ein DSC06465.jpg¬Am Strand von Santa Teresa DSC06509.jpg¬Fortaleza Santa Teresa DSC06546.jpg¬Bei einem der Beamten in der Rezeption dürfen wir vor dem Privathaus das Internet benutzen und weil wir heute mit dem Fahrrad unterwegs sind setzen wir uns gemütlich in den Schatten um kurz die E-Mails herunterzuladen DSC06576.jpg¬ DSC06380.jpg¬Wir haben Uruguay von Salto her im Nordwesten der Grenze zu Argentinien entlang, dann jeweils auf der südlichsten und östlichsten Strasse des Landes bereist DSC06599.jpg¬Der uruguayische Zoll liegt vor Chuy, das Schild steht auf der Umfahrung „mitten im Ort“ und der brasilianische Zoll kommt nach Chuí
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