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Freunde und Bekanntschaften



Beinahe jeden Tag lernen wir neue Leute kennen, es gibt viele flüchtige Bekanntschaften, aber auch einige die sich lohnen, sie weiter zu pflegen.

Unsere Homestay-Family ist sehr aktiv. Wenn Lorraine einmal nichts Wichtiges zu tun hat findet sie bestimmt irgend eine Pflanze im Garten, die sich versetzen lässt. Sie scheut nichts - und sind die Sträucher noch so hoch. Der letzte (2 m') Busch hat die Strapazen leider nicht ertragen und ist gestorben. Sie hütet mindestens zwei Tage pro Woche ihren Enkel Blake (geb. Juli 2002) und unternimmt gerne lange Spaziergänge oder kurze Radtouren.
Paul schneidet, düngt und wässert den Rasen, reinigt den Sitzplatz und findet immer irgend etwas zum Auseinandernehmen oder Flicken. Am Mittwoch geniesst er die Biketour mit den Student(inn)en. Ab und zu unternehmen die Gasteltern mit uns Ausflüge in die nähere Umgebung.

Craig (Sohn von Lorraine + Paul) und seine Frau Caroline sind Blakes Eltern. Sie sind sehr beschäftigt und arbeiten oft zuviel. Sie heiraten Mitte November und bei dieser Gelegenheit lernen wir auch Carolines Eltern Hilton und Diane kennen, welche wir in Gisborne besuchen werden.

Jason, der jüngere Sohn von Lorraine + Paul, ist derzeit mit der Studentin Camila aus Brasilien liiert, die ebenfalls mit uns in der gleichen Familie wohnt.

Gay und Bruce sind Lorraine und Paul's beste Freunde, ganz liebe Leute. Sie sind manchmal bei einem Sonntagspicknick dabei und das Rollstuhl-Rugby sehen wir nur dank Bruce, er machte uns auf dieses Spiel aufmerksam. Zudem ist er ein Fachmann in Sachen Digitalkameras, er hat uns sehr hilfreich beraten und wir haben die getroffene Wahl der Canon S 45 noch kein einziges Mal bereut.

Adrian und Peter verstehen sich sehr gut und haben drei Wochen gemeinsam Lunch gegessen. Seit 1. November arbeitet Adrian auf einer nahe gelegenen Obstfarm und wir werden die Gelegenheit nutzen, ihn dort zu besuchen.

Richard ist ein ausgezeichneter Biker und es macht Peter riesigen Spass, mit ihm durch den Bottle Lake Forest zu sausen oder den Evans-Pass zu bezwingen. Auch er ist sehr nett und wir möchten ihn und seine Frau Judy nach unserer Reise einmal in Prag besuchen.








Petra ist eine richtige Sportskanone, sie läuft wie ein Wiesel und fährt auch ganz stark auf dem Bike. Sie wohnt ganz in unserer Nähe und ist gerne bei kürzeren und längeren Velotouren dabei. Ihre Homestay-Family ist gar nicht unternehmungslustig, deshalb hat sie den Ausflug nach Akaroa ganz besonders geschäzt. Wir feiern mit Petra, ihrem Freund Claudio, Isa und deren Freund Urs Sylvester in Picton.

Isabelle und Thomas sind zwei gemütliche Berner und bei der Wanderung von Diamond Harbour ist immer etwas los. Auch diese beiden sind ein Weilchen unterwegs und wollen nach Neuseeland ebenfalls nach Australien reisen.

Peter sieht Köbi in der Schule und weiss, dass er ihn schon von irgendwoher kennen muss. Er ist ein ehemaliger Geschäftskunde - in Christchurch jedoch fahren sie zusammen Mountainbike.

Isabelle ist ein Kumpel und wir geniessen den allerersten Ausflug im Wohnmobil zusammen. Hei, ist das eng zu dritt!!! - aber wir haben trotzdem Spass und geniessen das Wochenende. Mitte Dezember lernen wir dann auch noch ihren Freund Urs kennen, der mit ihr zusammen die Süd- und Nordinsel Neuseelands bereist.

Helen ist im November 2003 von der Schweiz nach Methven umgezogen. Sie möchte hier ein Geschäft aufbauen und sesshaft werden. Sie lädt uns zur Geburtstagsparty von Marlen (ihrer Tochter) ein, welche gerade eine Neuseelandreise unternimmt.

Benita und Roland lernen wir auf der Geburtstagsparty in Methven kennen. Sie leben zeitweise in Neuseeland, Australien und der Schweiz. Sie sind sehr nett und gastfreundlich und wir schätzen es, bei ihnen willkommen zu sein.

Mark, Duathlet, der auch schon in Zofingen war, und seine Freundin Nadja lernen wir ebenfalls an der Geburtstagsparty kennen.

Judy und Peter, Rangihaeta, treffen wir zusammen mit Noeline und Murray, Tasman, am Ende der Welt in Anatori River. Zwei äusserst liebenswürdige und gastfreundliche Pärchen.

In French Pass treffen wir Jürg, einen Deutschen Motorradfahrer mit den Münchner Kennzeichen MNH8, und trinken mit ihm ein Glas Wein, währenddem er uns interessante und nützliche Tipps für Australien weitergibt.

Yayoi, eine japanische Klassenkameradin, flippt jedes Mal fast aus, wenn sie Peter sieht. Auf jeden Fall wissen alle im Pub sofort, dass wir jetzt da sind. In Napier treffen wir sie nochmals mit ihren drei Kameradinnen Tomoko, Natsuko und Naoko.








Satomi, auch Japanerin (die kleinere auf dem Bild), ist ein ruhiges sehr herzliches Mädchen und wir wollen mit ihr per e-mail in Kontakt bleiben. Sie hat uns ein ganz verschneites Foto von ihrem Zuhause geschickt und wir finden, dass es fast so aussieht wie in der Schweiz.







Bruce, unser Skipper mit der "Raison de vivre" ist ein liebenserter, ruhiger Typ und eine Bereicherung für alle, die ihn kennenlernen dürfen.

Mit Urs aus dem Luzernischen fachsimpeln wir in der Nähe von Mount Cook Village bei einem Gläschen Wein über Motorräder und träumen ein bisschen von vergangenen Töfftouren.

Bei Benita und Roland lernen wir Benitas Tochter Tanja und deren Ehemann Waldemar kennen. Zwei fröhliche Aerzte, die ihre Ferien in aller Welt radfahrend verbringen.

In Castelpoint laden uns Mary & Dan zu einem Glas Wein ein und geben uns die Adresse ihrer Tochter in Australien. Wir sollen sie unbedingt besuchen und ein paar Tage dort bleiben. Zudem bekommen wir viele wirklich fundierte Informationen über interessante und sehenswerte Orte oder auch einsame Strände.

Richard Day haben wir am Powerman in Zofingen kennengelernt. Er führt uns zu seinen Eltern, Barbara & Jan, fröhliche und gastfreundliche Menschen. Wir lernen auch seinen Bruder Andrew kennen, der zusammen mit seinem Vater die 700 ha grosse Schaf- und Beef-Farm betreibt.

Marie und Marcel aus dem Friburgischen campieren mit uns auf einem Rastplatz. Gemütliche Menschen, deren Gesellschaft wir sehr geniessen.

Michael und Murray treffen wir auf dem Top 10 Campingplatz in Napier. Murray lebt sei ca. 2 Jahren auf diesem Campground. Michael, sein Kollege, wohnt in der Stadt und besucht ihn regelmässig auf ein paar Bier am Abend. Wir leisten ihnen einmal Gesellschaft.

Jerry und Suzie (Iowa, USA). Sie sind ein bisschen schneller unterwegs als wir und Jerry kann sein GPS trotz verzweifelter Versuche nicht benutzen. Peter ist der Meinung, dass Ruth vielleicht helfen kann und siehe da, es klappt tatsächlich und Jerry ist überglücklich.

Steven ist der Sohn von Diane und Hilton. Er ist ein junger selbständiger Maler und soll seines Vaters Fliesenleger-Geschäft übernehmen, sobald er sich richtig eingearbeitet hat.

Beatrice und Peter, ein aufgestelltes Pärchen, das bereits seit neun Monaten unterwegs ist und Neuseeland mit dem Velo bereist. Wir haben spass zusammen und machen ein paar witzige Fotos.








Bernhard spricht Peter an, weil er ein T-Shirt mit dem Aufdruck "Roggwil" trägt und das kann ja nur in der Schweiz sein. Er kennt Beatrice und Peter und lässt sich deren letzte Reiseroute von uns erzählen.

Beryl und Colin sind ganz spontan, als sie uns einladen, auf ihrem Hausplatz zu übernachten. Liebenswürdig, wie sie sind, dürfen wir duschen und werden sogar am nächsten Tag noch verpflegt. Als Abschiedsgeschenk überreicht uns Beryl eine wohlriechende Neuseeland-Seife. Thank you for the kind hospitality!

Lynette und Doug (unser Skipper von der Winterhawk II) sind aufgestellt, reisefreudig und sehr gastfreundlich. Wir werden anschliessend an den Segeltörn grosszügig verpflegt und beherbergt. Thanks to Lynette and Doug for the good time and see you in Switzerland!







Ellen und Bob, unsere Campingplatz-Nachbarn in Paihia, genehmigen sich auf dem Bänkli am nahen Wasser ein Bier. Nachdem Peter ihnen erzählt, dass wir ein Jahr lang Australien bereisen werden bedient uns Ellen ganz spontan mit ihrem Visiten-Kärtli und bittet uns, sie in Yunderup an Australiens Westküste zu besuchen. Dann werden wir sie bestimmt besser kennen lernen.

Doris und Andreas aus dem Berner Oberland treffen wir auf einem abgelegenen Campingplatz in er Bay of Islands und trinken mit ihnen ein Gläschen Wein. Doris arbeitet im Mystery Park und kennt Sylvia, eine Sprachschul-Studentin, welche auch bei Lorraine und Paul in Christchurch gewohnt hatte.

Auf dem relativ trostlosen Campingplatz in Miranda leben einige Leute fest in Wohnwagen. Unser Nachbar, der 78jährige Cyrill John, ist halbseitig gelähmt und lebt bereits seit 5 Jahren hier. Er ist gläubig, schliesst die Türe vom Wohnwagen, wenn er abends die Bibel laut liest und ist trotz der miesen Verhältnisse glücklich. Praise the Lord - all the best!

Monika und Fred aus dem Bernbiet sind richtige Kumpel und wir sind uns auf Anhieb sympathisch. Wir geniessen die gemeinsame Zeit auf Fraser Island so richtig. Dank Fred weiss Peter, wieviel Luft die Reifen im Sand benötigen und Dank Monika haben wir uns eine Teflonpfanne angeschafft, die uns schon viele gute Dienste geleistet hat. Peter backt inzwischen auch schon Brot darin und so manches feine Gericht kommt zustande, weil nicht immer alles anbrennt.



Cherryl & Bob sind das Skipperehepaar mit welchem wir auf der Rennjacht "Bittersweet" von Yorkeys Knob zum Riff hinaussegeln. Die zwei verstehen etwas von ihrem Metier, doch Peter und ich werden dermassen Seekrank, dass wir leider dieses ansonsten sicher grossartige Erlebnis nicht wirklich geniessen können.





Ruth und David wohnen in Geelong, im Süden von Australien. Wir lernen sie in Airlie Beach kennen und werden herzlich eingeladen, sie im November oder Dezember in ihrem Zuhause zu besuchen. In Port Douglas treffen wir sie überraschenderweise noch einmal und feiern dieses Wiedersehen ziemlich überschwenglich.





Stefan, Tom und Bruno sind die drei Schweizer aus der Motorradfahrer Gruppe der "Bike Tours Australia". Stefan fährt wie ich zuhause eine Buell, verständlich dass das verbindet. Vielleicht sehen wir uns einmal an einem Buell-Treffen wieder? Peter, Karsten, Niklaus, Marian und Holger sind die Deutschen Teilnehmer und Heinz & Petra kommen aus Österreich. Hardy und Kurt sind die wichtigsten Personen der Gruppe. Sie führen alles Material wie Essen, Zelte, Ersatzteile, Ersatz-Motorrad und das ganze Gepäck der Motorradfahrer in ihren beiden Fahrzeugen (Hardy mit Anhänger) mit, sie sind verantwortlich fürs Kochen, Töff reparieren und alle Anliegen der Teilnehmer. Die fünf Tage von Lakeland bis Cape York zusammen mit diesem interessanten Haufen ist eine willkommene Abwechslung für uns. Danke für die Gastfreundschaft!


Sandra und Kerry sind unsere wertvollen Begleiter auf der schwierigen Strecke zur Chilli Beach. Sie versorgen uns mit einem Funkgerät und wir sind zwei Tage zusammen unterwegs. Auf diesen anspruchsvollen Passagen ist es angenehm, nicht allein unterwegs zu sein und die Kommunikation ist sehr willkommen.





An Brad, Becky und Josh aus Sydney erinnern wir uns besonders gerne. Brad hält für uns unterwegs genau den richtigen Mann an, als wir furchtbar in der Klemme stecken weil unser Steuerradschloss blockiert ist. Nachher fahren wir zwei Tage gemeinsam Richtung Nordwesten und verbringen eine interessante Zeit miteinander.





Kim und Leagh-Anne sind unsere Retter in der Not. Kim scheut nicht mit Hammer und Säge zur Sache zu gehen und wir verdanken es ihm, dass wir schon bald aus dieser einsamen Gegend (Kangaroo Creek), 150 km von der nächsten Ortschaft Boroloola entfernt, wegkommen.





Mit Tricia & David und ihren beiden Töchtern Emilia & Tessa teilen wir auf dem 4 WD-Campingplatz bei den Florence Falls den letzten freien Platz. Wir werden sie gerne auf ihrer Getreide-Farm südlich von Adelaide, direkt am Murray River Mouth, besuchen.





Flavia & Marcel - Mit dem aufgestellten Weltenbummler-Pärchen verbringen wir ein paar kurzweilige Stunden auf dem Campingplatz in Katherine. Sie haben seit dem Beginn Ihrer Weltreise im Jahre 2001 mit dem Motorrad "Triumph Tiger" bereits 27 Länder bereist und können ganz spannend über Ihre Erlebnisse erzählen. Seit Adelaide sind sie mit einem Auto (4x4) unterwegs und werden dann im September nach Chile weiterreisen, bevor es gegen Ende Jahr wieder in die Schweiz zurück geht.


Louise und Alain sind ein seit 34 Jahren verheiratetes sehr witziges Ehepaar. Alain ist in Frankreich ausgebildeter Confiseur/Pattissier und Australischer Koch. Seine Schoggimousse (in Katherine) und der Cake (in Kununurra) sind lecker! Louise, seine Frau, ist gebürtige Australierin und hat 20 Jahre lang Französisch, Englisch und Japanisch unterrichtet.









David und Beverley haben ihr Haus verkauft und leben nun in ihrem Wohnwagen genau da, wo es ihnen gerade gefällt. Zur Zeit ist das Katherine, später vielleicht irgendwo an der Westküste. Die beiden sind lebensfrohe Menschen und wollen einfach einmal total unabhängig sein.





Rob (78) und Marrilyn (65) sehen beide viel jünger aus und geniessen das Reisen und gute Kontakte mit anderen Menschen. Rob's Tochter hat die gleiche (künstliche) Haarfarbe, einen ähnlichen Haarschnitt wie ich normalerweise und sogar noch den gleichen Geburtstag. Zufälle...





Auf dem East Baines River Rastplatz trinken wir mit Jerry (Grabsteinhändler), Beverly, Mary und Tom (Wohnmobilbauer aus Wollongong) am Lagerfeuer ein Glas Wein und lassen uns Geschichten erzählen.






Geoff treffen wir zum ersten Mal am 1. August bei der Leaning Tree Lagoon. Am 18. August finden wir ihn wieder auf dem Keep River Nationalpark und freuen uns über das Wiedersehen. Er ist in Bathhurst, dem Motorsportmekka in Australien, aufgewachsen und lebt nun in Melbourne, wenn er nicht auf Reisen ist.





Sven (svhild@web.de), ein junger Deutscher mit einem Visum das ihm erlaubt neben dem Reisen auch zu Arbeiten, ist nach seinem achtwöchigen Arbeitsaufenthalt in Darwin nun unterwegs Richtung Perth. Wir treffen ihn zum ersten Mal irgendwo zwischen Katherine und Kununurra. Von da weg kreuzen sich unsere Wege immer öfter und im Karijini Nationalpark unternehmen wir sogar einige Wanderungen zusammen. Er ist ein angenehmer Weggefährte und wir motivieren uns beim Aufstieg zum Mt Bruce gegenseitig. Nachdem wir uns anfänglich witzigerweise immer in Englisch unterhalten haben, wechseln wir zu Hochdeutsch, nachdem ein anderes Schweizer Pärchen dazukommt.

Tina & Ramon sind ein glückliches CH-Pärchen, das bereits zum zweiten Mal gemeinsam im Australischen Westen Ferien verbringt. Sie haben ihre neunwöchige Reise vorbildlich geplant, so dass ihnen auch genügen Zeit zum Ausspannen und Geniessen bleibt.




Dawn & Kevin sind Nachbarn auf dem Campingplatz in Kununurra und in die entgegen gesetzte Richtung unterwegs. Sie sind pensioniert und leben 50 km südlich von Perth. Falls sie schon wieder zuhause sind wenn wir Perth erreichen, dürfen wir sie besuchen.

Barbara und Ray Terry sind ein älteres Ehepaar aus Kenia. Er gibt uns einmal so quasi im Vorbeigehen seine Adresse bekannt und als wir sie ein anderes Mal wieder treffen sagt er ganz spontan: „and don’t forget Box 31, Gilgil, Kenia“. Wie könnten wir nur? Ray hat einen trockenen Humor, der uns immer wieder schmunzeln lässt und Barbara ist so herzlich, dass wir uns jedes Mal riesig freuen, die zwei wieder zu treffen.




Ron und Lee aus Adelaide haben es nicht einfach auf Ihrer abenteuerlichen Reise. Lee sitzt seit 1998 im Rollstuhl und Ron sorgt für seine dankbare Ehefrau. Er hat das Fahrzeug und den Zeltklappanhänger speziell auf ihre Bedürfnisse umgebaut und dazu selbst ausgeklügelte Konstruktionen verwendet.

Tina & Kevin (D) haben ein „Working/Holiday Visa“ für ein Jahr. Damit dürfen sie in derselben Stelle bis zu drei Monate arbeiten und mit dem verdienten Geld bereisen Sie dann das Land. Sie haben einen Ford mit Macken: Beim Einschalten der Lüftung stellt ihnen gleich der Motor ab, was nicht ganz so interessant ist bei diesen heissen Temperaturen.

Meike, Timm, Beek (5) und Nike (3), ein lockeres Lehrer-Ehepaar aus deutschen Landen (die mit den dicken Reifen), das vor dem Schuleintritt ihres Sohnes noch eine 3monatige Australien-Reise unternimmt. (meike-timm@web.de)
Dieses meisterhafte Foto stammt von Sven





Greg, Katrina und Max (Sohn) aus Port Lincoln sind 3 ½ Monate unterwegs. Sie unternehmen ab und zu auch etwas teurere Ausflüge (Helikopter, Quadbikes etc.) und geniessen ihre Reise in vollen Zügen. Greg liebt Toblerone über alles! Gut, dass diese auch hier erhältlich ist und wir ihm bei unserem Besuch eine mitbringen können. Max ist ein cleverer Bursche und es bereitet ihm keine Mühe, während dieser Zeit schulisch auf dem Laufenden zu bleiben ohne den Unterricht zu besuchen.



Rosi & Gerhard aus Oesterreich reisen auf der ganzen Welt herum. Am Ningaloo Riff auf dem Pilgramunna Campingplatz hat es ihnen so gut gefallen, dass sie gleich vier Wochen geblieben sind. Länger darf man nicht, sonst hätten wir vermutlich unseren Superplatz nie gekriegt, denn sie waren vorher da drauf.





Paul, Elisabeth und Leila reisen mit einem grossen Campervan. Sie sind ein wenig enttäuscht, dass sie einige der Sehenswürdigkeiten nicht besuchen können, weil diese nur über Naturstrassen erreichbar sind. Es ist leider nicht erlaubt mit den gemieteten zweiradangetriebenen Wohnmobilen Naturstrassen zu befahren.





Clive und Jenny aus Tasmanien sind sehr ruhige, nette und sympatische Leute. Einmal gehen wir zusammen schnorcheln und wir sind überrascht, wie besorgt sie sind, dass wir uns wohl fühlen. Dass wir insgesamt 55 Minuten im doch ziemlich kalten Wasser zugebracht haben, merken wir erst, als wir unterkühlt an den Strand zurückkommen.




Marianne & Housi, ein aufgestelltes Ehepaar aus dem Berner Oberland, jassen fürs Leben gern (so scheint es uns auf jeden Fall). Wir haben viel Spass miteinander und freuen uns jedes Mal, wenn wir sie wieder treffen. – Pilgramunna, Coral Bay, Carnarvon, Denham, Kalbarri.





An einem der vielen Küsten-Lookouts im Kalbarri Nationalpark treffen wir Sieglinde und Hans aus Sachsen (D). An der Coronation Beach verbringen wir zusammen einen kühlen, aber trotzdem gemütlichen Abend bei Tee, Wein und Guetzli. Herzlichen Dank Euch beiden für den feinen Tropfen. Wir hören fasziniert zu, als sie von ihren Reiseerlebnissen durch Südamerika erzählen. Diesen Kontinent nach der Pensionierung mit Rucksack und öffentlichen Verkehrsmitteln zu bereisen verlangt doch einiges an Mut und Kondition.


Helga und Günther haben wir schon früher einmal auf einem Rastplatz angetroffen und haben damals ihr Angebot uns zu duschen zu ihrer Enttäuschung abgelehnt. Beim Ellendale Pool machen wir dann allerdings gerne Gebrauch davon und geniessen das Frischegefühl danach. Herrlich, Dankeschön.
Als wir die beiden in Adelaide besuchen dürfen wir in einem bequemen Bett schlafen und werden mit feiner Wurst verwöhnt, was in Australien alles andere als selbstverständlich ist. Zum Abschied geben sie uns selbst eingemachte Früchte mit auf die Reise. Günter sammelt Briefmarken aus aller Welt und von der Monika aus Hindelbank, welche bei der Post arbeitet, hat bereits einige aus der Schweiz erhalten.

Trudy und Kari (= TRUKA) treffen wir beim „De Grey River“ Rastplatz. Sie geben uns interessante Tipps für unsere Weiterreise und laden uns sogar zu sich ein. Wir werden in Ocean Reef (Perth) herzlich empfangen und haben das Gefühl, uns schon viel länger als nur einen halben Tag zu kennen. Wir unternehmen einen gemeinsamen Veloausflug und Spaziergänge dem nahen Strand entlang und können für ein paar Tage so richtig herumhängen. Ganz lieben Dank für Eure Gastfreundschaft!



Werner & Gail nehmen uns bei sich auf, obwohl wir einander nicht gekannt haben. Werner ist gebürtiger Schweizer, lebt jedoch seit etwa 17 Jahren in Perth und arbeitet seit 1990 mit Leib und Seele als Fluginstruktor/Manager beim RACWA (Royal Aero Club of Western Australia). Gail, seine Freundin, ist eine ganz fröhliche in Kenia geborene Australierin. Thanks for your kind hospitality, we appreciate it very much!




Bob & Ellen scheinen uns zu mögen und bieten uns an, länger als nur gerade ein, zwei Nächte zu bleiben. Ellen besitzt 21 ½ Nähmaschinen, wovon die älteste etwa 120 Jahre alt ist und die neueste Pfaff aus dem Jahre 2004, mit einem Computer bestückt, erst Ende Woche ausgeliefert werden kann. Ellen ist eine Künstlerin, sie dekoriert die wundervollsten Hochzeits- und Geburtstagstorten und fertigt die feinsten Patchworks. Bob geniesst alle Annehmlichkeiten eines sorglosen Rentner-Lebens: Boot, Billard, Kanu, TV, „Scenic Tours“ mit uns. Thank you very much for your kind hospitality at your wonderful place!


Max und Bea treffen wir schon irgendwo nördlich von Perth und hören dann ab und zu per SMS voneinander. Sie reisen eher durchs Landesinnere, währenddem wir uns mehrheitlich in Küstennähe aufhalten. In Busselton kreuzen sich unsere Wege und wir verabreden uns zu einem Kaffee beim Jetty. Sie nehmen sich auch viel Zeit beim Reisen und studieren das Land sehr genau.


Yoichi ist 63jährig und reist allein mit dem Velo von Perth bis Adelaide. Wir treffen ihn in Esperance, nach gut 1000 km und kurz vor der Durchquerung der Nullarbor Plain. We wish you good luck and hope to see you in Switzerland one day.



Mit Annemarie und Georg verbringen wir einen gemütlichen Abend auf dem Campingplatz von Esperance. Sie schenken uns sogar eine Tafel echte Schweizer Schoggi und wir lassen diese richtiggehend auf der Zunge zerschmelzen, soooo fein.






Sonja und Hansruedi sind ein fröhliches Aargauer Paar, mit dem wir uns prächtig unterhalten. Wir treffen sie ganz unerwartet in Kalgoorlie, nachdem wir in Esperance auf einem Aussichtspunkt kurz miteinander gesprochen hatten. Wenn alles klappt sehen wir einander nochmals in Alice Springs und können vielleicht ein kurzes Stückchen zusammen reisen. Wäre lässig!



Ingrid und Harry nehmen sich furchtbar viel vor. Innert nur vier Wochen wollen sie mit Wohnmobilen und Buschcamper halb Australien sehen. Perth – Südwesten – Perth – via Central Destert Highway nach Alice Springs – Adelaide – Melbourne – Sydney, das gibt Kilometer. Viel Glück und gute Reise!


Sven (D/London) lässt sich genügend Zeit. Er wollte eigentlich gar nicht ins rote Zentrum reisen, hat dem Reiz der Wüste aber doch nicht widerstehen können. Ab Warakurna fahren wir aus Sicherheitsgründen mehr oder weniger zusammen bis zum Uluru - Kata Tjuta Nationalpark. (svengraefe@hotmail.com)










Robert, der Campingplatz-Nachbar in Alice Springs, ist zum ersten Mal in seinem 65jährigen Leben unabhängig. Ohne irgendwelche Verpflichtungen zu leben will gelernt sein und er ist dabei, sich daran zu gewöhnen. Seine bisherigen Erfahrungen stimmen ihn sehr positiv und er freut sich auf seinen, wie er selber sagt, letzten Lebensabschnitt. Dank ihm steht bei uns ab und zu auch ein asiatisches Gericht auf dem Menuplan.



Bev ist eine ganz spezielle Frau. Sie wohnt seit vielen Jahren in Coober Pedy, hat für das Minen Departement und die Polizei gearbeitet und ist seit Mitte letztes Jahr pensioniert. Weil sie jedoch voller Energie steckt hat sie einen 9monatigen Opal Schleifkurs besucht, führt an drei Tagen pro Woche täglich bis zu drei Mal Touristen durch „Tom’s Working Mine“ und fertigt kunstvolle Handarbeiten. Wir dürfen zwei Nächte bei ihr im Dugout wohnen und sie zeigt uns einen ganzen Tag lang Coober Pedy, die umliegenden Opalfelder und die Breakaways.
Bev, we thank you for the precious gifts, your dear company and the lovely hospitality. You mean a lot to us and we hope to see you soon in Switzerland.





Regula und Walter reisen nun schon zum vierten Mal für ein halbes Jahr mit 4x4 Fahrzeug und Wohnwagen durch Australien. Sie werden im Frühling für ca. ein halbes Jahr in die Schweiz zurückkehren und den nächsten Winter der nördlichen Hemisphäre wieder in Australien verbringen. Die beiden haben sich frühpensionieren lassen und geniessen, wie wir, das unbeschwerte Leben in diesem riesigen Land. Regula verrät mir noch das perfekte Rezept für Spaghetti Carbonara und so kommen wir endlich wieder einmal in den Genuss einer Mahlzeit „wie zuhause“.


Thomas ist seit eineinhalb Monaten unterwegs und wird insgesamt sechs Monate durch Australien reisen. Er findet leicht Kontakt mit den Einheimischen und wird immer wieder eingeladen: Zum Fischen mit dem Motorboot, einen Tag in einem Roadtrain mitzufahren, oder sogar zum Uebernachten.










Judy und Keith haben wir vor langer Zeit in Croydon (QLD) kennen gelernt. Sie sind seit 53 ½ Jahren verheiratet und Keith besitzt einen unbezahlbaren Schalk. Leider haben wir vor lauter plaudern vergessen, ein Foto zu schiessen, doch die beiden werden uns trotzdem in lebhafter Erinnerung bleiben. Thank you for the spontaneous invitation and the delicious dinner!

Sam’s Eltern wanderten vor langer Zeit von Italien nach Australien aus und lebten immer in den Adelaide Hills. Sie arbeiteten zuerst als Angestellte, kauften sich aber nach und nach eigenes Land um Gemüse anzubauen, welches in Adelaide zu guten Preisen verkauft werden konnte. 1984 pflanzte Sam die ersten Reben und heute besitzt er bereits ein Weingut von 200 Hektaren. Sam ist ein sehr netter Typ und wir freuen uns, dass er sich die Zeit nimmt um uns David und Ruth’s Weinberg zu zeigen.








Mit Christine und Werner verbringen wir einen langen, ganz kalten, aber trotzdem sehr gemütlichen Abend auf dem Campingplatz in Portland. Die beiden arbeiten in der Heizungs-/Lüftungs-Branche, das ist zur Abwechslung wieder einmal ganz interessant und wir haben einander viel zu erzählen.





Leanne & Graham mit den Kindern Jackson (10), Thomas (8) und Matthew (5). Leanne ist Ruths Tochter und Graham ist Davids Bruder, ihre Kinder sind demzufolge gleichermassen Ruth und Davids Enkel und Neffen. Wir dürfen Heiligabend bis Stefanstag in ihrem Heim verbringen und fühlen uns in der grossen Familie herzlichen willkommen. Leanne und Graham sind grosse Jaguar -Fans, beide besitzen je ein sehr schön restauriertes Exemplar davon und er fährt sogar bei Veteranen-Rennen mit.

Margret & Stuart, Angela und Katrina lernen wir bereits beim Barbecue von Kwik Kopy kennen. Am Boxing Day schenken sie uns als Andenken ein Souvenir Buch von Geelong. Stuart ist ein guter Kumpel und sehr witzig. Er besitzt einen restaurierten Holden Jg. 1968 und Margret fährt einen gepflegten alten Ford V8.





Janne und John (Ruth’s Bruder) wohnen in Mallacoota und wir dürfen, zusammen mit Ruth und David, vom Neujahrstag bis zum 6. Januar bei ihnen im Garten campieren. Sie sind so nett und unkompliziert, dass wir uns auf Anhieb wohl und zuhause fühlen. Janne arbeitet von morgens früh bis abends spät sehr hart in einem lokalen Cafe, John ist ein hervorragender Küchenbauer und Hausmann.




Wolfgang spricht mich mit einem sympathischen Grüezi an und wäre beinahe als Schweizer durchgegangen. Wir kommen ins Gespräch und erfahren, dass er sein Spezial-Wohnmobil von Deutschland nach Neuseeland/Australien verschifft hat. Das interessiert. So lernen wir auch seine Frau Birgit und ihre Tochter Louisa (5) kennen. Nach zwei Monaten Neuseeland bereisen sie Australien und lassen sich Zeit dafür.




James, 27, aus England ist insgesamt 2 Jahre und 2 Monate unterwegs. Nach Afrika mit verschiedenen Verkehrsmitteln bereist er derzeit Tasmanien mit dem Fahrrad. In Australien finanziert er seine Reise durch Arbeiten.


Debbie und Peter (ohne Bild, er hat einen Bart wie ein Bergler). Auf dem Pilgramunna Campingplatz im Cape Range Nationalpark treffen wir das Pärchen zum ersten Mal an. Als wir von den Klippen südlich von Kalbarri die Wale beobachten begegnen wir einander wieder. Nachdem wir schon lange keinen bekannten Gesichtern mehr über den Weg gelaufen sind, sehen wir die beiden im relativ abgelegenen Nordosten von Tasmanien beim Eddystone Point Leuchtturm.




Katrina und Matthias. Sie zwei sind die grösste Überraschung auf unserer bisherigen Reise – und werden es wohl bleiben! Matthias ist Peter’s Nachbar vom Striegel und wir treffen ihn so zufällig in Tasmanien, dass wir es noch heute kaum glauben können. Er wohnt seit zirka einem Jahr in Katrinas Heimatstadt, Melbourne, und sie machen drei Wochen Ferien in Tassie.




Leo ist ein ganz feiner Kerl, wir mögen ihn auf Anhieb. Er hat die Schweiz vor 30 Jahren verlassen und lebt an einem fantastischen Ort, mitten in der Natur. Er ist ein handwerklich sehr begabt und hat sein Holzhaus selber konstruiert und gebaut. Er liebt den Baustoff Holz, kreiert eigene Möbel und legt Wert auf spezielle Details. Eigentlich schade, dass wir keine Zeit haben, ein wenig länger bei ihm zu verweilen.




Hansruedi (hier mit seinen Ziegen) & Ellen. Hansruedi lebt seit über 30 Jahren in Australien. Ellen hat am Zürichberg gewohnt und ist vor zwei Jahren mit ihm nach Tasmanien gezogen.






Robbie und Ian sind angefressene Segler. Robbie hat eigens ein Kochbuch für Segler geschrieben, die über keinen Kühlschrank verfügen. Dies kann bestimmt auch gut von Motorradfahrern verwendet werden, die für längere Zeit in abgelegenen Gebieten unterwegs sind, wo nicht jeden Tag frisch eingekauft werden kann. Ich werde es auf jeden Fall einmal ausführlich studieren und die Rezepte zuhause ausprobieren.




Rosmarie und Kurt sind in 4 ½ Monaten über Weissrussland, China, Mongolei und Vietnam bis nach Singapur gereist. Die insgesamt 20'000 Kilometer haben sie mit einer organisierten Tour zurückgelegt. Anders wäre eine solche Reise in dieser kurzen Zeit gar nicht möglich. Von Singapur haben sie das Wohnmobil nach Adelaide verschifft und das lockere Reisen durch Australien ist für die zwei nun richtig Ferien.




Moni und Roli sind über Thailand nach Australien gekommen. Sie haben hier einen Buschcamper gekauft und werden Ende Maerz nach Neuseeland fliegen. Nach weiteren drei Monaten wird ihre Reise nach Canada und Alaska führen. Zirka Ende 2005 wird ihre Weltreise langsam zu Ende gehen.




Thomas Bettina und Linus sind mit Motorrädern unterwegs.

Doris & Marcel sind zuerst mit ihrem von Deutschland verschifften selbst ausgebauten Wohnmobil von Alaksa nach Feuerland gereist. Leider hatte es dann von Südamerika her mit dem Verschiffen nicht geklappt und so haben sie sich in Australien einen Buschcamper gekauft.


Naica & Peter kreuzen ab und zu unsere Wege in Tasmanien und wir vergessen gerne einmal die Zeit beim Plaudern.

Monique & Sacha sind am 29. Mai 2003 mit dem CH-Landcruiser zu ihrer Weltreise gestartet und mit dem Schiff nach Buenos Aires gereist. Nach einem Jahr Südamerika (Argentinien, Chile, Bolivien, Peru) haben sie ihr Fahrzeug nach Australien (Melbourne) verschifft. Wir treffen sie, wie die vielen anderen Langzeitreisenden, in Hobart, Tasmanien.


Kathleen & Fritz, Hobart. Wir treffen Kathleen* mit ihren beiden Schwestern Jennifer* (*Zwillinge) und Faye in Burnie. Kathleen ist eine richtige Frohnatur und sielädt uns spontan zum Nachtessen ein. Wir rufen sie an sobald wir in Hobart sind. Beim ersten Anlauf klappt es nicht, doch beim zweiten passt es ausgezeichnet und wir verbringen einen ganz gemütlichen Abend zusammen. Zudem geniessen wir die Nacht wieder einmal in einem höchst komfortablen Bett, zuhause könnte es nicht besser sein.


Faye (rechts) schaut nach dem Nachtessen kurz herein und bringt uns Geschenke mit.







Barbara und Herbert aus Zeltweg treffen wir auf dem Mt Oberon im Wilson’s Promontory. Sie erzählen uns, wie teuer Neuseeland in der Zwischenzeit geworden ist. Hätte bei uns der Bootsausflug in Kaikoura zum Wale sichten noch NZD 85.-- gekostet so war er dieses Jahr bereits NZD 135.--. Enorm. Nach ihrer sechsmonatigen Reise durch das mehrheitlich äusserst günstige Südamerika (ausser Chile) war das ein arger Schock für die beiden. Sie haben in Ecuador einen zweiwöchigen Spanischkurs besucht und dann vor allem dieses Land ausgiebig bereist bevor sie mit dem Bus nach Bolivien, Peru und Argentinien weiter gefahren sind.


Anton, 1935 geboren, 1953 mit seinen Eltern nach Australien ausgewandert, lebt in Melbourne und ist zurzeit mit seiner Yamaha XJ900 mit Anhänger unterwegs. Er will sein Haus verkaufen, zu seiner Schwester in Holland ziehen, und für drei bis vier Monate Europa bereisen – mit einem gemieteten Motorrad.





Trudiann und Colin sind durch Noeline und Allen zum Campieren gekommen. Sie haben mit einem ausgeliehenen Zelt und geborgten Campingutensilien angefangen und sind inzwischen ganz glücklich mit ihrem eigenen Wohnwagen unterwegs. Dank ihnen finden wir den letzten Platz auf dem Gillards Beach Camping und müssen uns nicht irgendwo im Wald verstecken. Colin ist ausserdem Privatdetektiv und findet für uns eine Adresse.



Jo und Mic sind zwei ganz liebenswürdige Menschen. Sie sind die ersten, die uns sagen „… and come back to Australia as soon as possible“. Das rührt uns sehr. Beide wohnen zurzeit in Melbourne, Jo hat jedoch in Tathra ein Stück Land gekauft und will sich so bald als möglich ein Haus bauen. Dann wird sie ihre Karriere als Werbefilmerin für eine Fernsehanstalt an den Nagel hängen und sich in Tathra eine andere Arbeit suchen.



Gail und Grant sind gute Freunde der Familie Robinson und gemeinsam geniessen wir die feinen von Brad zubereiteten Spaghetti Carbonara.
Tracie (Brads Gattin) und Ben (seinen jüngsten Sohn) lernen wir erst in Leumeah kennen. Sie sind, wie der andere Teil der Familie, Brad, Becky und Josh, ganz liebe Menschen.




Kesa ist eine fröhliche 32jährige Fijianerin. Sie hat zwei Kinder, ist geschieden und lebt in Solevu, auch Shell Village genannt. Dieses Dorf mit etwa 800 Einwohnern liegt auf der Nachbar-Insel von Malolo Lai Lai und bei Ebbe kann man zu Fuss hinüber gehen.






Paul und Som tun alles für das Wohl ihrer Gäste und wir fühlen uns sehr wohl bei ihnen. Xaver (oder Bobeli) ist ihr kleiner Sonnenschein. Wir verbringen eine unvergessliche Zeit bei ihnen in Pattaya und können das hübsche Gästehaus am Rande der Natur wärmstens empfehlen.

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